Prostatakrebs - Leitlinie „Prostatakrebs ....

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Prostatakrebs - Leitlinie „Prostatakrebs ....

Beitrag von Presse » 20.08.2010, 06:30

Neue Broschüre über fortgeschrittenen Prostatakrebs
Patientenleitlinie informiert in allgemeinverständlicher Sprache


Bonn (jti) – Betroffene, die an Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt sind, haben viele Fragen. Häufig ist es für sie jedoch schwer, die Fachsprache der Mediziner zu verstehen. Ausführliche Informationen in allgemeinverständlicher Form enthält die neue Broschüre/Leitlinie „Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom“. Sie wurde von zahlreichen Experten und Betroffenen gemeinsam entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patienten abgestimmt. Sie ist bei der Deutschen Krebshilfe kostenlos unter der Telefonnummer 02 28/7 29 90-0 erhältlich und steht im Internet auf http://www.krebshilfe.de als Download zur Verfügung.

„Welche Therapie ist für mich die richtige?“ „Was bedeutet das eigentlich: metastasiertes Prostatakarzinom?“ „Bin ich bei meinem Arzt auch wirklich gut aufgehoben?“ Diese und weitere Fragen stellt sich jeder Mann, bei dem Prostatakrebs in einem fortgeschrittenen Stadium diagnostiziert wurde. Zahlreiche Informationen sowie Antworten auf viele dieser Fragen finden sich in der neu erschienen Patientenleitlinie „Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom“.

Mit dem Ratgeber informieren die Deutsche Krebshilfe, die Deutsche Krebsgesellschaft und die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften über den aktuellen Stand der wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisse. Darüber hinaus soll die Leitlinie den Patienten dabei unterstützen, seinen Ärzten die richtigen Fragen zu stellen und ihn dazu ermutigen, die Entscheidung für oder gegen eine Therapiemethode in Ruhe und nach ausführlicher Beratung zu treffen. Der Text der Patientenleitlinie beruht auf der so genannten „Interdisziplinären Leitlinie der Qualität S3 zur Früherkennung, Diagnose und Therapie der verschiedenen Stadien des Prostatakarzinoms“. Diese wissenschaftlich begründete Empfehlung zu Diagnostik, Therapie und Nachsorge wurde in der Patientenleitlinie in eine allgemeinverständliche Sprache für Betroffene „übersetzt“. Dies ist eine der Zielsetzungen des „Leitlinienprogramms Onkologie“, das von den zuvor genannten Organisationen gemeinsam initiiert wurde.

Die Broschüre wurde von Patientenvertretern und Ärzten aus dem Kreis der Leitlinienautoren unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) gemeinsam erstellt. Betreuung und Redaktion erfolgten durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ). Der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V., war bei der Entstehung der Broschüre eng in den Redaktionsprozess eingebunden.

„Wir wollen die Männer dazu ermutigen, als gut informierte Patienten Partner ihres Arztes zu werden und ihre Behandlung aktiv mitzugestalten“, sagt Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Die Patientenleitlinien sollen die betroffenen Männer darüber informieren, was mit Ihnen geschieht und welche Alternativen ihnen bei der Wahl der Therapie zur Verfügung stehen“, ergänzt Professor Dr. Michael Bamberg von der Deutschen Krebsgesellschaft. „Die Zusammenarbeit mit Vertretern der Selbsthilfeverbände war wesentlich. Nur so konnten patientenrelevante Fragestellungen angemessen berücksichtigt werden“, schließt Professor Dr. Ina Kopp von der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF).

Außer der neuen Broschüre sind auch bereits Patientenleitlinien zum lokal begrenzten Prostatakarzinom, zur Früherkennung von Brustkrebs und zur Behandlung der Ersterkrankung von Brustkrebs bei der Deutschen Krebshilfe erhältlich. Die Patientenleitlinien sind auch auf der Homepage des Leitlinienprogramms Onkologie abrufbar unter:
http://www.leitlinienprogramm-onkologie ... inien.html.

