Ernährungsreport 2019: Verbraucher wollen differenzierte Information und Orientierung

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Ernährungsreport 2019: Verbraucher wollen differenzierte Information und Orientierung

Beitrag von WernerSchell » 11.02.2019, 19:08

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Lebensmittelindustrie muss mehr Verantwortung für gesunde Ernährung übernehmen

Berlin – Der AOK-Bundesverband und die Deutsche Diabetes Gesellschaft verlangen von der Lebensmittelindustrie mehr gesellschaftliche Verantwortung.

Vor der Sitzung des Begleitgremiums zur weiteren Festlegung einer bundesweiten Reduktionsstrategie von Zucker, Fetten und Salz am morgigen Dienstag (12. Februar 2019), bei der wichtige Wirtschaftsverbände der Bundesernährungs-ministerin Julia Klöckner konkrete Vorschläge präsentieren sollen, stellt AOK-Vorstandsvorsitzender Martin Litsch klar: „Die Erwartungen an dieses Treffen sind hoch. Wir sind gespannt, wie ernst die Branche ihren Auftrag nimmt. Mit der freiwilligen Selbstverpflichtung der Lebensmittelindustrie geht Deutschland weiterhin einen Sonderweg. Falls dies aber auch weiter bedeutet, dass wir bei der Absenkung von Zucker, Fetten und Salz unseren Nachbarländern hinterherhinken, wäre das mit einem Glaubwürdigkeitsverlust der Bundesregierung verbunden.“

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) lehnt Vereinbarungen auf freiwilliger Basis ab und fordert stattdessen eine verbindliche Zuckerreduktion von 50 Prozent. „Alles andere ist fahrlässig vor dem Hintergrund stark zunehmenden Übergewichts und steigender Diabetes-Erkrankungszahlen“, kritisiert Barbara Bitzer, Geschäftsführerin der DDG. Das Bundesernährungsministerium hatte sich Ende 2018 mit der Lebensmittelindustrie auf ein Grundsatzpapier für eine nationale Reduktions- und Innovationsstrategie verständigt. Entgegen vieler Erwartungen sehen die darin angestrebten Vereinbarungen keine Verbindlichkeit vor.

Kritisch sehen AOK-Bundesverband und DDG zudem die seitens des Ministeriums eingeräumte Zeitschiene bis zum Jahr 2025. Medienberichten zufolge planen beispielsweise die großen Müslihersteller bis dahin, den Zucker in ihren Produkten lediglich um ein Fünftel zu reduzieren. „Für diesen langen Zeitraum ist das eindeutig zu wenig. Wir brauchen hier schnellere Ergebnisse“, betont Barbara Bitzer. „Es ist den Verbrauchern außerdem nicht zu vermitteln, warum international bereits zahlreiche Produkte mit hohen Reduktionswerten verfügbar sind, und die gleichen Konzerne hierzulande nicht kurzfristig die gleichen Waren in die Regale bekommen. Die Menschen in Deutschland haben ein Recht auf gesunde Lebensmittel.“ Die Gesundheit der Menschen dürfe nicht den Interessen einzelner Wirtschaftsverbände geopfert werden.

Einigkeit herrscht beim AOK-Bundesverband und der DDG auch über das Verbot für Lebensmittelwerbung, die sich an Kinder richtet. Hier fordern beide Parteien eine möglichst rasche Umsetzung. „Wenn wir wollen, dass sich vor allem auch Kinder und Jugendliche gesünder ernähren, dann kommen wir nicht um ein Verbot für Kindermarketing von stark zucker-, fett- und salzhaltigen Produkten herum“, so Verbandsvorstand Litsch. Die Bereitschaft des Zentralverbands der Werbewirtschaft, sich hier zu bewegen, schätzt er allerdings eher gering ein: „Es gibt bereits seit Jahren auf EU-Ebene eine freiwillige Selbstverpflichtung der Industrie, auf an Kinder gerichtete Lebensmittelwerbung zu verzichten. Studien zeigen jedoch, dass diese bisher wirkungslos bleibt. Diese Erfahrungen machen deutlich, dass unverbindliche Absprachen bereits heute schon von der Industrie unterlaufen werden. Daher erwarten wir hier klare Ansagen von der Ministerin.“

