Bluthochdruck – eine letale Gefahr

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Bluthochdruck – eine letale Gefahr

Beitrag von Presse » 05.10.2011, 09:58

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Blutdruck. Quelle: © Picture-Factory - Fotolia.com

Bluthochdruck – eine letale Gefahr
41% aller Todesfälle sind auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen zurückzuführen – und die werden oft durch Bluthochdruck verursacht

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Gemäß neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes verstarben 2010 in Deutschland 352.689 Menschen an den Folgen einer Herz-Kreislauf-Erkrankung. Damit führen diese Erkrankungen die Liste der Todesursachen an, und zwar mit deutlichem Abstand zu anderen Erkrankungen. Krebs, beispielsweise, verursacht nur knapp ein Viertel aller Todesfälle. Zu den Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören alle Krankheiten des Herzens und des Gefäßsystems, allen voran Herzinfarkt und Schlaganfall. Allein diese beiden Krankheiten sind für den Großteil der Todesfälle innerhalb der Kategorie Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich: 2010 verstarben in Deutschland 133.126 Menschen an einem Herzinfarkt und über 61.000 an einem Schlaganfall.

Ein Hauptrisikofaktor für Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist der Bluthochdruck (Hypertonie), insbesondere wenn er längerfristig nicht behandelt wird und so die Gefäße irreparabel schädigen kann. In Deutschland leben derzeit etwa 35 Millionen Menschen mit Bluthochdruck, viele von ihnen wissen aber nicht um ihre Erkrankung, werden daher auch nicht behandelt und haben ein erhöhtes Risiko für gefährliche, oft lebensbedrohliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen. „Deshalb ist es wichtig, die Dunkelziffer der von Bluthochdruck Betroffenen zu senken. Jeder sollte seinen Blutdruck kennen und wissen, dass Blutdruckwerte über 140/90 mm Hg einer Behandlung bedürfen“, so Dr. Joachim Leiblein, Geschäftsführer der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutschen Gesellschaft für Hypertonie und Prävention. In der frühzeitigen Erkennung und Behandlung von Bluthochdruck sieht Dr. Leiblein die große Chance, die hohe Todesrate durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen effektiv und nachhaltig zu senken.

Weitere Informationen finden Sie online unter http://www.hochdruckliga.de/presse.html

Quelle: Pressemitteilung vom 05.10.2011
Joachim Leiblein Geschäftsstelle
Deutsche Hochdruckliga
http://idw-online.de/de/news444136

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Volkskrankheit Bluthochdruck - Weniger Salz hilft

Beitrag von Presse » 21.02.2012, 07:46

Volkskrankheit Bluthochdruck - Weniger Salz hilft

BfR empfiehlt Senkung des Salzgehaltes von verarbeiteten Lebensmitteln als Maßnahme gegen Bluthochdruck.

