Senioren: Raubüberfälle in den Wohnungen ...

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

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Null-Toleranz gegenüber kriminellen Familienclans

Beitrag von WernerSchell » 25.11.2019, 07:24

Null-Toleranz gegenüber kriminellen Familienclans

NRW-Innenminister Herbert Reul verfolgt die Mission, den Beweis zu erbringen, dass der Staat keineswegs hilflos ist gegenüber kriminellen Familienclans - auch nicht gegenüber jenen, die schon seit Jahren nach ihren eigenen Gesetzen leben. Null-Toleranz-Strategie heißt seine Methode. Manche Razzia, die der CDU-Politiker veranlasst hat, gehört in die Kategorie: viel Lärm um wenige Festnahmen. Die Gesamtbilanz der bislang beispiellosen Serie an unangekündigten Polizeikontrollen aber lässt sich sehen. So gab es allein in diesem Jahr 720 Aktionen gegen Clan-Kriminalität, und die Polizei stellt inzwischen erfreut fest, dass die Szene wieder mehr Respekt zeigt vor dem Staat. Christian Schwerdtfeger hat die Geschichte exklusiv. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 25.11.2019
Eva Quadbeck - Chefredaktion
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Integration - Ein Protokoll des Scheiterns ...

Beitrag von WernerSchell » 08.01.2020, 07:55

Report Mainz berichtete am 07.01.2020:

Parallelgesellschaft
Warum sich in Deutschland geborene Türkischstämmige immer häufiger zurückziehen


Moderation: Fritz Frey

Rund drei Millionen Menschen in Deutschland sind türkischstämmig - viele von ihnen sind in Deutschland geboren. Sie sind hier aufgewachsen und zur Schule gegangen, beherrschen die Sprache perfekt. Und dennoch ziehen sich immer mehr in die türkische Community zurück.

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Video herunterladen > https://avdlswr-a.akamaihd.net/swr/das- ... 925.sm.mp4

Ihre Heimat ist die Türkei, das geben fast alle von uns befragten Türkeistämmigen der zweiten und dritten Generation an. Und der Partner fürs Leben stammt ebenfalls aus diesem Land: 90 Prozent der in Deutschland geborenen Türkeistämmigen heiraten wieder einen Türken. In unserer Reportage fällt uns auf: Im Privatleben bleiben viele Türkeistämmige lieber unter sich. Auch in ihrer Freizeit ziehen sie sich zunehmend in Migrantenvereine zurück – spielen Fußball in einem der 500 türkischen Fußballvereine, die es in Deutschland gibt. Und es kommen immer neue Vereine hinzu: Viele Ditib-Moscheen gründen gerade neue Fußballvereine – und die sind dann dem türkischen Präsidialamt, also Staatspräsident Erdogan unterstellt. Auch auf diese Weise kann er seinen Einfluss auf die türkische Community in Deutschland ausweiten. Sein Ziel: Die Türken in Deutschland sollen türkisch bleiben.
Quelle und weitere Informationen >>> https://www.swr.de/report/parallelgesel ... index.html
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NRW-Polizei bekommt Trickbetrüger nicht in den Griff - Opfer sind meist Senioren

Beitrag von WernerSchell » 16.01.2020, 07:29

NRW-Polizei bekommt Trickbetrüger nicht in den Griff - Opfer sind meist Senioren

Deutlich irdischer sind die Erkenntnisse über Trickbetrug in NRW, die Christian Schwerdtfeger zusammengetragen hat. Vermutlich geht es Ihnen wie mir: Ich halte mich für hinreichend klug, um nicht auf die üblichen Tricks hereinzufallen. Nach der Lektüre unserer Recherchen habe ich daran aber leichte Zweifel. Wahrscheinlich fällt man nicht drauf rein, bis man es eben doch tut. Die Zahl der Fälle steigt, die Dunkelziffer ist enorm, und die Polizei kriegt das Phänomen trotz aller Bemühungen um Prävention nicht in den Griff. Die Details finden Sie hier. > https://rp-online.de/nrw/panorama/milli ... deswestens

Quelle: Mitteilung vom 16.01.2020
Moritz Döbler - Chefredaktion


Anmerkung:
Das Thema Kriminalitätsentwicklung wird seit Jahren immer wieder verharmlost. Es ist endlich Zeit, über Ursache und Wirkung nachzudenken. Auch das sollte noch einmal gesagt werden!
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Falsche Polizeibeamte sind im Rhein-Kreis unterwegs