Hintergrund-Informationen: Prostatakrebs

Prostatakrebs ist die häufigste Krebsart bei Männern. Jedes Jahr erkranken über 64.000 Männer neu daran. Rund 12.100 Betroffene sterben jährlich an einem bösartigen Tumor der Vorsteherdrüse. Das mittlere Erkrankungsalter liegt bei 69 Jahren. Die Behandlung richtet sich nach der Ausbreitung des Tumors und nach dem Ergebnis der feingeweblichen Untersuchung, aber auch nach dem Alter, dem Gesundheitszustand und anderen persönlichen Faktoren. Die wichtigsten Behandlungsmöglichkeiten sind Operation, Bestrahlung und Hormonentzugstherapie. Im metastasierten Stadium ist eine Heilung nicht mehr möglich. Durch gezielte Hormonbehandlung kann der Tumor jedoch über lange Zeit in Wachstum und Ausbreitung gehemmt werden. Die Verfahren können auch miteinander kombiniert werden.

Quelle: Pressemitteilung vom 19. August 2010
Deutsche Krebshilfe e. V.
Buschstr. 32
53113 Bonn
Internet: http://www.krebshilfe.de
E-Mail: deutsche@krebshilfe.de

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Bewegung hilft auch bei Prostatakrebs

Beitrag von Presse » 23.10.2010, 07:21

Bewegung hilft auch bei Prostatakrebs
Offenbar stärkt Sport das Immunsystem und bremst dadurch den Krebs


Baierbrunn (ots) - Ob Volleyball, Tennis oder Walken - Hauptsache Patienten mit Prostatakrebs kommen in Bewegung. Das scheint die Überlebenszeit zu verbessern, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" unter Berufung auf eine US-Studie von der Harvard-Universität. "Offenbar stärkt Sport das Immunsystem und wirkt so dem Tumor entgegen", erklärt Studienleiterin Stacey Kenfield. Ähnliche Beobachtungen hatten Wissenschaftler schon bei Patienten mit Brustkrebs gemacht.

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 10/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 23.10.2010
Pressekontakt: Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
http://www.wortundbildverlag.de
http://www.senioren-ratgeber.de

Diese Meldung ist nur mit Quellenangabe zur Veröffentlichung frei.

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Patientenratgeber: Informationen zu Prostatakrebs

Beitrag von Presse » 18.11.2011, 08:03

Dtsch Arztebl 2011; 108(46)
EB

Patientenratgeber: Informationen zu Prostatakrebs
http://www.aerzteblatt.de/v4/archiv/art ... ?id=113432
Die Broschüre zum Download
http://www.gegen-prostatakrebs.de/filea ... chuere.pdf

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Prostata-Ca-Broschüre

Beitrag von Presse » 21.11.2011, 07:33

Kommentierung einer Prostata-Ca-Broschüre
Noch bis zum kommenden Donnerstag, den 24. November, steht die Broschüre "Früherkennung von Prostatakrebs" zur öffentlichen Konsultation im Internet bereit. Interessierte und Experten sind eingeladen, Kommentare an die Redaktion zurückzumelden. mehr »
http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=679 ... ebs&n=1500

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S3-Leitlinie Prostatakarzinom 4.0

Beitrag von WernerSchell » 01.03.2017, 09:20

Prostatakarzinom
S3-Leitlinie Prostatakarzinom 4.0


LL_Prostata_Langversion_4.0.pdf (3MB) > http://leitlinienprogramm-onkologie.de/ ... on_4.0.pdf
LL_Prostata_Kurzversion_4.0.pdf (1MB) > http://leitlinienprogramm-onkologie.de/ ... on_4.0.pdf
LL_Prostata_Leitlinienreport_4.0.pdf (4MB) > http://leitlinienprogramm-onkologie.de/ ... rt_4.0.pdf
LL_Prostata_Evidenztabellen_4.0.pdf (7MB) > http://leitlinienprogramm-onkologie.de/ ... en_4.0.pdf

b]Quelle und weitere Informationen[/b]:
http://leitlinienprogramm-onkologie.de/ ... .58.0.html
http://leitlinienprogramm-onkologie.de/Home.2.0.html
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Ultraschall der Prostata zur Krebsfrüherkennung ohne Nutzen

Beitrag von WernerSchell » 08.09.2017, 09:36

Ultraschall der Prostata zur Krebsfrüherkennung ohne Nutzen

Zur Früherkennung von Prostatakrebs wird neben dem PSA-Test auch eine Ultraschall-Untersuchung als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) angeboten. Der IGeL-Monitor hat keine wissenschaftlichen Studien zu Nutzen und Schaden der Untersuchung gefunden. Weil solche Untersuchungen jedoch immer schaden können, wird diese IGeL mit „tendenziell negativ“ bewertet.

