Bluthochdruck – eine letale Gefahr

Allgemeine Informationen zu allen relevanten Themen einschließlich interessante Nachrichten aus dem weiten Gebiet der Medizin und Heilkunde (z.B. Studien- und Forschungsergebnisse)

Moderator: WernerSchell

Gaby Modig
phpBB God
Beiträge: 1292
Registriert: 13.11.2005, 13:58

Bluthochdruck – Stille Gefahr für die Gesundheit

Beitrag von Gaby Modig » 01.07.2013, 07:09

Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtete zum Thema:
Bluthochdruck – Stille Gefahr für die Gesundheit
VON NATASCHA PLANKERMANN - zuletzt aktualisiert: 27.06.2013 - 11:37
Düsseldorf (RPO). Bluthochdruck ist ein stiller Killer: Er wird zu wenig beachtet und oft nicht richtig behandelt. Laut der Hochdruckliga leiden bis zu 35 Millionen Deutsche daran
– und viele spüren den hohen Blutdruck nicht, weil sie sich trotzdem wohl fühlen.
... (weiter lesen unter) .... http://www.rp-online.de/gesundheit/rp-r ... -1.3484975
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Bluthochdruck - Ursache oft übersehen - TV 02.07.2013

Beitrag von WernerSchell » 02.07.2013, 05:52

02.07.2013, 20.15 - 21.00 Uhr, NDR, Visite

Themen u.a.:
Bluthochdruck - Ursache oft übersehen
Wirbelversteifung hilft selten


Quelle und weitere Informationen:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/index.html
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

Presse
phpBB God
Beiträge: 14258
Registriert: 10.11.2006, 12:44

Bluthochdruck-Prävention - Weniger Salz, mehr Kalium

Beitrag von Presse » 15.07.2013, 09:45

Weniger Salz, mehr Kalium / Bei der Hochdruck-Prävention soll die Kaliumaufnahme stärker berücksichtigt werden

Baierbrunn (ots) - Dass zu viel Salz im Essen den hohen Blutdruck fördert, wird Hochdruckpatienten regelmäßig erklärt. Die WHO empfiehlt, pro Tag nicht mehr als 5 Gramm davon aufzunehmen.
Unterschätzt werde dagegen bislang ein Mangel an Kalium, berichtet das Patientenmagazin "HausArzt". 3,5 Gramm am Tag werden empfohlen.
Bohnen, Erbsen, Nüsse, Spinat, Bananen, Papayas und Datteln enthalten viel Kalium.

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Patienten-Magazin "HausArzt" gibt der Deutsche Hausärzteverband in Kooperation mit dem Wort & Bild Verlag heraus.
Die Ausgabe 3/2013 wird bundesweit in Hausarztpraxen an Patienten abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 15.07.2013 Wort und Bild - HausArzt - PatientenMagazin
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Bei Diabetes den Blutdruck im Auge behalten

Beitrag von WernerSchell » 03.03.2014, 08:14

Bei Diabetes den Blutdruck im Auge behalten / Bluthochdruck ist eine der häufigsten Begleiterkrankungen von Diabetes

Baierbrunn (ots) - Wer Diabetes hat, sollte nicht nur seinen Blutzucker kontrollieren. Auch regelmäßig Blutdruckkontrollen sind wichtig. Denn vier von fünf Menschen mit Typ-2-Diabetes und jeder zweite Typ-1-Diabetiker entwickeln im Laufe der Jahre einen erhöhten Blutdruck, so das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Bluthochdruck ist, neben Diabetes und erhöhten Blutfettwerten, eine der Hauptursachen für Herzinfarkte und etliche andere Gefäßkrankheiten.
Er lässt sich medikamentös gut behandeln. Auch regelmäßige Bewegung und das Vermeiden von Übergewicht helfen, nicht nur die Blutzucker-, sondern auch die Blutdruckwerte zu verbessern.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber" 3/2014 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 03.03.2014 Wort und Bild - Diabetes Ratgeber
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.diabetes-ratgeber.net
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Blutdruck runter, Darm träge ...