Auch was die verbraucherfreundliche Kennzeichnung von Lebensmitteln angeht, tut sich die Branche weiter schwer und wehrt sich vehement gegen ein einheitliches Vorgehen. „Es reicht nicht nur, die Zutaten anzupassen, wir müssen Menschen befähigen, kompetente Entscheidungen für ihre Gesundheit zu treffen. Ein erster und längst überfälliger Schritt ist die laienverständliche Produktkennzeichnung mit Hilfe von Ampel oder Nutriscore. Jeder Verbraucher muss auf den ersten Blick erkennen können, was seine gesunde Ernährung unterstützt“, erklärt AOK-Vorstand Litsch. Die bisher am Widerstand der Industrie gescheiterte Ampellösung sei nach wie vor die einfachste Variante.

Hinweis für die Redaktionen:
Sowohl der AOK-Bundesverband als auch die DDG sind zur Sitzung des Begleitgremiums zur weiteren Festlegung einer bundesweiten Reduktionsstrategie von Zucker, Fetten und Salz eingeladen. Beide Partner engagieren sich zudem in der Initiative „Aktion Weniger Zucker“, die im Rahmen des 2. Zuckerreduktionsgipfels am 17. Oktober 2018 in Berlin gegründet wurde. Neben dem AOK-Bundesverband und der DDG haben sich die Deutsche Allianz Nicht-übertragbare Krankheiten, das Ethnomedizinische Zentrum e.V. sowie die Verbraucherschutzorganisation foodwatch e.V. dem Bündnis angeschlossen. Zusammen wollen alle Partner die politischen Rahmenbedingungen verändern, um eine gesunde Ernährung für alle Bevölkerungsschichten zu erleichtern, heißt es im gemeinsamen Grundsatzpapier. Zentrale Ziele sind ein Verbot des Kindermarketings für stark zuckerhaltige sowie hochkalorische Lebensmittel, eine verständliche Lebensmittelkennzeichnung, steuerliche Anreize für die Industrie, gesündere Rezepturen sowie verbindliche Standards für die Kita- und Schulverpflegung. Mehr Informationen unter:
https://www.aok-bv.de/engagement/wenigerzucker/

Kontakt für Journalisten:
Pressestelle Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
Kerstin Ullrich
Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-641, Fax: 0711 8931-167
ullrich@medizinkommunikation.org

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
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Tel.: 030 3116937-24, Fax: 030 3116937-20
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Quelle: Pressemitteilung vom 11.02.2019
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>>> https://idw-online.de/de/news710387
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Zuckeranteil um 520 Tonnen reduziert

Beitrag von WernerSchell » 12.02.2019, 09:00

Ärzte Zeitung vom 12.02.2019:
Lebensmittelindustrie
Zuckeranteil um 520 Tonnen reduziert

Nachdem sich die Lebensmittelwirtschaft vor Kurzem Bundesernährungsministerin Julia Klöckner (CDU) gegenüber selbstverpflichtet hat, den Zucker-, Fett- und Salzge mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=98 ... efpuryykqr
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Zwist um Zucker-Reduktionsstrategie

Beitrag von WernerSchell » 12.02.2019, 12:35

Ärzte Zeitung vom 12.02.2019:
Deutsche Diabetes Gesellschaft
Zwist um Zucker-Reduktionsstrategie

Der Deutschen Diabetes Gesellschaft gehen die Maßnahmen der Nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Fett und Salz nicht weit genug. Jetzt zieht sie die Konsequenzen.
BERLIN. Die Unzufriedenheit schwelt schon länger. Nun sagt die Deutsche Diabetes Gesellschaft DDG eine Teilnahme am Begleitgremium zur Nationalen Reduktionsstrategie für Zucker, Fett und Salz ab. Das gab die Fachgesellschaft anlässlich der ersten Sitzung des Gremiums heute im Ernährungsministerium bekannt.
... (weiter lesen unter) ... https://www.aerztezeitung.de/medizin/kr ... 6DB2F70YI4
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Bis zu 30 % weniger Fett in Lebensmitteln – zwei europaweite Forschungsprojekte gestarte

Beitrag von WernerSchell » 13.02.2019, 16:57

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Bis zu 30 % weniger Fett in Lebensmitteln – zwei europaweite Forschungsprojekte gestartet

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Foto: Fraunhofer IVV

Eine gesunde Ernährung mit weniger Fett und ohne chemische Zusatzstoffe wünschen sich viele Konsumenten. Auch die Politik erkennt die Notwendigkeit und stellt derzeit die Weichen dafür. Sogenannte Light-Produkte stehen oftmals in der Kritik. Denn die Reduktion von Fett wird häufig durch den Einsatz von Zusatzstoffen und Verdickungsmitteln erzielt. Anfang 2019 sind am Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV zwei Forschungsprojekte gestartet, die neue technologische Ansätze verfolgen, um die ernährungsphysiologischen Eigenschaften verarbeiteter Lebensmittel zu verbessern.