Beitrag von WernerSchell » 17.01.2020, 07:47

Neuss-Grevenbroicher Zeitung vom 16.01.2020:
Anrufe in Neuss und Meerbusch
Falsche Polizeibeamte sind im Rhein-Kreis unterwegs

Rhein-Kreis Am Mittwochvormittag meldeten sich zwei Neusserinnen und eine Meerbuscherin im Alter zwischen 60 und 80 Jahren bei der Polizei, die alle im Zeitraum zwischen 10 Uhr und 10:30 Uhr von angeblichen Polizeibeamten angerufen wurden.
Das teilt die Polizei mit. Die unbekannten männlichen Anrufer, die sich als vermeintliche Polizeibeamte wahlweise mit dem Namen "Becker", "Krüger" oder "Krieger" vorstellten, erzählten jeweils die übliche Geschichte mit der Festnahme von Einbrechern in der Nachbarschaft und einer Liste, auf der die Namen der Angerufenen stünden, die sie nun warnen wollten. Die Frauen wurden nach ihren Vermögensverhältnissen gefragt oder es wurde behauptet, auch bei der Bank arbeite ein Betrüger. In allen Fällen gingen die unbekannten Tatverdächtigen leer aus, denn die drei Damen reagierten richtig: Misstrauisch geworden gaben sie weder persönliche Informationen zu ihren Vermögensverhältnissen preis oder ließen sich auf die Anrufer ein. Sie beendeten das Gespräch und kontaktierten die echte Polizei. ... (weiter lesen unter) ... > https://rp-online.de/nrw/staedte/neuss/ ... d-48367175
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Die Clan-Kriminalität ist endlich in den Fokus der Polizei gerückt

Beitrag von WernerSchell » 27.01.2020, 07:20

Die Clan-Kriminalität ist endlich in den Fokus der Polizei gerückt, nicht nur in NRW. Ich frage mich zwar, warum das so lange gedauert hat. Über Jahrzehnte sind rechtsfreie Räume entstanden, und das hat dem Zusammenleben geschadet. Aber gut, dass es jetzt nicht mehr an Bekenntnissen mangelt, kriminellen arabischen Familienclans das Handwerk legen zu wollen. Dazu gehört auch, sich der vielen Barbershops anzunehmen. Nein, das sind häufig keine normalen Friseursalons, sondern Treffpunkte und Rückzugsräume für Clanmitglieder, wie Christian Schwerdtfeger recherchiert hat > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens

Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 27.01.2020
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Tausende Senioren werden Opfer von finanziellem Missbrauch – Täter werden in der Regel nicht bestraft

Beitrag von WernerSchell » 31.01.2020, 08:51

Aus Forum:
viewtopic.php?f=2&t=23534

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REPORT MAINZ, am 28.01.2020, um 21.45 Uhr im Ersten

LKA-Berlin fordert besseren Schutz vor Erbschleicherei und dem Missbrauch von Vorsorgevollmachten
Tausende Senioren werden Opfer von finanziellem Missbrauch – Täter werden in der Regel nicht bestraft


Mainz. Laut Landeskriminalamt Berlin würden, immer mehr alte Menschen Opfer von Erbschleichern und Betrügern werden. Die Täter blieben in der Regel straffrei, da die gesetzlichen Grundlagen für eine effektive Strafverfolgung nicht ausreichend seien. Kriminaloberkommissarin Annett Mau sagt im Interview mit REPORT MAINZ: „Wir stellen fest, dass mindestens zwei Drittel der Verfahren eingestellt werden und sollten sie bis zu Gericht kommen, enden die meistens mit einem Freispruch“. Erfolgreiche Strafverfahren seien ihr im Grunde nicht bekannt, erklärt die Kommissarin weiter. Ihre Dienststelle habe den Gesetzgeber schon mehrfach darauf hingewiesen, bisher ohne Erfolg.