Beitrag von WernerSchell » 03.03.2014, 08:18

Blutdruck runter, Darm träge / Welche Medikamente die Verdauung bremsen können

Baierbrunn (ots) - Auch an Arzneimittel als mögliche Verursacher muss man denken, wenn der Darm träge wird und der Stuhlgang mühsam.
Recht häufig verschrieben werden Kalziumantagonisten gegen hohen Blutdruck. Sie entspannen nicht nur die Muskeln der Blutgefäße, sondern können diese Wirkung auch in der Darmwand entfalten und die Beweglichkeit der Darmmuskeln bremsen, berichtet die "Apotheken Umschau". Ebenfalls bei Bluthochdruck werden häufig entwässernde Mittel (Diuretika) verschrieben. Sie können eine Verstopfung genauso fördern wie Medikamente gegen psychische Krankheiten, zum Beispiel bestimmte Antidepressiva. Auch starke Schmerzmittel, die vom Morphium abgeleitet sind, lösen häufig Verstopfungen aus. Das darf aber nicht dazu verleiten, diese Arzneien abzusetzen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, den Stuhlgang durch Ernährungsanpassung oder Abführhilfen wieder zu verbessern. Was die beste Vorgehensweise ist, sollte man mit seinem Arzt besprechen.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 3/2014 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 03.03.2014 Wort und Bild - Apotheken Umschau
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.apotheken-umschau.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

Presse
phpBB God
Beiträge: 14258
Registriert: 10.11.2006, 12:44

Erhöhte Sturzgefahr: Stolperstein Blutdrucksenker

Beitrag von Presse » 05.03.2014, 08:00

Erhöhte Sturzgefahr: Stolperstein Blutdrucksenker
Die Behandlung von Bluthochdruck schützt Herz und Gefäße - doch birgt offenbar eine Gefahr:
Ältere Patienten stürzen häufiger. Das haben US-Forscher herausgefunden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=856 ... uck&n=3328

Kommentar zur Blutdrucksenker-Studie: Diffiziler Balanceakt
Klinischen Studien zufolge ist die Wirksamkeit einer Hochdrucktherapie keine Frage des Alters.
Selbst bei Patienten im Alter über 80 kann sie kardiovaskuläre Ereignisse verhindern und das Leben verlängern.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=856 ... uck&n=3328

Presse
phpBB God
Beiträge: 14258
Registriert: 10.11.2006, 12:44

Blutdruck: Häufige Ausreißer schüren Gefahr ...

Beitrag von Presse » 23.04.2014, 06:28

Blutdruck: Häufige Ausreißer schüren Gefahr für zweiten Schlaganfall
Eine blutdrucksenkende Therapie bietet mangelhaften Schutz vor einem zweiten Schlaganfall,
wenn die Zielwerte nicht durchgängig erreicht werden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=859 ... all&n=3426

Presse
phpBB God
Beiträge: 14258
Registriert: 10.11.2006, 12:44

Blutdruck mit Augenmaß senken

Beitrag von Presse » 31.07.2014, 09:29

Blutdruck mit Augenmaß senken / Ärzte sollen sich bemühen, hohen Blutdruck zu senken, ohne die Sturzgefahr zu erhöhen

Baierbrunn (ots) - Hoher Blutdruck ist eine sehr häufige Erkrankung bei älteren Menschen. Den Druck mit Medikamenten zu senken, schützt sie vor Folgen wie Schlaganfall oder Herzinfarkt. Aber die Therapie kann auch ein Problem schaffen: Weil ihr Blutdruck beim Aufstehen sinkt, stürzen viele ältere Menschen leichter und ziehen sich Knochenbrüche zu. Diese sind oft der Beginn langer Pflegebedürftigkeit. Allein 141 000 Menschen über 65 Jahre wurden 2012 in Deutschland wegen Brüchen des Oberschenkels oder des Oberschenkelhalses in eine Klinik eingeliefert. Wie viele Stürze auf blutdrucksenkende Medikamente zurückgehen, ist nicht dokumentiert. Das Risiko ist laut Studien jedenfalls deutlich erhöht, berichtet die "Apotheken Umschau". Dies müsse bei älteren Menschen stärker berücksichtigt werden. Um vorherzusehen, welche Patienten am ehesten gefährdet sind, sollten Ärzte den Blutdruck nicht nur im Liegen oder Sitzen messen, sondern auch im Stehen. Sinkt der Druck nach dem Aufstehen besonders deutlich, soll die Blutdrucksenkung entsprechend angepasst werden.