Was wäre die Suppe ohne das Salz? Der Zusatz von Salz bei der Verarbeitung von Lebensmitteln hat vielfachen Nutzen: Salz kann sowohl die Haltbarkeit als auch den Geschmack verbessern, es ist außerdem an vielen elementaren Stoffwechselprozessen in unserem Körper beteiligt. Aber ein Zuviel des Guten schädigt die Gesundheit. Ein hoher Salzkonsum kann den Blutdruck in die Höhe treiben und begünstigt Herz-Kreislauferkrankungen. Durch eine geringere Salzaufnahme kann der Blutdruck bei vielen Personen gesenkt werden. Nach einer gemeinsamen Einschätzung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), des Max Rubner-Instituts (MRI) und des Robert Koch-Instituts (RKI) nimmt die Mehrheit der deutschen Bevölkerung zu viel Salz auf. Ausschlaggebend ist jedoch nicht der Griff zum Salzstreuer. Es sind vor all em Brot, Milchprodukte (z.B. Käse), Fleisch- und Wurstwaren. Diesen Lebensmitteln wird nicht nur Salz bei der Herstellung zugesetzt, sie werden außerdem viel verzehrt. Vor dem Hintergrund, dass fast die Hälfte der deutschen Erwachsenen (44 % Frauen, 51 % Männer) einen erhöhten Blutdruck haben, empfiehlt das BfR den Salzgehalt in verarbeiteten Lebensmitteln zu reduzieren.
Die durchschnittliche Salzaufnahme der deutschen Bevölkerung ist zu hoch. Besonders junge Männer, Kinder und Jugendliche verzehren zu viel Salz. Da es einen Zusammenhang zwischen hohem Salzkonsum und Bluthochdruck gibt, empfehlen MRI, RKI und BfR die Salzaufnahme in der Bevölkerung zu verringern. Eine salzreduzierte Ernährung ist aber nicht einfach umzusetzen, da Salz in fast allen verarbeiteten Lebensmitteln vorkommt.
Zu den Lebensmitteln, über die besonders viel Salz aufgenommen wird, gehören Brot, Milchprodukte (z.B. Käse) sowie Fleisch- und Wurstwaren. Innerhalb dieser Lebensmittelgruppen gibt es jedoch Unterschiede. Produkte, bei denen Salz zur Konservierung verwendet wird, wie beispielsweise Salami, weisen besonders hohe Salzgehalte auf. Hartkäse ist salzreicher als Frischkäse. Auch Knabbereien oder Soßen enthalten oft viel Salz. Da diese Lebensmittel jedoch deutlich seltener bzw. in geringeren Mengen als die oben genannten Nahrungsmittel verzehrt werden, tragen sie nur einen geringen Teil zur gesamten Salzaufnahme bei.
Eine Empfehlung an die Verbraucher, verarbeitete Lebensmittel in geringerem Maße zu verzehren, ist schwer realisierbar, da sie in Deutschland einen festen Bestandteil der Ernährung ausmachen. Deshalb empfiehlt das BfR den Salzgehalt in verarbeiteten Lebensmitteln zu verringern. Verbraucher sollten außerdem Salz im Haushalt generell nur mäßig verwenden, um zusätzliche Salzeinträge zu vermeiden. Eine Anpassung an den milderen Salzgeschmack kann durch eine schrittweise Reduktion erfolgen. So können Gaumen und Zunge an den abgeschwächten Geschmack gewöhnt werden.
Die blutdrucksenkende Wirkung einer salzreduzierten Ernährung kann durch körperliche Aktivität, Gewichtsreduktion, gemüse- und obstreiche Kost und das Meiden von Alkohol unterstützt werden.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.02.2012
________________________________________
Bundesinstitut für Risikobewertung
Thielallee 88-92
D-14195 Berlin
Presserechtlich verantwortlich:
Dr. Suzan Fiack
Tel.: 030 1 8412-4300
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Für ein Leben ohne Bluthochdruck

Beitrag von Presse » 28.02.2012, 07:20

Für ein Leben ohne Bluthochdruck

Unter dem Motto „Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck“ findet am 17. Mai 2012 der WELT HYPERTONIE TAG statt. Mit 4 einfachen Regeln kann man Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeerkrankungen vermeiden. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® ruft zur Unterstützung und Beteiligung auf.

Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf die Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen - weltweit etwa sieben Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.

Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® findet er jedes Jahr am 17.
Mai statt. Der WELT HYPERTONIE TAG 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Bewegungsmangel und falsche Ernährung führen zu Übergewicht. Stress und Hektik bestimmen zunehmend Berufsleben und Alltag. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass damit auch der Blutdruck steigt – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® möchte daher das Bewusstsein für die Erkrankung weiter schärfen und zeigen, wie man mit einfachen Regeln für eine gesunde Lebensweise Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeschäden vermeiden kann.

1. Essen Sie viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Magermilchprodukte, wenig rotes Fleisch, Salz und Zucker. Trinken Sie ausreichend!
2. Bewegen Sie sich täglich mind. 30 Minuten. Besser wäre es, wenn Sie 3x wöchentlich 20-60 Minuten Ausdauersport betreiben.
3. Sorgen Sie mit regelmäßigen Pausen für Momente der Ruhe und Entspannung zur Erholung von Geist und Körper.
4. Nutzen Sie die Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt und prüfen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® möchte alle Interessierten aufrufen, den WELT HYPERTONIE TAG zu unterstützen und sich mit einer eigenen Veranstaltung oder Aktion zum Thema Bluthochdruck zu beteiligen. Das können Arzt-Patienten-Foren, Vortragsveranstaltungen, ein Gesundheitstag, eine Telefonaktion mit der örtlichen Presse oder eine Blutdruck-Messaktion sein.

Weitere Informationen und Veranstaltungstermine zum WELT HYPERTONIE TAG
2012 finden Sie unter <www.hypertonietag.de> oder telefonisch unter 0 62
21 / 5 88 55-0.

Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu.
Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall,
Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.

