Anti-Stress-Gesetz - Kreativität am Arbeitsplatz ...

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

Moderator: WernerSchell

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Anti-Stress-Gesetz - Kreativität am Arbeitsplatz ...

Beitrag von Presse » 06.08.2014, 08:28

SPD für Anti-Stress-Gesetz
In der SPD gibt es Pläne für ein Anti-Stress-Gesetz, das die Verfügbarkeit von Arbeitnehmern grundsätzlich regelt.
„Ein solches Gesetz würde einen wichtigen Präventionsbeitrag leisten“, sagte die stellvertretende Bundestags- ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... ess-Gesetz

Strategien gegen psychische Belastungen am Arbeitsplatz immer wichtiger
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... -wichtiger
Kreativität am Arbeitsplatz fördert Gesundheit und Leistung
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... d-Leistung

Siehe auch unter
Wenn Arbeit krank macht ...
viewtopic.php?f=5&t=13894&hilit=psyche

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Im Job: Flexibilität stresst Mitarbeiter

Beitrag von Presse » 07.08.2014, 06:32

Im Job: Flexibilität stresst Mitarbeiter
Jüngst haben Politiker der SPD ein Anti-Stress-Gesetz zum Schutz von Arbeitnehmern gefordert - jetzt zeigt eine Studie:
Das flexible Arbeiten, die ständige Erreichbarkeit und die Bereitschaft zu Überstunden gehen immer mehr Beschäftigten
an die Nieren. Kleine Stellschrauben sollen Abhilfe schaffen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=866 ... rng&n=3646

Herbert Kunst
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Weniger Stress, weniger Krankheiten, weniger ...

Beitrag von Herbert Kunst » 07.08.2014, 07:24

Weniger Stress, weniger Krankheiten,
weniger Arbeitsunfähigkeitstage - vor allem im Pflegesystem

Dem kann man nicht widersprechen. Es gibt auch viele kleine Möglichkeiten, dem gerecht zu werden.
Gesundheitsförderung im Betrieb ist ein allgemeiner Ansatz. - Aber in der Pflege muss zunächst einmal
der Pflegenotstand abgebaut werden. Es muss vorrangig genügend Pflegekräfte geben, die sich der
vielfältigen pflegerischen Verrichtungen in angemessener Weise annehmen können.
Dazu gibt es von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk konkrete Forderungen - maßvoll gestalten, aber wirksam.
Dem kann man sich nur anschließen. Siehe dazu
viewtopic.php?f=3&t=20429
Wird der Pflegenotstand angegangen, kann man sich ein Antistressgesetz sparen.
Herbert Kunst
Für menschenwürdige Pflege sind wir alle verantwortlich! - Dazu finde ich immer wieder gute Informationen unter http://www.wernerschell.de

Rita Reinartz
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Weniger Stress, weniger Krankheiten, weniger ...

Beitrag von Rita Reinartz » 10.08.2014, 07:08

Herbert Kunst hat geschrieben:Weniger Stress, weniger Krankheiten,
weniger Arbeitsunfähigkeitstage - vor allem im Pflegesystem

Dem kann man nicht widersprechen. Es gibt auch viele kleine Möglichkeiten, dem gerecht zu werden.
Gesundheitsförderung im Betrieb ist ein allgemeiner Ansatz. - Aber in der Pflege muss zunächst einmal
der Pflegenotstand abgebaut werden. Es muss vorrangig genügend Pflegekräfte geben, die sich der
vielfältigen pflegerischen Verrichtungen in angemessener Weise annehmen können.
Dazu gibt es von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk konkrete Forderungen - maßvoll gestalten, aber wirksam.
Dem kann man sich nur anschließen. Siehe dazu
viewtopic.php?f=3&t=20429
Wird der Pflegenotstand angegangen, kann man sich ein Antistressgesetz sparen.
Hallo Herbert,
mit Deinen Anmerkungen bin ich sehr einverstanden. Ausreichend Arbeitnehmerinnen, im Gesundheits- und Pflegesystem
also mehr Pflegekräfte, würden die Belastungen automatisch verringern und die Debatte um ein Anti-Stress-Gesetz wäre
entbehrlich. - Ein Thema weniger im Sommerloch!
Lb. Gruß Rita
Menschenwürdegarantie bedarf bei der Umsetzung entsprechender Rahmenbedingungen. Insoweit gibt es aber Optimierungsbedarf!