Die Fraunhofer-Lebensmitteltechnologen streben mit ihren Projektpartnern eine Reduktion der gesättigten Fettsäuren von 30 % an. Das umstrittene Palmfett soll dabei durch gesündere und nachhaltigere Öle, wie beispielsweise Rapsöl, ersetzt werden. Ebenso sollen pflanzliche Proteine als Fettersatz dienen. Damit werden ernährungsphysiologisch verbesserte Cremefüllungen für Backwaren, Brotaufstriche und herzhafte Produkte wie etwa Soßen entwickelt.

Um den steigenden Ansprüchen an eine gesundheitsbewusste Ernährung gerecht zu werden, entwickelt und optimiert das Fraunhofer IVV Verfahren zur Reformulierung verarbeiteter Lebensmittel. Damit gelingt es, schmackhafte Produkte auch mit weniger Zucker, Salz oder Fett herzustellen oder mit Ballaststoffen oder pflanzlichen Proteinen anzureichern. Das Weglassen oder Hinzufügen von Lebensmittelbestandteilen hat jedoch immer Auswirkungen auf den Geschmack, die Haltbarkeit und die für die Wahrnehmung eines Produktes alles entscheidende Textur. »Ein besonderer Schwerpunkt unserer Entwicklungen liegt deshalb auf der Texturgebung im Lebensmittel«, erläutert Christian Zacherl, Leiter der neu gestarteten Projekte am Fraunhofer IVV. »Bei Rezepturänderungen oder neuen Produktentwicklungen kombinieren wir traditionelle Herstellungsverfahren mit innovativen Technologien und maßgeschneiderten funktionellen Food Ingredients, dabei spielen insbesondere pflanzliche Proteine eine entscheidende Rolle«, so Zacherl weiter.

Fett reduzieren mit pflanzlichen Proteinen

Der Ersatz von Fett durch pflanzliche Proteine soll bei Soßen und Cremefüllungen für Backwaren den Fettgehalt um 30 % reduzieren. Als Fettaustauschstoffe kommen Micellenproteine aus Lupine oder anderen Hülsenfrüchte in Frage. Die kugelartigen Micellenproteine haben fettähnliche Struktureigenschaften und ermöglichen zudem eine Erhöhung des Proteingehalts unter Reduktion der Gesamtenergiedichte. Gemeinsam mit einer neuen Ultrahochdruck-Technologie, die beim spanischen Projektpartner AZTI getestet wird, soll dieses Ziel erreicht werden. Dieser neue Prozess ist während der Herstellung oder am finalen Produkt zur Texturverbesserung sowie Haltbarkeitsverlängerung einsetzbar. Das Fraunhofer IVV wird die Funktionalität der Zutaten aus Pflanzenproteinen verbessern und an den Prozess anpassen. Eine Fettreduktion bringt oftmals eine begrenzte Haltbarkeit der Produkte mit sich. Durch die Herstellung mit dem neuen Hochdruckverfahren wird gleichzeitig eine mikrobiologische Stabilität erzeugt. Das Verfahren ermöglicht deshalb auch die Reduktion oder den Verzicht auf konservierende Zusatzstoffe.

