Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

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Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld

Beitrag von WernerSchell » 07.06.2015, 06:38

„Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld!”
Das war die Kernbotschaft des diesjährigen BVMed-Hygieneforums am 02.12.2014 in Berlin ( Quelle: http://www.rechtsdepesche.de/2014/12/hy ... mehr-geld/ ).
Die Erkenntnis, dass Hygiene Kosten verursacht, ist nicht neu und wird seit Jahren herausgestellt, auch von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk. Allein die wichtige Händehygiene
im Krankenpflegedienst bis zu einer Stunde Dienstzeit erfordern. Auch aus diesem Grund sind erhebliche Personalaufstockungen notwendig! Das Statement, das sich allgemein
mit dem Pflegenotstand und den gebotenen pflegepolitischen Maßnahmen für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen befasst, ist weiterhin abrufbar unter folgender Adresse:
> http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf

Bild > *)

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Hinweis auch bei Facebook > https://www.facebook.com/werner.schell.7
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Krankenhaushygiene
"Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld!"
BVMed-Hygieneforum 2014
Presseinformation - 03.12.2014
Krankenhaushygiene und Strategien zur Vermeidung von Infektionserkrankungen sind in den Schlagzeilen und auf der politischen Agenda. Regelungen und Verordnungen gibt es viele. Die Vermeidung von Krankenhausinfektionen kann aber nur gelingen, wenn Hygienevorschriften von den Mitarbeitern angenommen und gelebt werden. Das war die Kernbotschaft der Experten des diesjährigen BVMed-Hygieneforums "Prävention von Krankenhausinfektionen" am 2. Dezember 2014 in Berlin. "Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld", fasste Günther Mügge vom Bundeswehrkrankenhaus Hamburg die Diskussion zusammen. Hygiene müsse "im Gespräch sein. Wenn Hygiene im Keller stattfindet, funktioniert das nicht", so die Hygienefachkraft. Birgit Trierweiler-Hauke vom Universitätsklinikum Heidelberg sagte, dass die Mitarbeiter täglich für das Thema Hygiene und Sicherheit begeistert werden müssten. "Dafür brauchen wir aber auch ausreichendes und gut geschultes Personal." Nach Ansicht von Moderator Raimund Koch von Paul Hartmann sei die Mitarbeiterqualifikation ein Schlüsselfaktor in der Hygiene. Wichtig sei auch der Einsatz von geeigneten, modernen Medizinprodukten für den Infektionsschutz und die Vermeidung von Nadelstichverletzungen, um die Mitarbeiter besser zu schützen. "Wir müssen dabei das Personal in den Krankenhäusern mitnehmen und bei den Prozessen und der Auswahl der eingesetzten Produkte einbeziehen, so Prof. Dr. Sabine Wicker vom Universitätsklinikum Frankfurt.
... (weiter lesen unter) .... http://www.bvmed.de/de/bvmed/presse/pre ... orum-20141

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Aus Forum:
viewtopic.php?f=4&t=21001

Bild - Gemeinsam Gesundheit schützen - Bild

Sie finden unter > http://www.keine-keime.de/ einige Hintergrundinformationen zur Hygiene-Initiative "Gemeinsam Gesundheit schützen. Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger". Lernen Sie die teilnehmenden Krankenhäuser und ihren Dachverband, die KGNW, näher kennen. Als teilnehmendes Krankenhaus können Sie sich hier zudem Materialien zur Initiative herunterladen. In der Rubrik Aktuelles finden Sie unter anderem einen Terminkalender zur Wanderausstellung. Für Krankenhausmitarbeiter sind einige Fortbildungsangebote zusammengestellt.

Die Wanderausstellung – Wann und Wo
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Zur landesweiten Hygiene-Initiative der nordrhein-westfälischen Krankenhäuser gehört eine Wanderausstellung, die sich mit dem Zusammenleben von Menschen und Keimen, der Entdeckung von Krankheitserregern und der medizingeschichtlichen Bedeutung von Antibiotika beschäftigt. Im unten stehenden Kalender sehen Sie, wann diese Ausstellung in welchen Städten und Kliniken zu sehen sein wird.