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ArbSchR – Arbeitsschutzrecht

Beitrag von WernerSchell » 11.08.2014, 07:15

Buchtipp!

Ralf Pieper:

ArbSchR – Arbeitsschutzrecht
Kommentar für die Praxis


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Näheres hier:
http://www.wernerschell.de/Buchtipps/ar ... zrecht.php
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Mein persönliches Stressprofil“

Beitrag von Presse » 19.08.2014, 06:28

Mein persönliches Stressprofil“
(Quelle: EFAS) Sie reagieren in bestimmten Stresssituationen immer gleich? Bleiben Sie gelassen oder fühlen Sie sich durch einige Anforderungen des Arbeits- und Privatlebens überfordert?
Jeder Mensch hat sein persönliches Muster, um auf Anforderungen zu reagieren. Daher bedeutet Stress auch für jeden Menschen etwas anderes. Wenn Sie aber auf ständige Überforderungen immer mit dem gleichen ineffektiven Verhaltensmuster reagieren, laufen Sie Gefahr krank zu werden.
Die Broschüre „Mein persönliches Stressprofil – Erkenne dich selbst, aber erschrecke dich nicht...“ der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen soll Ihnen dabei helfen, Ihr persönliches Stressmuster zu erkennen.
Mit der Beantwortung von Fragen zum Persönlichkeitstyp erhalten Sie Hinweise zu Ihren Einstellungen und Verhaltensweisen. Mit der Auswertung und den Anregungen, was Sie tun können, fällt es Ihnen leichter „Stressfallen“ des Alltags zu entgehen.
Die Broschüre kann bei der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen bestellt und als PDF-Datei (352 KB) hier heruntergeladen werden: http://www.unfallkasse-nrw.de/fileadmin ... 4_S_45.pdf

Quelle: Mitteilung vom 18.08.2014
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de

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Stress-Risiken werden oft nicht ernst genommen

Beitrag von Presse » 19.08.2014, 06:33

Ärzte Zeitung vom 19.08.2014:
Arbeitsplatz: Stress-Risiken werden oft nicht ernst genommen
Seit Ende 2013 sollen Arbeitnehmer am Arbeitsplatz vor psychischen Risiken geschützt werden. Doch bei der Umsetzung hapert es,
bemängeln Experten. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=866 ... ion&n=3670

Rauel Kombüchen
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Re: Weniger Stress, weniger Krankheiten, weniger ...

Beitrag von Rauel Kombüchen » 21.08.2014, 06:48

Herbert Kunst hat geschrieben:Weniger Stress, weniger Krankheiten,
weniger Arbeitsunfähigkeitstage - vor allem im Pflegesystem

Dem kann man nicht widersprechen. Es gibt auch viele kleine Möglichkeiten, dem gerecht zu werden.
Gesundheitsförderung im Betrieb ist ein allgemeiner Ansatz. - Aber in der Pflege muss zunächst einmal
der Pflegenotstand abgebaut werden. Es muss vorrangig genügend Pflegekräfte geben, die sich der
vielfältigen pflegerischen Verrichtungen in angemessener Weise annehmen können.
Dazu gibt es von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk konkrete Forderungen - maßvoll gestalten, aber wirksam.
Dem kann man sich nur anschließen. Siehe dazu
viewtopic.php?f=3&t=20429
Wird der Pflegenotstand angegangen, kann man sich ein Antistressgesetz sparen.
Herbert Kunst
Hallo,
dem stimme ich ebenfalls gerne zu. Die Pflege-Rahmenbedingungen müssen arbeitnehmerfreundlich reformiert werden.
Dann gibt es auch im Pflegesystem weniger Stress und mehr Arbeitsfreude. - So einfach kann das sein!
MfG Rauel
Pflegeversicherung - Pflegebegriff erneuern und Finanzierung nachhaltig sichern! BürgerInnen müssen mehr Informationen erhalten - z.B. wg. Individualvorsorge!

