Denk an mich. Dein Rücken

Arbeits- und Arbeitsschutzrecht, Allgemeine Rechtskunde (einschließlich Staatsrecht), Zivilrecht (z.B. Erbrecht)

Moderator: WernerSchell

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Re: Denk an mich. Dein Rücken

Beitrag von WernerSchell » 22.07.2015, 06:33

Siehe auch unter:
Pressemitteilung der BARMER GEK vom 21. Juli 2015
BARMER GEK Report Krankenhaus 2015
Deutliche Fehlversorgung bei Kreuzschmerz-Patienten
viewtopic.php?f=4&t=21183
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Führungskräfte sind Vorbilder

Beitrag von WernerSchell » 20.10.2015, 12:26

Führungskräfte sind Vorbilder

(Quelle: DGUV) Führungskräfte sollten bei der Prävention von Rückenbelastungen mit gutem Beispiel voran gehen. Darauf weisen die Träger der Präventionskampagne "Denk an mich. Dein Rücken" hin.
"Führungskräfte sind Vorbilder für ihre Mitarbeiter", sagt Benjamin Heyers, Referatsleiter Personal bei der Unfallkasse Rheinland-Pfalz. "Nehmen sie selbst an Angeboten wie Rückenschulen, Massagen oder Gesundheitstagen teil, kann dies die Akzeptanz der Belegschaft für solche Maßnahmen deutlich erhöhen." Zudem sollten Führungskräfte ihr Team ausdrücklich zur Teilnahme an solchen Aktionen auffordern, regelmäßig auf Rückenbelastungen bei der Arbeit ansprechen und gemeinsam nach Lösungen suchen. "So kann zum Beispiel eine Mitarbeiterbefragung mehr Aufschluss darüber geben, wo der Schuh drückt und welche Angebote noch fehlen."
Damit dies gelingt, müssen die betrieblichen Rahmenbedingungen stimmen: Hier ist die Unterstützung durch die Unternehmensführung und das Personalmanagement gefragt. In regelmäßigen Führungskräftetrainings können sie etwa sicherstellen, dass das Thema Rückengesundheit bei den Vorgesetzten einen höheren Stellenwert erhält. Zudem schärfen sie ihren Blick für die Gefährdungen im Betrieb. "Vielen Führungskräften ist nicht bewusst, dass sie für die Sicherheit und Gesundheit ihres Teams bei der Arbeit mit verantwortlich sind", erläutert Heyers.
Um die Rückengesundheit ihrer Beschäftigten zu verbessern, steht Unternehmen eine Fülle von Maßnahmen zur Verfügung. Diese leiten sich individuell aus der gesetzlich vorgeschriebenen Gefährdungsbeurteilung ab. So können etwa ergonomisch geformte Arbeitsmöbel oder technische Hilfsmittel für Entlastung sorgen. Auch organisatorische Maßnahmen können helfen, etwa regelmäßige Bewegungspausen bei Arbeiten in Zwangshaltungen, wie am Bildschirmarbeitsplatz. Bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung und der Planung und Umsetzung von Maßnahmen erhalten Unternehmen innerbetrieblich Hilfestellung durch ihre Fachkraft für Arbeitssicherheit und ihren Betriebsarzt. Gerne berät sie auch ihre Berufsgenossenschaft oder Unfallkasse.

Quelle: Mitteilung vom 20.10.2015
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
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TK-Studie: Rückenschmerzen sind Grund vieler AU-Tage

Beitrag von WernerSchell » 15.03.2016, 07:35

Ärzte Zeitung vom 15.03.2016:
TK-Studie: Rückenschmerzen sind Grund vieler AU-Tage
Rund ein Zehntel der Fehltage von Erwerbstätigen geht auf Rückenbeschwerden zurück.
Das hat die Techniker Kasse anlässlich des Tags der Rückengesundheit am Dienstag mitgeteilt.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=907 ... sen&n=4858
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Wie das Handy den Rücken peinigt