Quelle: Pressemitteilung Deutsche Hochdruckliga vom 27.02.2012
Pressekontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutsche Gesellschaft für
Hypertonie und Prävention
Dr. Joachim Leiblein (Geschäftsführer)
Berliner Str. 46, 69120 Heidelberg
Telefon: 0 62 21 / 5 88 55-0
Telefax: 0 62 21 / 5 88 55-25
E-Mail: info@hochdruckliga.de

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Bluthochdruck -Medikamenteneinnahme am Abend

Beitrag von Service » 25.03.2012, 06:44

Bluthochdruck: Einnahme am Abend kann Medikamentenwirkung verstärken

fzm – Bei einigen Hochdruckpatienten erzielen die Medikamente eine bessere Wirkung, wenn sie abends eingenommen werden. Der Grund liegt darin, dass bei einigen Patienten die natürliche Tag-Nacht-Schwankungen des Blutdrucks gestört ist und sich sogar umkehren kann, erläutert ein Experte in der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2012).

Zur ausführlichen Pressemitteilung:
http://www.thieme.de/SID-E7AE1C20-02425 ... 40616.html


R. E. Schmieder, P. Bramlage, H. Schunkert:
Chronobiologie des Blutdrucks und Chronopharmakotherapie der arteriellen Hypertonie
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2012: 137 (07): S. 317-321

º Bitte schicken Sie mir den Artikel von R. E. Schmieder et al. per Mail.

Quelle: Mitteilung vom 23.03.2012
Thieme Verlagsgruppe
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Christine Schoner
Tel: 0711 8931-573
Fax: 0711 8931-167
E-Mail: Christine.Schoner@thieme.de

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Blutdruck senken ohne Medikamente

Beitrag von Presse » 11.04.2012, 06:47

12.04.2012, 21:00 Uhr - 21:45 Uhr, MDR-Fernsehen, Hauptsache gesund

Blutdruck senken ohne Medikamente

Mit 44 Jahren schluckte Steffen Kindt 15 verschiedene Medikamente und bekam seinen Bluthochdruck dennoch nicht in den Griff. Er war übergewichtig und hatte bereits einen Schlaganfall hinter sich. Das war vor zweieinhalb Jahren. Heute wiegt der gebürtige Erzgebirger 19 Kilogramm weniger, der Bluthochdruck ist verschwunden und er hat alle 15 Medikamente abgesetzt. Sein Sohn nennt ihn deshalb stolz "den Paps mit dem neuen Ich" und seine Frau schwärmt: "Ich habe meinen Mann wieder so, wie ich ihn kennen und lieben gelernt habe!" Wie er das geschafft hat, erzählt Steffen Kindt bei "Hauptsache gesund".

Quelle: Pressemitteilung vom 11.04.2012
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Anstalt des Öffentlichen Rechts
Kantstr. 71 - 73
D-04275 Leipzig
Postanschrift:
D-04360 Leipzig
Telefon: 0341-3000
E-Mail: zuschauerservice@mdr.de

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Am 17. Mai: WELT HYPERTONIE TAG

Beitrag von Presse » 15.04.2012, 08:52

Pressemitteilung Deutsche Hochdruckliga, Joachim Leiblein, 13.04.2012 09:12

Am 17. Mai: WELT HYPERTONIE TAG

Unter dem Motto "Gesunder Lebensstil - gesunder Blutdruck" findet am 17.
Mai 2012 der Welt Hypertonie Tag statt. Die Deutsche Hochdruckliga e.V.
DHL® ruft zur Unterstützung und Beteiligung auf.

Hochrechnungen zufolge ist knapp die Hälfte aller Todesfälle in Deutschland auf die Folgen von Bluthochdruck zurückzuführen - weltweit etwa sieben Millionen. Die Prävention von Bluthochdruck ist daher besonders wichtig: Dabei geht es um die Vermeidung (Vorbeugung), die rechtzeitige Diagnose (Früherkennung) und Behandlung.

Der WELT HYPERTONIE TAG ist ein Aktionstag, der auf Bluthochdruck und seine Folgen aufmerksam machen will. Initiiert von der Welt Hypertonie Liga und der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL® findet er jedes Jahr am 17.
Mai statt. Der WELT HYPERTONIE TAG 2012 steht unter dem Motto »Gesunder Lebensstil – Gesunder Blutdruck«. Damit rückt in diesem Jahr die natürliche Blutdrucksenkung, vor allem aber die Vermeidung von Bluthochdruck in den Mittelpunkt. Bewegungsmangel und falsche Ernährung führen zu Übergewicht. Stress und Hektik bestimmen zunehmend Berufsleben und Alltag. Zahlreiche Studien konnten nachweisen, dass damit auch der Blutdruck steigt – sogar schon bei Kindern und Jugendlichen.