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Arbeitsministerin: Anti-Stress-Verordnung angekündigt

Beitrag von Presse » 26.08.2014, 17:42

Arbeitsministerin: Anti-Stress-Verordnung angekündigt
Weil psychische Krankheiten bei Berufstätigen zunehmen, will Arbeitsministerin Nahles gegen den Stress im Job vorgehen.
Im ersten Schritt sollen Belastungsschwellen festgelegt werden.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=867 ... ion&n=3687

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Anti-Stress-Gesetz: Merkel lehnt Verordnung ab

Beitrag von WernerSchell » 05.11.2014, 07:25

Anti-Stress-Gesetz: Merkel lehnt Verordnung ab
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat Gewerkschaftsforderungen nach einer Anti-Stress-Verordnung
und einer Teilrente ab 60 eine Absage erteilt.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=872 ... ten&n=3840
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Selbstgefährdendes Verhalten von Arbeitnehmern

Beitrag von WernerSchell » 17.03.2015, 07:54

Steigende Zielvorgaben im Betrieb fördern selbstgefährdendes Verhalten von Arbeitnehmern

Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine Studie zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern.

Gütersloh, 16. März 2015. Freiheiten am Arbeitsplatz haben auch ihren Preis. Der steigende Ziel- und Ergebnisdruck in Unternehmen verleitet Beschäftigte in Deutschland dazu, mehr zu arbeiten, als ihnen gut tut. Damit wächst bei vielen die Gefahr, dass sie sich gesundheitlich selbst gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Gesundheitsmonitors von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, für die rund 1.000 Erwerbstätige repräsentativ befragt wurden. Demnach legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt. 18 Prozent erreichen oft die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, auf Pausen verzichten 23 Prozent. Jeder Achte erscheint krank im Unternehmen.

Selbstgefährdendes Verhalten äußert sich neben dem Verzicht auf Erholung im übermäßigen Konsum von scheinbar die Leistung steigernden Substanzen, wie Nikotin, Medikamenten oder dadurch, dass Sicherheits-, Schutz- und Qualitätsstandards unterlaufen werden.

Ursache hierfür sind häufig die permanent wachsenden Anforderungen: 42 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Arbeitsumfeld durch steigende Leistungs- und Ertragsziele geprägt ist. Jeder Dritte weiß nicht mehr, wie er die wachsenden Ansprüche im Betrieb bewältigen soll. Dadurch komme es leicht zu einer Überforderung, bilanziert die Studie. Werden die Vorgaben dennoch erfüllt, gelte die übersprungene Messlatte schnell als neuer Standard.

Dass er dieser Spirale selbst entrinnen kann, glaubt nur jeder zweite Arbeitnehmer. 51 Prozent der Befragten geben an, keinen oder nur geringen Einfluss auf ihre Arbeitsmenge zu haben; über 40 Prozent sagen das auch über ihre Arbeitsziele.

Dr. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, sieht daher zunächst die Unternehmen in der Verantwortung: "Das Management kann die Leistungskultur maßgeblich beeinflussen und durch realistische Arbeitsziele ein gesünderes Arbeitsumfeld schaffen."