Zum Beispiel:
Johanna-Etienne-Krankenhaus - 29.06. - 15.07.2015
Lukaskrankenhaus Neuss - 14.04. - 30.04.2015


Kleine Schritte, grosser Effekt

Fünf einfache Regeln zum Schutz vor Keimen - damit Sie sich selbst schützen und auch etwas für die Gesundheit Ihrer Mitmenschen tun können.
http://www.keine-keime.de/selbst-sicher ... eimen.html

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Regel 1: Hände desinfizieren Eine Händedesinfektion dauert zirka 30 Sekunden, kann aber Leben retten. Denn multiresistente Erreger werden meistens von Hand zu Hand oder über Griffe und Kontaktflächen übertragen. Wenn sie ihren Weg in eine frisch operierte Wunde finden oder im geschwächten Körper eine Infektion auslösen, ist die Behandlung erschwert. Überall im Krankenhaus finden Sie Spender mit Desinfektionsmittel für Ihre Hände. Für eine korrekte Anwendung sollten Sie mindestens 3ml Flüssigkeit so lange in der Hand verreiben, bis sie trocken ist. Wichtig ist, alle Stellen und Zwischenräume der Hände einzureiben.

Regel 2: Korrekter Umgang mit Antibiotika
Damit Antibiotika noch möglichst lange möglichst vielen Kranken helfen, sind auch Sie gefragt. Sprechen Sie mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, ob es Alternativen zu einer antibiotischen Behandlung gibt. Antibiotika helfen nicht gegen Viren, die z. B. eine klassische Grippe oder Erkältung verursachen. Wenn Sie Antibiotika brauchen, ist es außerdem wichtig, dass Sie sich an die vorgeschriebene Dosis und Dauer halten. Sonst wirkt das Mittel möglicherweise nur gegen einen Teil der Krankheitserreger und der Rest legt sich fürs nächste Mal eine Abwehrstrategie – sprich eine Resistenz zu. Also: Weniger ist mehr und wenn, dann richtig!

Regel 3: Vorsicht bei Schnupfen und Husten
Einige Keime siedeln in der Nase, im Rachen und in den Atemwegen, dazu gehören auch Bakterienstämme des Typs MRSA. Sie könnten versehentlich übertragen werden, wenn Menschen husten oder niesen , Mediziner sprechen von einer Tröpfcheninfektion. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie im Krankenhaus möglichst wenig niesen und husten. Wenn Sie niesen müssen: Halten Sie Abstand, niesen Sie besser in die Armbeuge als in die Hand, und lassen Sie keine Taschentücher herumliegen, sondern entsorgen Sie sie ordnungsgemäß.

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Regel 4: Abstand zu Patienten halten
Auch wenn es schwerfällt: Verzichten Sie im Krankenhaus auf zärtliche Berührungen und Händehalten, ohne sich einmal rückversichert zu haben. Fragen Sie das Krankenhauspersonal, welcher Kontakt unbedenklich ist, und welche Berührung aus Gründen des Infektionsschutzes eine vorherige oder nachträgliche Desinfektion der Hände erforderlich macht. Auch das gewohnheitsmäßige Händeschütteln zur Begrüßung spielt resistenten Erregern in die Hand, wenn Sie nicht an die Desinfektion gedacht haben. Sie müssen deswegen ja nicht zum Unmenschen werden: Ein Lächeln und warme Worte spenden ebenfalls Trost, transportieren aber Keime nicht weiter.

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Regel 5: Hygiene in der eigenen Küche
Wer sich außerhalb des Krankenhauses keine resistenten Keime einfängt, kann sie auch nicht ins Krankenhaus mitbringen. Deswegen ein Tipp für Ihre Küche zu Hause: Einige resistente Keime verbreiten sich von Nutztieren aus der Landwirtschaft auf den Menschen. Wenn Sie zu Hause in Ihrer Küche rohes Fleisch oder Geflügel zubereiten, benutzen Sie zum Schneiden andere Bretter und Messer als zur Zubereitung des Salats oder von gegarten Lebensmitteln. Hygienisch sind Bretter mit glatter Oberfläche, in Rillen könnten sich Keime ablagern. Reinigen Sie die Messer und Bretter nach der Zubereitung gründlich, am besten im Spülprogramm mit mindestens 60 Grad.