"Die Deutsche Hochdruckliga möchte das Bewusstsein für die Erkrankung weiter schärfen und zeigen, wie man mit vier einfachen Regeln für eine gesunde Lebensweise Bluthochdruck und seine tödlichen Folgeschäden vermeiden kann", erklärt Dr. Joachim Leiblein, Geschäftsführer der Deutschen Hochdruckliga e.V. DHL®.

1. Essen Sie viel Obst und Gemüse, Vollkorn- und Magermilchprodukte, wenig rotes Fleisch, Salz und Zucker. Trinken Sie ausreichend!

2. Bewegen Sie sich täglich mind. 30 Minuten. Besser wäre es, wenn Sie 3x wöchentlich 20-60 Minuten Ausdauersport betreiben.

3. Sorgen Sie mit regelmäßigen Pausen für Momente der Ruhe und Entspannung zur Erholung von Geist und Körper.

4. Nutzen Sie die Vorsorgeuntersuchungen bei Ihrem Arzt und prüfen Sie regelmäßig Ihren Blutdruck.

Die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® möchte alle Interessierten aufrufen, den WELT HYPERTONIE TAG zu unterstützen und sich mit einer eigenen Veranstaltung oder Aktion zum Thema Bluthochdruck zu beteiligen. Das können Arzt-Patienten-Foren, Vortragsveranstaltungen, ein Gesundheitstag, eine Telefonaktion mit der örtlichen Presse oder eine Blutdruck-Messaktion sein.

Weitere Informationen und Veranstaltungstermine zum WELT HYPERTONIE TAG
2012 finden Sie unter http://www.hypertonietag.de oder telefonisch unter
0 62 21 / 5 88 55-0.

Hintergrund: Bluthochdruck (»Hypertonie«) ist eine Volkskrankheit. 35 Millionen Deutsche leiden an Bluthochdruck. Jeder Zweite über 60 Jahre ist davon betroffen, aber auch bei Jüngeren nimmt die Erkrankungsrate zu.
Bluthochdruck spürt man häufig nicht. Bluthochdruck verursacht über lange Zeit keine Beschwerden. Unbehandelt hat Bluthochdruck aber gravierende Folgen. Bluthochdruck gilt als wichtigster Risikofaktor für Schlaganfall,
Herz- und Gefäßkrankheiten oder Nierenversagen.

Kontakt: Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL®
Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention Dr. Joachim Leiblein Geschäftsführer Berliner Str. 46, 69120 Heidelberg

Telefon: 06221 / 58855-0
Telefax: 06221 / 58855-25
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Bluthochdruck: Kathetertherapie in der Kritik

Beitrag von Presse » 17.04.2012, 11:48

Bluthochdruck: Kathetertherapie in der Kritik

fzm – Wenn ein zu hoher Bluthochdruck durch Medikamente nicht ausreichend gesenkt werden kann, verspricht seit kurzem eine Katheterbehandlung eine dauerhafte Lösung. Etwa 160 Zentren bieten die sogenannte renale Denervation in Deutschland bereits an, doch die Therapie ist umstritten. In der Fachzeitschrift „DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift“ (Georg Thieme Verlag, Stuttgart. 2012) diskutieren zwei Experten über das Für und Wider.
Zur ausführlichen Pressemitteilung > http://www.thieme.de/SID-2BDCF5E8-252B7 ... 40907.html

F. Mahfoud:
Renale Sympathikusdenervation bei arterieller Hypertonie – Pro
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2012: 137 (14): 720
H. Holzgreve:
Renale Sympathikusdenervation bei arterieller Hypertonie – Contra
DMW Deutsche Medizinische Wochenschrift 2012: 137 (14): 721

º Bitte schicken Sie mir die Artikel von F. Mahfoud und H. Holzgreve per Mail.

Quelle: Mitteilung vom 17.04.2012
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Zu wenig Schlaf fördert Bluthochdruck

Beitrag von Presse » 12.07.2012, 06:38

Zu wenig Schlaf fördert Bluthochdruck
Wer nachts nur wenige Stunden schläft, erhöht sein Risiko, an Bluthochdruck zu erkranken.
Das hat eine französische Studie ergeben. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=817 ... gen&n=2041

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Blutdruck-Anstieg: In welchen Fällen sofort den Arzt rufen?

