10 Regeln der DGE für eine ausgewogene Ernährung

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Übergewicht unter Kindern nimmt stärker zu als erwartet

Beitrag von WernerSchell » 02.03.2018, 07:13

Ärzte Zeitung vom 02.03.2018
Adipositas
Übergewicht unter Kindern nimmt stärker zu als erwartet

Die Stiftung Kindergesundheit warnt vor den gesundheitlichen Folgen des Übergewichts unter Kindern und Jugendlichen. Kritik übt die Stiftung an zu süßen Lebensmitteln und verführerischer Werbung. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=95 ... efpuryykqr
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Brauchen wir eine Zuckersteuer?

Beitrag von WernerSchell » 15.05.2018, 06:33

Rheinische Post vom 12.05.2018:

Kolumne - Die Ökonomin Antje Höning
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Brauchen wir eine Zuckersteuer?

Großbritannien hat sie und deutsche Ärzte fordern sie: eine Steuer auf kleberige Softdrings. Gegner halten das für ungerecht und bevormundend.

Es klingt nach Veggieday und Spaßbremse: Jetzt mischt sich der Staat auch noch in die Ernährung ein. So empfinden es die Gegner einer Zuckersteuer, die gerade heftig diskutiert wird. Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner lehnt sie ab - sei es aus Widerwillen gegen Gängelung oder zum Schutz der Zuckerrübenbauer.

Dass wir aber ein Problem haben, zeigt jeder Besuch eines öffentlichen Schwimmbades und die Statistik: Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause.

Gegner sagen, eine Zuckersteuer sei ungerecht, weil sie Arme stärker treffe als Reiche. Doch das Argument zieht nicht: Fettleibigkeit ist wie Rauchen vor allem ein Problem sozial schwacher Schichten. Mit einer paternalistischen Steuer können "die Armen" womöglich zu etwas mehr Gesundheits-Glück gezwungen werden.

Stichhaltiger ist das Argument, dass es unfair ist, Zuckerkonsum zu besteuern. Hobbys wie Snowboard- und Motorradfahren aber nicht, obwohl das Unfallrisiko groß ist und die Biker mit den Folgekosten ihres Privatvergnügens die Allgemeinheit belasten. Tatsächlich sollte ein liberaler Staat seinen Bürgern wenig vorschreiben. Doch zum Schutz von Kindern und Jugendlichen darf er eingreifen und ungesunde Produkte schwer erreichbar machen.

Großbritannien macht es vor: Der Staat erhebt seit April eine Steuer auf Softdrinks. So sollen die Hersteller gezwungen werden, die Preise zu erhöhen - und Kindern den kleberigen Konsum zu erschweren. Oder noch besser: Die Hersteller denken über zuckerfreie Rezepturen nach, um die Steuer zu vermeiden. Folgerichtig wird die Steuer auch nur auf zugesetzten Zucker verlangt und nicht auf zuckerfreie Getränke oder Fruchtsäfte. Mal eine britische Exit-Entscheidung, die nachahmenswert ist.

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Ihre Meinung? Schreiben Sie der Autorin unter kolumne@rheinische-post.de
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Mehr Wert auf Gesundheitsprävention legen!

Beitrag von WernerSchell » 15.05.2018, 15:34

Ärzte Zeitung vom 15.05.2018:
Appell beim Ärztetag
Mehr Wert auf Gesundheitsprävention legen!

Der 121. Deutsche Ärztetag hat eine Reihe von Entschließungen verabschiedet, die auf eine bessere Gesundheitsprävention abzielen. Auch die Zuckersteuer war Thema. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
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10 Regeln der DGE in Leichter Sprache