Wissenschaftler des IGeL-Monitors wollten herausfinden, welchen Nutzen und Schaden beschwerdefreie Männer erwarten können, wenn sie ihre Prostata zur Früherkennung von Krebs mit Ultraschall untersuchen lassen. Es ging nicht darum, den Wert des Ultraschalls zur Abklärung von Prostatabeschwerden oder von auffälligen Befunden, zur Diagnose von Prostatakrebs oder zur Kontrolle einer Prostatatherapie zu bewerten. Die Wissenschaftler fanden keine passenden Studien zur Früherkennung von Prostatakrebs mit Ultraschall. Sie sehen deshalb keine Hinweise auf einen Nutzen. Man weiß jedoch von anderen Studien, dass solche Untersuchungen auch Krebs finden, der nie auffällig geworden wäre. Das führt zu unnötigen Untersuchungen und Behandlungen. Der Nutzen überwiegt also den Schaden, was zur Bewertung „tendenziell negativ“ führt.

Für die Früherkennung von Prostatakrebs werden vor allem drei Verfahren angeboten: Abtasten, Ultraschall und PSA-Test. Wenn eine der Untersuchungen einen auffälligen Befund ergibt und die Ärztin oder der Arzt diesen Verdacht abklären möchte, sind die Untersuchungen Kassenleistung. Zur Früherkennung selbst ist nur das Abtasten Kassenleistung, Ultraschall und PSA-Test müssen zur Früherkennung selbst bezahlt werden. Für die Ultraschall-Untersuchung der Prostata schiebt der Arzt eine etwa fingerdicke, stabförmige Ultraschallsonde über das Rektum bis zur Prostata, weshalb diese Form der Untersuchung „transrektaler Ultraschall“, kurz TRUS, genannt wird. Eine transrektale Ultraschall-Untersuchung der Prostata kostet in der Regel zwischen 20 und 60 Euro.

Ergibt eine Früherkennungsuntersuchung mit Ultraschall einen Verdacht, wird der Arzt wahrscheinlich zu einem PSA-Test raten, und er wird empfehlen, eine Gewebeprobe aus der Prostata zu entnehmen. Dafür werden aus der Prostata Gewebezylinder herausgestanzt und unter dem Mikroskop auf Krebszellen untersucht. Bestätigt die Gewebeprobe den Krebsverdacht, gibt es je nach Größe und Aggressivität des Tumors mehrere Möglichkeiten: Man kann abwarten, wie sich der Krebs weiter entwickelt, man kann die komplette Prostata operativ entfernen, man kann den Krebs bestrahlen oder auch mit Hormonen behandeln.

Prostatakrebs ist weit verbreitet. Er ist mit 14.000 Todesfällen nach dem Lungenkrebs die zweithäufigste Krebstodesursache der Männer. Prostatakrebs betrifft vor allem ältere Männer: Er wird im Durchschnitt mit 71 Jahren festgestellt. Da er zudem meist langsam wächst, sterben viele Prostatakrebs-Patienten nicht an ihrem Krebs, sondern an etwas anderem. So kommt der Prostatakrebs bei Männern unter 65 Jahren bei der Häufigkeit der Todesursachen erst an 24. Stelle.