Beitrag von Presse » 14.07.2012, 15:35

Herzstiftungs-Checkliste als wertvolle Hilfe
Blutdruck-Anstieg: In welchen Fällen sofort den Arzt rufen?
Regelmäßiges Blutdruck-Messen gehört zu den wichtigsten Vorsorge-Maßnahmen, um Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu verhindern. Wenn Sie bei einer solchen Kontrolle auf einmal deutlich höhere Werte als sonst feststellen, müssen Sie unter bestimmten Umständen sofort den Notarzt rufen. Besonders gefährlich können Anstiege sein, die nicht langsam über einen längeren Zeitraum, sondern plötzlich auftreten und dann möglicherweise innerhalb kurzer Zeit z. B. zu einem Schlaganfall oder Herzinfarkt führen. In welchen Fällen Sie sofort den Arzt rufen sollten, hat die Herzstiftung am Seitenende in einer Checkliste zusammengefasst.
.... Weiter lesen unter
http://www.herzstiftung.de/Blutdruck-An ... ub=DH12-06

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Hohen Blutdruck konsequent zu senken

Beitrag von Presse » 01.10.2012, 07:30

Der Druck muss runter / Warum es so sinnvoll ist, hohen Blutdruck konsequent zu senken

Baierbrunn (ots) - Jeder zweite Senior in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck. Aber nur die Hälfte weiß es, und davon wiederum wird nur jeder zweite behandelt, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". Dabei stehen die Erfolgsaussichten einer Therapie besser als bei jeder anderen großen Erkrankung des Alters wie Arthrose, Diabetes oder Herzschwäche. Mit rund 60 verfügbaren blutdrucksenkenden Wirkstoffen kann jedem Patenten eine individuell angepasste Therapie angeboten werden. Lebensstil-Änderungen müssen allerdings in der Regel hinzu kommen: Auf Rauchen verzichten, Übergewicht abbauen, mehr bewegen. Der Gewinn: Weniger Schlaganfälle, weniger Herzinfarkte, gesündere Nieren, mehr Lebensqualität im Alter.

Dieser Beitrag ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 10/2012 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 01.10.2012 Wort und Bild - Senioren Ratgeber
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.senioren-ratgeber.de

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Hypertonie ist weltweit der größte Killer ...

Beitrag von Presse » 14.12.2012, 07:19

Gesundheitsrisiken: Hypertonie ist weltweit der größte Killer
Hoher Blutdruck ist einem neuen Bericht zufolge die weltweit größte Gesundheitsgefahr, gefolgt von Rauchen und Alkohol. Die drei Faktoren haben sogar Hunger im Kindesalter als Risiko überholt, wie es in der "Global Burden of Disease Study 2010 (GBDS 2010)" heißt.
mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=828 ... uck&n=2413

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Bluthochdruck-Patienten: Sartane verhindern Demenz

Beitrag von Presse » 21.12.2012, 07:34

Bluthochdruck-Patienten: Sartane verhindern Demenz
Eine gute Einstellung des Blutdrucks kann nach Studiendaten jede zweite Demenz-Erkrankung verhindern.
Besonders gut schützen Sartane. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=828 ... enz&n=2428

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Niedriger Lohn erhöht den Blutdruck

Beitrag von Presse » 07.01.2013, 07:35

Niedriger Lohn erhöht den BlutdruckMenschen mit einem geringen Einkommen haben häufiger einen erhöhten Blutdruck.
Dies zeigt eine Studie im European Journal of Public Health (2012; 22: 854-859). Die Autoren empfehlen ein häufigeres Screening bei Patienten mit ...
» http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/52918

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Bluthochdruck - TV-Tipp für den 14.02.2013

Beitrag von WernerSchell » 12.02.2013, 08:12

14.02.2013, 21.00 - 21.45 Uhr, MDR-Fernsehen, Hauptsache gesund, Magazin

Thema:
Bluthochdruck
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Nach Schlaganfall: Blutdruck an beiden Armen messen!

Beitrag von Presse » 29.04.2013, 05:50

Nach Schlaganfall: Blutdruck an beiden Armen messen!
Große Abweichungen beim Blutdruck zwischen den Oberarmen sind bei Schlaganfall-Patienten ein Alarmzeichen:
Das Risiko zu sterben ist dann um ein Vielfaches erhöht. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=837 ... all&n=2680

Kommentar zum Blutdruck von Schlaganfall-Patienten: Schneller Blick aufs Risiko
Wenn jeder zehnte Patient mit überstandenem ischämischem Schlaganfall oder einer TIA die nächsten drei Jahre
nicht überlebt, dann ist dies ein erheblicher Anteil. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=837 ... all&n=2680

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