Dieser Text ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Gesundheitsmagazin "Apotheken Umschau" 8/2014 A liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 31.07.2014 Wort und Bild - Apotheken Umschau
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.apotheken-umschau.de

Presse
phpBB God
Beiträge: 14258
Registriert: 10.11.2006, 12:44

Re: Bluthochdruck – eine letale Gefahr

Beitrag von Presse » 18.08.2014, 06:47

Ärzte Zeitung, 18.08.2014
Hypertonie-Therapie: Organschutz plus Drucksenkung!
Moderne Hypertonie-Therapie sollte mehr beinhalten als die Einstellung der Normwerte. Wirkstoffe mit
organprotektiven Effekten bieten zusätzliche Vorteile bei Vorschäden wie einer Nierenerkrankung.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=866 ... uck&n=3667

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Im Alter: Schwaches Herz, höhere Demenzgefahr

Beitrag von WernerSchell » 21.10.2014, 06:50

Im Alter: Schwaches Herz, höhere Demenzgefahr
Ein hoher Blutdruck im Alter hält geistig fit - diese überraschende Erkenntnis belegt eine Studie aus den Niederlanden.
Sie zeigt: Ein niedriger Blutdruck ist ungünstig für die Hirnleistung - erst recht, wenn eine Herzinsuffizienz vorliegt.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=871 ... auf&n=3808
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Zu frühe Blutdrucksenkung kann schädlich sein

Beitrag von WernerSchell » 30.10.2014, 07:15

Schlaganfall: Zu frühe Blutdrucksenkung kann schädlich sein
Ärzte können bei Schlaganfallpatienten mit der Blutdrucksenkung warten, bis diese wieder stabil sind.
Eine Drucksenkung in der Akutphase verbessert die Prognose nämlich kaum, erhöht aber die Gefahr von Komplikationen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=872 ... all&n=3828
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Bluthochdruck: Pflegeheimbewohner falsch behandelt

Beitrag von WernerSchell » 12.12.2014, 07:49

Bluthochdruck: Pflegeheimbewohner werden häufig falsch behandelt

fzm, Stuttgart, Dezember 2014 – Viele Bewohner von Altenpflegeheimen, die unter einem Bluthochdruck leiden, erhalten gleich mehrere Medikamente. Dabei kommt es einer Studie in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2014) zufolge häufig zu einer Übertherapie mit einer zu starken Senkung des Blutdrucks. Zudem erhielten viele Bewohner im hohen Alter bedenkliche Wirkstoffe.

Zur ausführlichen Pressemitteilung
https://www.thieme.de/de/presse/hyperto ... -66250.htm
(Text ist auch unten angefügt)

R. Kreutz et al.:
Arterielle Hypertonie, antihypertensive Therapie und Visit-to-visit-Blutdruckvariabilität bei älteren Pflegeheimbewohnern
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2014; 139 (48); S. 2441–2446

+++
Pressemitteilung:
Bluthochdruck: Pflegeheimbewohner werden häufig falsch behandelt

fzm, Stuttgart, Dezember 2014 – Viele Bewohner von Altenpflegeheimen, die unter einem Bluthochdruck leiden, erhalten gleich mehrere Medikamente. Dabei kommt es einer Studie in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2014) zufolge häufig zu einer Übertherapie mit einer zu starken Senkung des Blutdrucks. Zudem erhielten viele Bewohner im hohen Alter bedenkliche Wirkstoffe.

Der Bluthochdruck, die arterielle Hypertonie, wird im Alter häufiger. Unter den Bewohnern aus zwölf vollstationären Pflegeeinrichtungen in Berlin betrug der Anteil rund 90 Prozent. Die Bewohner waren durchschnittlich 84 Jahre alt und die meisten wurden mit blutdrucksenkenden Medikamenten behandelt. Doch die Blutdruckwerte, die ein Team um Professor Reinhold Kreutz von der Charité im Verlauf von sechs Monaten dreimal kontrolliert hatte, lagen in den wenigsten Fällen in dem angestrebten Zielbereich. Der obere, systolische Blutdruck sollte im Alter über 80 Jahre unter 140 mm Hg liegen, erläutert der Leiter des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxikologie. In der Untersuchung lagen etwa 30 Prozent der Bewohner über dem Grenzwert, obwohl die meisten Medikamente erhielten. Mit rund 34 Prozent noch größer war der Anteil der Bewohner, die einen systolischen Wert von unter 120 mm Hg hatten. Bei jüngeren Menschen sind 120 mm Hg ein idealer systolischer Wert, bei Senioren ist er zu niedrig, so der Experte.