Das Team des IGeL-Monitors fand keine Studien, die einen Nutzen oder Schaden des Ultraschalls zur Prostatakrebs-Früherkennung untersucht haben. Auch wenn eine Ultraschall-Untersuchung selbst nicht schädlich ist, sind aus anderen Studien indirekte Schäden bekannt, die höchstwahrscheinlich auch beim transrektalen Ultraschall zur Prostatakrebs-Früherkennung auftreten:

• Die Untersuchung kann, wie jede Früherkennungsmaßnahme, Fehlalarme auslösen. Um einen Alarm als Fehlalarm zu erkennen, ist unter Umständen eine Gewebeprobe nötig. Das kann zu Komplikationen wie Infektionen, Blutungen und Schmerzen führen.
• Ein weiterer möglicher Schaden kann dadurch entstehen, dass bei der Untersuchung Tumore übersehen werden. So besteht nach einem unauffälligen Ultraschallbefund die Gefahr, dass Patienten Warnzeichen des Körpers nicht ernst nehmen und deshalb unnötig spät mit einer Behandlung beginnen.
• Der größte Schaden entsteht vermutlich durch die so genannten Überdiagnosen und Übertherapien: Der Ultraschall findet auch Tumore, die zeitlebens nicht auffällig geworden wären, wenn man nicht nach ihnen gesucht hätte. Sie werden aber behandelt, was zum Teil gravierende Nebenwirkungen mit sich bringen kann: Hormonbehandlungen können den Knochenabbau beschleunigen und zu Impotenz führen, Operationen und die Bestrahlung können ebenfalls zu Impotenz sowie zu Inkontinenz führen.

Im direkten Vergleich ist der PSA-Test dem Ultraschall vorzuziehen, auch wenn beide im IGeL-Monitor mit „tendenziell negativ“ bewertet werden. Der PSA-Test hat im Gegensatz zum Ultraschall in Studien gezeigt, dass ein Teil der Männer davor bewahrt werden kann, an Prostatakrebs zu sterben. Das Team des IGeL-Monitors bewertet den PSA-Test dennoch mit „tendenziell negativ“, weil seiner Ansicht nach die möglichen Schäden den Nutzen überwiegen.
Auch die ärztlichen Fachgesellschaften sehen den Ultraschall deutlich kritischer als den PSA-Test. Die aktuelle Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms vom Dezember 2016 empfiehlt, dass Männern, die eine Früherkennung wünschen, der PSA-Test angeboten werden soll. Von einer Früherkennung mithilfe „bildgebender Verfahren“, zu denen auch der Ultraschall gehört, rät die Leitlinie dagegen ab.

Hintergrund:

Unter http://www.igel-monitor.de erhalten Versicherte evidenzbasierte Bewertungen zu sogenannten Selbstzahlerleistungen. Entwickelt wurde die nicht-kommerzielle Internetplattform vom Medizinischen Dienst des GKV-Spitzenverbandes (MDS). Der MDS berät den GKV-Spitzenverband in allen medizinischen und pflegerischen Fragen, die diesem qua Gesetz zugewiesen sind. Er koordiniert und fördert die Durchführung der Aufgaben und die Zusammenarbeit der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung (MDK) auf Landesebene in medizinischen und organisatorischen Fragen.

Die IGeL „Ultraschall zur Früherkennung von Prostatakrebs“ ist die 44. Leistung, die der IGeL-Monitor inzwischen bewertet hat. Bislang gab es folgende Bewertungen:

positiv 0
tendenziell positiv 3
unklar 16
tendenziell negativ 19
negativ 4
in Überarbeitung 2

Vier weitere IGeL wurden nicht bewertet, sondern nur besprochen.

Zur Bewertung der IGeL „Ultraschall zur Früherkennung von Prostatakrebs“ im IGeL-Monitor: https://www.igel-monitor.de/igel-a-z/ig ... krebs.html

Quelle: Pressemitteilung vom 08.09.2017
Pressekontakt:
IGeL-Monitor
Dr. Christian Weymayr
Tel.: 01577 6811061
E-Mail: c.weymayr@igel-monitor.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Lokalisiertes Prostata-Ca - Abwarten schlägt Op

Beitrag von WernerSchell » 24.10.2017, 06:06

Ärzte Zeitung vom 24.10.2017:
Lokalisiertes Prostata-Ca - Abwarten schlägt Op bei Lebensqualität
Zumindest in den ersten sechs Jahren nach der Diagnose haben Männer mit lokalisiertem Prostata-Ca eine bessere Lebensqualität,
wenn sie sich für abwartendes Beobachten statt einer Therapie entscheiden.
mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=94 ... efpuryykqr
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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