Missbrauch von Vorsorgevollmachten

Haupteinfallstor für Kriminelle seien sogenannte Vorsorge- oder Generalvollmachten. Diese würden von Kriminellen erschlichen, um die hochbetagten Senioren dann um Ihr Vermögen zu bringen. Annett Mau beschreibt das Vorgehen wie folgt: „Täter kommen in
ein Gefüge hinein und machen sich gut, also beliebt. Sie kümmern sich, bieten Hilfe an. Nach dem Gutmachen machen sie alle anderen potenziellen Kontrolleure, Aufpasser schlecht, das nennen wir Schlechtmachen. Und der dritte Schritt ist das Wegmachen, sprich das Vermögen wird einfach weggenommen.“ Auch zahlreiche Fachanwälte für Erbrecht sehen diese Entwicklung. Vorsorgespezialist Dietmar Kurze erklärt REPORT MAINZ: „Es ist eine ganz klare Zunahme von Missbrauch von Vollmachten festzustellen. Es geht oft um ganz erhebliche Beträge, ganze Vermögen, mehrere Immobilien, viele Hunderttausende oder sogar Millionen auf den Konten, die vom einem zum anderen wechseln.”


Opposition fordert Maßnahmen gegen die finanzielle Ausbeutung von Senioren

In einem Antrag an den Bundestag, der REPORT MAINZ vorliegt, fordert die FDPFraktion ein „Maßnahmenpaket gegen die finanzielle Ausbeutung älterer Menschen“. Der Bundestag solle die Bundesregierung dazu auffordern, eine wissenschaftliche Studie zum Ausmaß des finanziellen Missbrauchs älterer Menschen in Auftrag zu geben sowie dieses Delikt gesondert in der Polizeistatistik zu erfassen. Außerdem solle
der Bundestag den Aufbau einer „zentralen und unabhängigen Beratungs- und Anlaufstelle für Opfer und Angehörige von finanzieller Ausbeutung älterer Menschen auf Bundesebene” fordern. Auf Nachfrage von REPORT MAINZ erklärt das Bundesjustizministerium, man plane weder statistische Erhebungen über Straftaten zum Nachteil älterer Menschen noch eine nationale Anlaufstelle für Opfer. Außerdem werde aktuell „kein Bedarf für gesetzgeberische Änderungen” zur besseren Strafverfolgung der Täter gesehen. Die Rechtslage sei ausreichend.


Schweiz startet Nationale Anlaufstelle „Alter ohne Gewalt”

In der Schweiz gibt es seit April 2019 eine nationale Anlaufstelle mit dem Titel „Alter ohne Gewalt”. Auf einer Internetseite wird auf das Thema aufmerksam gemacht, außerdem gibt es eine zentrale Telefonnummer. Hier können sich Betroffene oder Zeugen von finanziellem Missbrauch melden. Überall in der Schweiz gibt es Beratungsstellen, die diese Fälle erfassen und Hilfe organisieren. In Zürich engagiert sich der ehemalige Stadtarzt Albert Wettstein in einer solchen Beratungsstelle. Er erklärt, das Thema müsse ohne Scham diskutiert werden: „Das Entscheidende ist, dass
die Zivilgesellschaft sich des Problems bewusst ist und dann merkt, jetzt müssen wir etwas machen, und dann eine Instanz hat, wo man hingehen kann. Man sollte in Deutschland wissen, wo muss ich mich melden, wenn ich das Gefühl habe, meine Tante wird ausgenommen von ihrem Sohn oder von sonst jemandem.”


Repräsentative Studie zum Ausmaß des finanziellen Missbrauchs

Das Kriminologische Institut der Fachhochschule Westschweiz hat 2018 eine Repräsentative Untersuchung zum Umfang des finanziellen Missbrauchs älterer Menschen durchgeführt. Die Wissenschaftler befragten 1257 Menschen im Alter 55+ und kamen zu dem Ergebnis, dass in der Schweiz jährlich ein Schaden von 420 Millionen Franken durch finanziellen Missbrauch entsteht. Auftraggeber der Studie war die Organisation Pro Senectute. Deren Sprecher Peter Burri Follath erklärt gegenüber REPORT MAINZ man sei über die Höhe der Schadenssumme sehr erstaunt gewesen. Besonders gefährdet seien hochbetagte Senioren, die über 85 Jahre alt sind. In dieser Gruppe war jeder zehnte von finanziellem Missbrauch im privaten Umfeld betroffen, also rund 40.000 Senioren. Übertragen auf Deutschland ergäbe das rund 230.000 Betroffene allein bei den Hochbetagten.