Für den Vorstandsvorsitzenden der BARMER GEK, Dr. Christoph Straub, belegen die Studienergebnisse die Aktualität der politischen Diskussion über den Umgang mit Stress im Berufsleben. Straub begrüßte, dass im künftigen Präventionsgesetz nationale Präventionsziele vorgesehen seien, die auf die Bedürfnisse in der Arbeitswelt eingehen und vor allem die psychische Gesundheit fördern sollen. Klar sei aber auch, dass die Unternehmen selbst stärker engagiert sein müssten. "Wir brauchen in erster Linie keine neuen Rechtsvorschriften. Wir brauchen in Unternehmen eine Kultur, die Gesundheit als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg anerkennt und fördert."

Die Autoren der Studie, Dr. Anja Chevalier von der Deutschen Sporthochschule Köln und Prof. Gert Kaluza vom GKM-Institut in Marburg, schlagen deshalb vor, Arbeitsbedingungen so auszurichten, dass ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten des Einzelnen möglich wird. Wenn regelmäßig offene, verbindliche und realistische Zielvereinbarungsgespräche geführt würden und die vereinbarten Ziele innerhalb der vertraglichen Arbeitszeit erreichbar seien, reduziere es das selbstgefährdende Verhalten. Aber auch die Beschäftigten selbst könnten zur Entlastung beitragen, betont Prof. Gert Kaluza. Es sei daher besonders wichtig, dass Arbeitnehmer ein Gefühl für die eigenen Grenzen entwickelten, damit sie ihr Leistungspotenzial auch langfristig optimal ausschöpfen könnten.

Zum Gesundheitsmonitor:
Der Gesundheitsmonitor analysiert seit über zehn Jahren Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung. Bis heute wurden weit über 50.000 Versicherte und mehr als 2.500 Ärzte zu rund 150 gesundheitspolitisch relevanten Themen befragt. So werden Verhaltensmuster, Versorgungsprobleme und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem aufgedeckt. Die Analysen des Gesundheitsmonitors erscheinen als Buch und Newsletter. Sie helfen Fachleuten, gesundheitspolitische Informationslücken zu schließen und Reformkonzepte zu entwickeln. Herausgeber sind Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK.

Quelle: Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung vom 16.03.2015
Ansprechpartner Dr. Jan Böcken
Senior Project Manager
Telefon: +49(5241)81-81462
http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/p ... itnehmern/
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http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Gesundheitsförderung: Mehr Gewicht für Betriebsärzte?

Beitrag von WernerSchell » 02.04.2015, 06:39

Ärzte Zeitung vom 02.04.2015:
Gesundheitsförderung: Mehr Gewicht für Betriebsärzte?
Die betriebliche Gesundheitsförderung ist eine Baustelle. In großen Unternehmen ist das eine Chance für Betriebsärzte.
Mehr Aufmerksamkeit für die Problematik bedarf es aber vor allem in kleineren und mittleren Firmen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=882 ... men&n=4138
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Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus

Beitrag von WernerSchell » 02.04.2015, 07:15

Deutsches Ärzteblatt:
Betriebliche Gesundheitsförderung zahlt sich aus
Betriebliche Gesundheitsförderung lohnt sich. Darauf verweist die Initiative Gesundheit und Arbeit (iga),
die für ihren neuen Report rund 2.400 Studien ausgewertet hat. Demnach können Unternehmen mit jedem
Euro, den sie in die ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... t-sich-aus

Präventionsgesetz stößt in der betrieblichen Praxis auf Vorbehalte
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... Vorbehalte
Heidrun Thaiss über Prävention
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... ider-nicht
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http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Prävention: Einheitliche Angebote für Pflegekräfte

Beitrag von WernerSchell » 25.08.2015, 06:21

Ärzte Zeitung vom 25.08.2015:
Prävention: Einheitliche Angebote für Pflegekräfte nicht sinnvoll
Eine Stärkung des betrieblichen Gesundheitsmanagements ist einer der Kernpunkte des Präventionsgesetzes.
Aber das Beispiel der Pflegekräfte zeigt, dass die Belastungen je nach Einsatzort völlig unterschiedlich sein können.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=892 ... ion&n=4436
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