Beitrag von WernerSchell » 15.05.2018, 15:36

10 Regeln der DGE in Leichter Sprache
Kooperation mit Special Olympics Deutschland


(dge) Die DGE veröffentlicht zum ersten Mal die 10 Regeln für eine vollwertige Ernährung in Leichter Sprache. Dadurch schafft sie bei Menschen mit geistiger Behinderung nicht nur ein Bewusstsein für eine gesundheitsfördernde Ernährung, sondern integriert diese Menschen auch aktiv. Denn die 10 Regeln vermitteln handlungsorientiertes Ernährungswissen. Dieses Wissen befähigt Menschen mit geistiger Behinderung mitzubestimmen, wenn es um ihre Ernährung geht. Mit der Einführung der 10 Regeln in Leichter Sprache will die DGE die gesundheitliche Chancengleichheit von Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung verbessern. Ermöglicht wurde die Übersetzung in Leichte Sprache durch eine Kooperation im Rahmen des Gesundheitsprogramms Healthy Athletes® mit Special Olympics Deutschland. Zur Eröffnung des Gesundheitsprogramms wurde heute in Kiel der Kooperationsvertrag mit der DGE unterzeichnet.

Gemeinsam mit Special Olympics will die DGE Menschen mit geistiger Behinderung stärker an der eigenen Gesundheitsfürsorge beteiligen. Dadurch können sie selbstbestimmter leben und sich gesundheitsfördernd ernähren und bewegen.

Nur wenn auch sie verstehen können, wie sie sich am besten ausgewogen ernähren, kommen die wissenschaftlichen Erkenntnisse der DGE an. „Mit den nun in Leichte Sprache übersetzten 10 Regeln – dem Herzstück unserer Empfehlungen – können wir noch viel mehr Menschen erreichen als bisher“, sagt Dr. Kiran Virmani, Leiterin des Referats Fachmedien/Sektionskoordination der DGE anlässlich der Veröffentlichung.

„Ernährung und Bewegung gehören bei einem gesundheitsfördernden Lebensstil zusammen. Die 10 Regeln in Leichter Sprache helfen Menschen mit geistiger Behinderung genussvoll und gesund erhaltend zu essen und zu trinken. Dadurch stärken und erweitern wir ihre Kompetenz und Selbstbestimmtheit nachhaltig“ so Virmani weiter.

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Den Pressetext finden Sie unter:
https://www.dge.de/presse/pm/10-regeln- ... r-sprache/

Die 10 Regeln der DGE in Leichter Sprache https://www.dge.de/fileadmin/public/doc ... er-DGE.pdf

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Für Rückfragen der Redaktion kontaktieren Sie bitte:

Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Referat Öffentlichkeitsarbeit
https://www.dge.de/presse/kontakt/

Tel.: +49 228/37 76 630
Fax: +49 228/37 76 800

DGE (Presseinfos) im Internet:
https://www.dge.de

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Quelle: Pressemitteilung vom 15.05.2018
Herausgeber:
Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V.
Godesberger Allee 18
53175 Bonn
Telefon: +49 228 / 3776-600
Telefax: +49 228 / 3776-800
Geschäftsführer: Dr. Helmut Oberritter
Sitz der Gesellschaft: Bonn
Eingetragen im Vereinsregister Bonn unter Nr. VR 008114
UStIdNr: DE 114234841
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Auf dem Weg zur Zuckersteuer

Beitrag von WernerSchell » 16.05.2018, 16:53

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Auf dem Weg zur Zuckersteuer: DDG begrüßt verhältnispräventive Forderungen des Deutschen Ärztetages

Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) begrüßt nachdrücklich die präventionspolitischen Forderungen des 121. Deutschen Ärztetages. Hierzu gehören insbesondere gesetzgeberische Maßnahmen wie eine Zuckerabgabe und Lebensmittelkennzeichnung, um den Verzehr ungesunder Lebensmittel vor allem bei Kindern und Jugendlichen zu reduzieren. „Die DDG setzt sich seit Jahren für verhältnispräventive Maßnahmen ein“, erklärt DDG-Präsident Professor Dr. med. Dirk Müller-Wieland. „Dazu zählt ein gestuftes Mehrwertsteuersystem für gesunde und ungesunde Lebensmittel, die viele Kalorien enthalten, ohne satt zu machen“

Auf dem 121. Deutschen Ärztetag, der am 12. Mai in Erfurt zu Ende ging, sind eine Reihe von Entschließungen verabschiedet worden, die Fehlernährung verhindern sollen. Hintergrund sind alarmierende Zahlen, wonach hierzulande über 15,4 Prozent der Kinder und Jugendlichen zwischen drei und 17 Jahren übergewichtig sind, rund 5,9 Prozent sogar adipös. So forderte der Ärztetag die Bundesländer auf, Gesundheitserziehung und Ernährung als Schulfach in den Lehrplan aufzunehmen. Die Ärzte votierten darüber hinaus für ein gut verständliches Kennzeichnungs-system auf Lebensmittelverpackungen, die sogenannte Ampel. Sie soll Verbraucher in die Lage versetzen, Zucker- und Fettgehalt auf einen Blick zu erkennen.