Weitere exklusive Informationen finden Sie auf unserer Internet-Seite http://x.swr.de/s/11y8
Zitate gegen Quellenangabe frei
Bei Rückfragen rufen Sie bitte in der Redaktion REPORT MAINZ an unter: 06131 929 33351 oder 33352 oder die Autorinnen Monika Anthes 06131 929 33433 und Manuela Dursun 06131 929 33586

Quelle: https://www.swr.de/-/id=25182964/proper ... /index.pdf


+++
Videos zur Sendung abrufbar unter (voraussichtlich nur vorübergehend) > https://www.swr.de/report/finanzielle-a ... index.html
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Kriminelle Clans - aktuell werden in NRW knapp 900 Ermittlungsverfahren geführt

Beitrag von WernerSchell » 03.02.2020, 07:28

Über viele Jahre waren kriminelle Clans nicht im Fokus der Ermittlungsbehörden. Dadurch entstanden in NRW rechtsfreie Räume. Verfolgt wurden Einzeltaten, nicht aber die ihnen zugrundeliegenden kriminellen Strukturen. Das hat sich dramatisch gewandelt, wie unser Chefreporter Christian Schwerdtfeger herausgefunden hat: Aktuell werden in NRW knapp 900 Ermittlungsverfahren geführt, davon mehr als zwei Drittel in Duisburg. Worum es dabei geht und wie die Ermittler vorgehen, lesen Sie hier. > https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens
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Clan-Kriminalität beschäftigt die Menschen

Beitrag von WernerSchell » 14.02.2020, 07:21

Und nun zur Politik. Die Clan-Kriminalität beschäftigt die Menschen in NRW sehr, insbesondere in Duisburg. Dass sich, für alle sichtbar, rechtsfreie Räume auftaten, hat die Glaubwürdigkeit des Staates unterminiert. Seitdem Polizei und Justiz intensiver dagegen vorgehen, können mehr türkische, libanesische und kurdische Straftäter abgeschoben werden, wie die Recherche von Christian Schwerdtfeger zeigt. Gut so! Sie wissen vielleicht, dass ich gerade erst von Bremen hergezogen bin. Dort wurde der Clan-Chef Ibrahim Miri, der in 25 Jahren 19 Mal unter anderem wegen Raubes und Drogenhandels rechtskräftig verurteilt wurde, endlich abgeschoben, war aber wenig später wieder zurück, um eine Klage einzureichen – um dann erneut abgeschoben zu werden. Es ist nicht einfach, die Clans in den Griff zu kriegen, aber zwingend notwendig. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens
Quelle: Mitteilung der Rheinischen Post vom 14.02.2020
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Raub in Neuss-Erfttal - Die Polizei sucht Zeugen

Beitrag von WernerSchell » 15.02.2020, 08:19

POL-NE:

Raub in Neuss-Erfttal - Die Polizei sucht Zeugen

Neuss (ots) - Am Freitagmorgen (14.02.) soll es zu einem Raub an der Euskirchener Straße gekommen sein.

Zur Tatzeit zwischen 8 Uhr und 8:30 Uhr saßen ein 27-Jähriger und ein 26-Jähriger nach eigenen Angaben in einem geparkten dunklen Mercedes, als sich zwei Unbekannte von hinten dem Fahrzeug näherten. Es sei ihnen gelungen, gewaltsam die Beifahrertür zu öffnen. Einer der beiden Tatverdächtigen soll dabei ein Messer mitgeführt haben. Den 26-jährigen Beifahrer sollen die Räuber geschlagen und ihm Bargeld aus seiner Jackentasche entwendet haben. Die beiden Täter entfernten sich anschließend in unterschiedliche Richtungen. Die Fahrzeuginsassen informierten die Polizei.

Die beiden Unbekannten werden wie folgt beschrieben: Einer soll etwa 180 Zentimeter groß sein, von schlanker Statur und mit einer dunklen Jacke und zum Zeitpunkt der Tat mit einer Sturmhaube bekleidet gewesen sein. Der zweite soll etwas kleiner sein als sein Komplize, jedoch von kräftiger bis muskulöser Statur. Auch er trug eine Sturmhaube, unter der die Zeugen eine auffällig lange Nase erkannt haben wollen. Die Verdächtigen sollen zwischen 25 und 35 Jahre alt sein.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer hat zur Tatzeit etwas Verdächtiges beobachtet? Wer einen Hinweis geben kann zu den Geschehnissen, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 02131 300-0 zu melden.


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