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Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk ist seit mehreren Jahren Kooperationspartner *)
der „Aktion Saubere Hände“. Das gemeinsame Anliegen:
Infektionen in Gesundheitseinrichtungen müssen reduziert werden!


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*) Am 06.05.2015 teilte die "Aktion Saubere Hände" u.a. mit:
Die „Aktion Saubere Hände“ wird seit 2014 nicht mehr vom BMG finanziert, sondern ausschließlich durch unterschiedliche Förderer. Das bedeutet, es gibt im bisherigen Sinne keine Kooperationspartner mehr. - Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ist daher im förmlichen Sinne als Kooperationspartner ausgeschieden, ist aber weiterhin im Sinne der Aktion aktiv.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Unterschätztes Risiko: Multiresistente Keime aus Patientenha

Beitrag von WernerSchell » 20.04.2016, 06:45

Ärzte Zeitung vom 20.04.2016:
Unterschätztes Risiko: Multiresistente Keime aus Patientenhand
Handhygiene ist nicht nur bei Ärzten und Pflegepersonal wichtig, um die Verbreitung von Bakterien mit Mehrfachresistenzen einzudämmen.
Auch viele Patienten sind Keimträger. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=908 ... ene&n=4930
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Hygiene mit mehr Personal gestalten

Beitrag von WernerSchell » 05.05.2016, 06:46

Am 05.05.2016 bei Facebook gepostet:
Welt-Händehygienetag am 05.05.2016 = „Hygiene kostet Geld. Keine Hygiene kostet noch mehr Geld.”
Nur mit mehr Personal sind bessere Hygienemaßnahme zu gestalten! > viewtopic.php?f=4&t=21611
Pro Pflege … wirbt seit Jahren für bessere Hygiene, v.a. in Heimen und Krankenhäusern.
Dies wurde auch in einer Filmdokumentation verdeutlicht
(> https://www.youtube.com/watch?v=e0jtDziYNeM - Beitrag 8 Minuten).
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Gute Pflege nur mit genügend Pflegekräften möglich ...

Beitrag von WernerSchell » 12.05.2016, 07:50

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Am 12.05.2016 bei Facebook gepostet:
Zum Tag der Pflegenden am 12.05.2016: Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk tritt seit vielen Jahren
für deutlich mehr Wertschätzung und Anerkennung der Pflegeberufe ein und fordert verbesserte
Stellenschlüssel und höhere Vergütungen. Darüber informieren beispielhaft einige kurze Filme:


https://www.youtube.com/watch?v=XYqs_-kZtgE (2012)
https://www.youtube.com/watch?v=dGm3gF9p_Rs (2013)
https://www.youtube.com/watch?v=KXX7VYoJIuQ (2014)
https://youtu.be/VzliA0ss-A8 (NPK 2015)
https://youtu.be/qbyHRxX9ikk (21.10.2015)
https://youtu.be/LOnV_OY2j-A (27.04.2016)


Im Forum wird mit zahlreichen Statements ergänzend informiert > viewtopic.php?f=3&t=21510
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Keimfrei im Krankenhaus - Reportage

Beitrag von WernerSchell » 09.08.2016, 06:36

9. August 2016, 20:15 - 21:00 Uhr, HR-Fernsehen

Reportage
Die Kontrolleure: Keimfrei im Krankenhaus

Bild -- Bild
Qualitätsmanagerin Edith Beyer.

Klebestreifen mit Infos oder einfache, handgeschriebene Zettel an den Schränken – das kann Edith Beyer nicht tolerieren. Es gibt klare Regeln – und die haben ihren Sinn.