Palmfett durch ungesättigte Fettsäuren ersetzen

Brotaufstriche werden häufig mit Palmfett hergestellt und enthalten deshalb einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren. Ernährungsphysiologisch zählen diese zu den ungesunden Fetten. Sie können Blutfette und LDL-Cholesterin erhöhen und sich negativ auf die Herz-Kreislaufgesundheit auswirken. Dadurch steigt das Risiko koronarer Herzerkrankungen. Das Fraunhofer IVV entwickelt deshalb Zutaten auf Basis von hochwertigen, mehrfach ungesättigten Ölen, die in der Lage sind, Palmfett komplett zu ersetzen. In Frage kommen dafür Raps oder Sonnenblume. Bevor sie als Fettaustauschstoff einsetzbar sind, muss allerdings ihre Funktionalität wie etwa das Schmelzverhalten oder die Viskosität, die das Mundgefühl maßgeblich beeinflussen, angepasst werden. Das Entwicklungsteam im Fraunhofer IVV setzt dabei auf die gezielte Kristallisation der Öle. Die Textur des Öls soll so verändert werden, dass es beispielsweise als Aufstrich geeignet ist. Auf diese Weise kann der Anteil an gesättigtem und weniger gesundem Fett deutlich reduziert werden. Der Gesamtfettgehalt ändert sich in diesen Produkten nicht. Sie weisen aber eine günstigere Zusammensetzung der Fettsäure auf. Mit dem Ersatz von Palmfett wird gleichzeitig die Nachhaltigkeit der Produkte verbessert, da Palmölplantagen aus ökologischer Sicht kritisch gesehen werden.

Projekte der Innovationsgemeinschaft EIT Food

Beide Projekte laufen im Rahmen von EIT Food, einem Bündnis für die Zukunft der Lebensmittel. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist Partner dieser im Frühjahr 2017 gestarteten Wissens- und Innovationsgemeinschaft des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT). In diesem einzigartigen Zusammenschluss von 50 führenden Unternehmen, Universitäten und wissenschaftlichen Partnern trägt die Fraunhofer-Gesellschaft dazu bei, ein gesundes und nachhaltiges Lebensmittelsystem in Europa und darüber hinaus neu aufzubauen. Mit einem „Wissensdreieck“ aus Forschung, Bildung und Unternehmerschaft soll ein Wandel in der gesamten Lebensmittel-Wertschöpfungskette unter Einbezug der Konsumenten vorangebracht werden.

Quelle: Pressemitteilung vom 13.02.2019
Fraunhofer-Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV Kommunikation
Fraunhofer-Gesellschaft
https://idw-online.de/de/news710532
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Was Kinder im Sitzen tun, hat laut neuer Studie aus Australien großen Einfluss auf Fettleibigkeit

Beitrag von WernerSchell » 13.02.2019, 17:07

Fernsehen macht eher dick als Gaming
Was Kinder im Sitzen tun, hat laut neuer Studie aus Australien großen Einfluss auf Fettleibigkeit

Adelaide (pte004/13.02.2019/06:15) - Fernsehen hat einen größeren Einfluss auf Fettleibigkeit bei Kindern als Videospiele. Das besagt eine Studie der University of Southern Australia http://unisa.edu.au . Die Untersuchung beschäftigt sich vor allem mit dem Zusammenhang zwischen Sitzverhalten und Übergewicht. "Adipositas ist multifaktoriell bedingt. Es gibt eine genetische Veranlagung und ein ungünstiges Essverhalten; jedoch sind auch Sitzzeiten ein entscheidender Faktor für die Entstehung von Übergewicht und Adipositas", sagt Stefanie Gerlach, Vorstand der Deutschen Adipositas-Gesellschaft http://adipositas-gesellschaft.de , gegenüber pressetext.
... (weiter lesen unter) ... https://www.pressetext.com/news/20190213004
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Frühe Adipositas vervierfacht das Risiko für Pankreaskrebs

Beitrag von WernerSchell » 14.02.2019, 07:59

Ärzte Zeitung vom 14.02.2019:
Epidemiologie
Frühe Adipositas vervierfacht das Risiko für Pankreaskrebs

Je dicker jemand beim Übergang ins Erwachsenenalter ist, umso eher wird er später ein Pankreaskarzinom entwickeln. Jeder achte dieser Tumoren lässt sich auf Übergewicht zurückführen, so eine Studie. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=98 ... efpuryykqr
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Gesättigte Fettsäuren werden ersetzt

Beitrag von WernerSchell » 15.02.2019, 07:38

Ärzte Zeitung vom 15.02.2019:
Fraunhofer-Institut
Gesättigte Fettsäuren werden ersetzt

Das Fraunhofer-Institut strebt in zwei Projekten eine Reduktion der gesättigten Fettsäuren in Lebensmitteln von bis zu 30 Prozent an. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=98 ... efpuryykqr
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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