Eine Kindheit in Sklaverei - Wo bleibt der Aufschrei ?

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WernerSchell
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Eine Kindheit in Sklaverei - Wo bleibt der Aufschrei ?

Beitrag von WernerSchell » 07.10.2016, 06:49

Die Rheinische Post berichtet in ihrer Ausgabe vom 26. September 2016:
Eine Kindheit in Sklaverei
In Indien verschwinden jedes Jahr 100.000 Minderjährige. Viele enden als Sklaven in Haushalten, Bordellen oder als Bettler.
Von Christine Möllhoff

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Delhi Am Tag musste sie 14 bis 16 Stunden im Haushalt schuften und in der Nacht ihrem "Arbeitgeber" zu Willen sein. Mausami war noch ein halbes Kind, als ihre Eltern sie in die Metropole Delhi schickten. Zu arm, um für sie zu sorgen, glaubten sie, dass Beste zu tun. Ein Agent hatte ihnen versprochen, ihr einen guten Job zu verschaffen. Stattdessen verkaufte er das Mädchen als Haushaltssklavin. Als eine Hilfsorganisation Mausami schließlich mit Hilfe der Polizei befreite, war die 16-Jährige im dritten Monat schwanger….
… (weiter lesen unter) … http://www.rp-online.de/politik/eine-ki ... -1.6273479

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Die "Weltpolizei" und die "Willigen" mischen sich tagtäglich in vielerlei internationale Auseinandersendungen ein.
Und so manches, vielleicht wichtigeres Problem, bleibt dabei auf der Strecke; z.B. die Kinder in Indien.
Wo bleibt der Aufschrei?
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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