Im Sinne eines „Policy-Mixes“ sprach sich das Ärzteparlament zudem für gesetzgeberische Maßnahmen wie eine Zuckerabgabe auf stark gesüßte Softdrinks aus. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) kann eine 20-prozentige Preiserhöhung auf zuckerhaltige Getränke zu einer 20-prozentigen Konsumreduktion führen. „Eine Zuckerabgabe ist eine sehr effektive Maßnahme zur Prävention von Adipositas, da sie die Industrie zugleich motiviert, den Zuckergehalt in Softdrinks zu reduzieren, wie das Beispiel Großbritannien zeigt“, betont auch DDG-Geschäftsführerin Barbara Bitzer. Neben einem erhöhten Mehrwertsteuersatz auf ungesunde Lebensmittel wäre eine gleichzeitige Mehrwertsteuerbefreiung gesunder Lebensmittel, wie Obst und Gemüse, sinnvoll. Die DDG setzt sich aus diesen Gründen seit Jahren für derartige verhältnispräventive Maßnahmen ein.

Auch die Beschlüsse des Deutschen Ärztetages zur Sicherstellung der Diabetologie weisen aus Sicht der DDG den richtigen Weg in die Zukunft. So wurde der von DDG, Deutscher Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), Deutscher Gesellschaft für Endokrinologie (DGE), Deutscher Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM) und Deutscher Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) eingereichte Entwurf für die Zusatzweiterbildung „Diabetologie“ angenommen. „In Anbetracht einer stetig steigenden Zahl von Diabeteserkrankungen sichert diese Zusatzweiterbildung die Versorgung der Patienten auf Facharztniveau“, sagt Professor Dr. med. Baptist Gallwitz, Past-Präsident der DDG. Der Entwurf soll jetzt im Konvergenzverfahren mit den Landesärztekammern abgestimmt werden.

Schließlich hat der Ärztetag die Errichtung eines nationalen Diabetesplans für Deutschland gefordert. Damit soll „eine systematische Strategie für die Verbesserung von Prävention, Therapie und Forschung zu Diabetes“ entwickelt werden, um auf die immer weiter ansteigenden Erkrankungszahlen adäquat reagieren zu können. „Das Präventionsgesetz (…) kann einen nationalen Diabetesplan nicht ersetzen“, stellte das Ärztegremium fest. „Dem stimmen wir uneingeschränkt zu“, sagt Bitzer.

„Last but not least begrüßen wir es sehr, dass der Ärztetag den Klink Codex ‚Medizin vor Ökonomisierung‘ der DGIM annimmt, denn das stärkt unter anderem die ‚Sprechende Medizin‘ und damit auch die Diabetologie“, sagt Müller-Wieland.
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Jetzt bewerben für die DDG Medienpreise 2018!
Die DDG schreibt in diesem Jahr vier Medienpreise aus, die mit insgesamt 6.000 Euro dotiert sind. Eingereicht werden können Artikel (Print und Online), Fernseh- und Hörfunk-Beiträge sowie Websites, Blogs oder YouTube-Videos (für die neue Kategorie „Online-Sonderpreis“), die zwischen dem 1. August 2017 und dem 31. Juli 2018 publiziert wurden. Einsendeschluss ist der 31. Juli 2018. Weitere Informationen zur Ausschreibung finden Sie auf der DDG Webseite.