Professor Kreutz führt die zu niedrigen Werte auf eine Übertherapie zurück. Die meisten Hochdruckpatienten nahmen mehr als ein Medikament ein: Gut 30 Prozent hatten eine Dreifachkombination erhalten, bei knapp zehn Prozent wurden vier oder mehr Wirkstoffe eingesetzt. Nicht nur die Zahl der Medikamente ist nach Einschätzung von Professor Kreutz zu hoch, auch die Auswahl der Wirkstoffe war problematisch. Mehr als 60 Prozent der Patienten erhielten harntreibende Wirkstoffe, sogenannte Diuretika. Ein Grund könnte in vielen Fällen eine begleitende Herzschwäche gewesen sein, gibt Professor Kreutz zu bedenken. Diuretika können die Wassereinlagerungen, Ödeme, ausschwemmen, zu denen es bei einer Pumpschwäche des Herzens kommt. Diuretika sind im Alter jedoch ein riskantes Medikament: Wenn die Patienten zu wenig trinken, kann es zu einem Volumenmangel in den Gefäßen und zu Elektrolytstörungen kommen. Die Folge sind Verwirrtheit und kognitive Störungen bis hin zur Demenz.

Ein anderer möglicher Fehler könnte darin bestehen, dass der Blutdruck nach dem Beginn der Therapie nicht weiter kontrolliert wird. Der Blutdruck kann bei älteren Menschen deutlich schwanken. Ein Ziel der Untersuchung war Bestimmung der „Visit-to-visit“-Blutdruckvariabilität gewesen. Bei den meisten Bewohnern waren die Werte über den Zeitraum von einem halben Jahr stabil geblieben. Die Abweichungen betrugen im Mittel nur 9 mm Hg. Es gab aber auch größere Schwankungen von bis zu 36 mm Hg. Um eine Überbehandlung zu vermeiden, sollte die blutdrucksenkende Therapie kontinuierlich den aktuell gemessenen Blutdruckwerten angepasst werden, empfiehlt der Experte.

R. Kreutz et al.:
Arterielle Hypertonie, antihypertensive Therapie und Visit-to-visit-Blutdruckvariabilität bei älteren Pflegeheimbewohnern
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2014; 139 (48); S. 2441-2446

Quelle: https://www.thieme.de/de/presse/hyperto ... -66250.htm
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Medikamente zu stark im Fokus der Ärzte?

Beitrag von WernerSchell » 12.12.2014, 14:11

Hochdruck-Therapie: Medikamente zu stark im Fokus der Ärzte?
In der Behandlung von Patienten mit Bluthochdruck fokussieren sich die Ärzte womöglich zu stark auf Arzneimittel.
Diese These ist auf dem Kongress der Deutschen Hochdruckliga erörtert worden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=875 ... uck&n=3923
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Medikamente zu stark im Fokus der Ärzte?

Beitrag von WernerSchell » 15.12.2014, 07:34

Ärzte Zeitung vom 15.12.2014:
Hochdruck-Therapie: Medikamente zu stark im Fokus der Ärzte?
Bewegung und gesunde Ernährung können den Blutdruck senken. Viele Ärzte konzentrieren sich in der Behandlung von Hypertonie aber zu sehr auf Medikamente - diese These ist auf dem Kongress der Deutschen Hochdruckliga erörtert worden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=875 ... uck&n=3924
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20510
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Ernährung: Zu wenig Salz ist auch nicht gesund

Beitrag von WernerSchell » 02.02.2015, 07:37

Ärzte Zeitung, 02.02.2015
Ernährung: Zu wenig Salz ist auch nicht gesund
Zu viel Salz mag ungesund sein, allerdings sollte man es auch mit einer salzarmen Diät nicht übertreiben:
In einer Studie hatten ältere Teilnehmer mit sehr niedrigem Natriumkonsum eher ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf- Erkrankungen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=878 ... auf&n=4012
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

Antworten