Zum einen können sich auf kleinen Klebern leichter Bakterien ansammeln, zum anderen sollen Infozettel einer genauen Vorlage entsprechen, um mögliche Missverständnisse auszuschließen. Edith Beyer ist Qualitätsmanagerin und dafür verantwortlich, dass es keine Keime oder OP-Fehler im Offenbacher Klinikum gibt. Wenn sie auf die Stationen, in Behandlungsräume oder in den Operationsbereich kommt, müssen alle zuhören, egal ob Ärzte, Pfleger oder Schwestern. Die Kontrolleurin überprüft und optimiert ständig alle Arbeitsabläufe im Krankenhaus - von der Befüllung der Desinfektionsspender bis zur Patientenbefragung vor der OP. Nicht immer macht sie sich mit ihrem Ordnungssinn und Perfektionismus Freunde bei den Kollegen. Aber Nachlässigkeiten, Hygienemängel und Missverständnisse in der Kommunikation darf sie nicht dulden, sonst kann Schaden für Leib und Leben der Patienten drohen. Täglich ist sie im Klinikum unterwegs und schaut, dass sich bei der Routine in Klinikalltag keine Fehler einschleichen. Auch Patientenbriefe muss sie beantworten, über Lob freut sie sich, bei Beschwerden hakt sie sofort nach. Doch nicht nur Edith Beyer überprüft die Arbeit des Klinikpersonals, regelmäßig kommen auch externe unabhängige Prüfer in die Klinik zur Kontrolle. Wenn alles gut läuft und die Prüfer von außen ein positives Urteil über die Klinikarbeit fällen, winkt dem Krankenhaus eine Zertifizierung, eine Art Gütesiegel. Damit kann es dann den Patienten zeigen, dass es gut arbeitet und für Patientensicherheit sorgt. Filmautor Rütger Haarhaus hat die Qualitätsmanagerin Edith Beyer bei ihren täglichen Kontrollgängen durch die Klinik begleitet und eine externe Prüferin beobachtet, die das Krankenhaus bei einem Kontrolltermin auf Patientensicherheit unter die Lupe nimmt. Wird alles glatt gehen und die Klinik die gewünschte Zertifizierung bekommen - oder findet die externe Kontrolleurin Dinge, die sie bemängeln muss?

Eine Reportage von Rütger Haarhaus.

Quelle und weitere Informationen:
http://www.hr-online.de/website/fernseh ... t_61464024

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Siehe auch unter
> viewtopic.php?f=4&t=21001&hilit=Keime
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Wie kommen die tödlichen Keime in die Klinik?

Beitrag von WernerSchell » 05.09.2016, 06:24

Ärzte Zeitung vom 05.09.2016:
Krankenhauskeime: Wie kommen die tödlichen Keime in die Klinik?
Über 4000 Patienten haben Kölner Forscher untersucht. Das Ergebnis: Fast jeder Zehnte war mit multiresistenten Keimen besiedelt -
und das bereits, wenn er in die Klinik kam. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=917 ... mre&n=5204
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Unzureichende Hygienebedingungen in Krankenhäusern

Beitrag von WernerSchell » 11.01.2017, 14:57

Aus Forum:
viewtopic.php?f=4&t=20421&p=96152#p96152

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Ärzte Zeitung vom 11.01.2017:
Medienbericht: Jede vierte Klinik erfüllt Hygienevorschriften nicht
Hunderttausende Klinikpatienten infizieren sich jährlich mit multiresistenten Keimen. Recherchen kommen nun zu dem Schluss:
Viele Häuser setzen Hygienevorgaben nicht ausreichend um.

mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=927 ... ent&n=5489

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Anmerkung:
Personalbemessung relevant für Patientensicherheit!
Berichte zu den unzureichenden Hygienebedingungen in Krankenhäusern gibt es seit Jahren.
Auch Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat wiederholt darauf aufmerksam gemacht. Neuerliche
Hinweise, die auf entsprechende Mängel aufmerksam machen, vermitteln eigentlich keine
neuen Erkenntnisse. Die Gründe für die Hygienemängel sind bekannt. Vorhandene Konzepte
und Vorschläge, die auf Verbesserungen abzielen, werden v.a. mangels der erforderlichen
personellen Ressourcen nicht oder nicht konsequent genug umgesetzt. Es liegt daher auf der Hand,
erneut eine deutlich verbesserte Personalausstattung in den Krankenhäusern anzumahnen!
Werner Schell


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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens

Beitrag von WernerSchell » 05.03.2017, 11:24

Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens
Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und
Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (RKI)

Bundesgesundheitsbl 2016 · 59:1189–1220
DOI 10.1007/s00103-016-2416-6
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2016

>>> https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Kr ... cationFile

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Hände besser weniger waschen, häufiger desinfizieren.
(Foto: BGW/Florian Arvanitopoulos)


Weitere Informationen zum Thema
> https://www.bgw-online.de/DE/Arbeitssic ... -node.html
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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