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Über die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG):
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) ist mit mehr als 9.000 Mitgliedern eine der großen medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften in Deutschland. Sie unterstützt Wissenschaft und Forschung, engagiert sich in Fort- und Weiterbildung, zertifiziert Behandlungseinrichtungen und entwickelt Leitlinien. Ziel ist eine wirksamere Prävention und Behandlung der Volkskrankheit Diabetes, von der mehr als sechs Millionen Menschen in Deutschland betroffen sind. Zu diesem Zweck unternimmt sie auch umfangreiche gesundheitspolitische Aktivitäten.
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Kontakt für Journalisten:
Pressestelle DDG
Kerstin Ullrich
Postfach 30 11 20, 70451 Stuttgart
Tel.: 0711 8931-641, Fax: 0711 8931-167
ullrich@medizinkommunikation.org

Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
Geschäftsstelle
Katrin Bindeballe
Albrechtstraße 9, 10117 Berlin
Tel.: 030 3116937-24, Fax: 030 3116937-20
bindeballe@ddg.info
http://www.ddg.info

Weitere Informationen:
ullrich@medizinkommunikation.org
bindeballe@ddg.info
http://www.ddg.info

Quelle: Pressemitteilung vom 16.05.2018
Kerstin Ullrich Pressestelle
Deutsche Diabetes Gesellschaft
https://idw-online.de/de/news695825
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Zucker lauert überall ....

Beitrag von WernerSchell » 20.05.2018, 06:15

Am 20.05.2018 bei Facebook gepostet:
Ein Viertel der Erwachsenen gilt laut Robert-Koch-Institut als adipös. Die Zahl der Diabetes-2-Erkrankten legt zu. Die Krankenkassen geben zehn Prozent ihrer Gelder für die Versorgung von Diabetes-2-Patienten aus. Ärzte und Verbraucherschützer rufen nun nach einer Zuckersteuer. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt 20 Prozent Steuern auf Cola und Brause. - Die Ökonomin Antje Höning fragt folgerichtig: Brauchen wir eine Zuckersteuer? … Aus gesundheitspolitischen Gründen spricht vieles dafür! > viewtopic.php?f=6&t=4657&p=103587
"Zucker macht mir Angst" - Lewis C. Cantley, weltweit führender Krebsforscher (zitiert von Bas Kast in "Der Ernährungskompass" > viewtopic.php?f=6&t=22626 )
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Risikofaktor Ernährung - Von bösem Zucker und guten Fetten

Beitrag von WernerSchell » 01.06.2018, 06:21

Ärzte Zeitung vom 01.06.2018:
Risikofaktor Ernährung
Von bösem Zucker und guten Fetten

Die PURE-Studie hat kürzlich für eine kleine Revolution gesorgt: Sind Warnungen vor zu viel gesättigten Fetten hinfällig? Ein Kardiologe erklärt, wie man Patienten beraten kann. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
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Ernährungsdebatte: Süße Versuchung Zuckersteuer

Beitrag von WernerSchell » 20.06.2018, 07:48

Der Gesundheitstrend zerlegt die Zucker-Industrie
Seit immer mehr Menschen den Verbrauch reduzieren und die Politik Zucker bekämpft, wird der Milliardenmarkt erschüttert – mit Folgen für Hersteller, Händler und Bauern.
Quelle: WirtschaftsWoche > https://rdir.inxmail.com/vzbv/d/d.html? ... nj53232fi6

Ernährungsdebatte: Süße Versuchung Zuckersteuer
In Deutschland sind immer mehr Menschen übergewichtig oder leiden an Diabetes. Ob gegen den Zuckerkonsum eine Steuer helfen kann, ist umstritten, nicht nur im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft.
Quelle: Deutschlandfunk > https://rdir.inxmail.com/vzbv/d/d.html? ... nj5327wbi6
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"Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen!"

Beitrag von WernerSchell » 27.06.2018, 06:35

Ärzte Zeitung vom 27.06.2018:
Deutsche Diabetes Gesellschaft
"Gesunde Ernährung darf nicht vom sozialen Status abhängen!"

Heranwachsende aus bildungsfernen Schichten sind rund viermal so häufig von Adipositas betroffen wie sozial besser situierte Altersgenossen, hat die Studie KiGGS ergeben. Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) fordern Gegenmaßnahmen. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
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