Beitrag von WernerSchell » 27.09.2016, 09:49

Die Rheinische Post berichtet am 27. September 2016

Vorsicht Handy-Nacken
Wie das Handy den Rücken peinigt

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Wer nach dieser typischen Nackenschmerz-Geste nichts verändert, der riskiert schwere bleibende Schäden.
FOTO: Shutterstock/Suphaksorn Thongwongboot


Düsseldorf. Eben mal was googlen, die Mails unterwegs checken oder eine Kurznachricht rausschicken. Der Blick zeigt nach unten und das viel zu häufig und viel zu lange, warnen die Experten. Ganz übel trifft das diejenigen, die ohnehin über Schulter- und Nackenschmerzen klagen und zu Verspannungen neigen. Wissenschaftler sind auf der Suche nach Rezepten dagegen.
Von Tanja Walter
Das ist jetzt dumm: Eigentlich lesen Sie diesen Text, weil es Ihnen nicht egal ist, wie es Ihnen gesundheitlich geht. Aber vermutlich trägt genau das in diesem Augenblick dazu bei, dass es Ihnen schlechter geht. Denn Sie werden ihn vermutlich mit nach unten gesenktem Blick auf dem Smartphone oder dem Tablet lesen. Das wäre nicht weiter tragisch, wäre es der einzige Text heute. Doch das ist unwahrscheinlich und damit in Summe vermutlich gesundheitschädlich.
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.5286556

Tipps Tipps gegen den "Handy-Nacken" > http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.3062440
Video Bürogesundheit mit Personal Trainer Uwe Felten > http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.5357831
Hintergrund Das sind sichere Zeichen für eine Onlinesucht > http://www.rp-online.de/leben/gesundhei ... -1.2750563
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Rückenschmerzen: Jede dritte MRT ist überflüssig

Beitrag von WernerSchell » 15.11.2016, 07:05

Ärzte Zeitung vom 15.11.2016:
Rückenschmerzen: Jede dritte MRT ist überflüssig
Auf Druck von Patienten gewähren offenbar viele Ärzte bei Rückenschmerzen eine CT oder MRT, weil sei keine Lust und Zeit auf längere Diskussionen haben.
Darauf deutet eine Umfrage in US-Kliniken. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=923 ... zen&n=5376
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Rückenschmerzen: Ärzte röntgen oft zu schnell

Beitrag von WernerSchell » 23.11.2016, 07:18

Ärzte Zeitung vom 23.11.2016:

Rückenschmerzen: Ärzte röntgen oft zu schnell
Bei Rückenschmerzen machen Ärzte oft vorschnelle Bildaufnahmen – und finden die Ursache trotzdem nicht:
Das sagt eine Bertelsmann-Studie. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=924 ... zen&n=5394

Rückenschmerzen: Ärzte setzen bildgebende Verfahren zu oft ein
Die Mehrzahl der Patienten mit Rückenschmerzen besteht auf Röntgen-, CT oder MRT-Aufnahmen. Das zeigt der
"Faktencheck Rücken" der Bertelsmann Stiftung. mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=924 ... zen&n=5394
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„Bewusst bewegen – auch im Job“: Neue Handlungshilfe ...

Beitrag von WernerSchell » 27.05.2017, 06:59

„Bewusst bewegen – auch im Job“: Neue Handlungshilfe gibt Tipps für Beschäftigte am Arbeitsplatz

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(Quelle: GDA) Unter http://www.gdabewegt.de/Tipps-fuer-Beschaeftigte finden Beschäftigte ab sofort das Onlinetool „Bewusst bewegen – auch im Job“. Das Angebot informiert Menschen, die unter Rücken- und Gelenkschmerzen leiden über Schmerzursachen und Belastungen am Arbeitsplatz und gibt Tipps für ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Freizeitverhalten. Ein interaktiver Check und ein Erinnerungsservice runden das Angebot ab. „Bewusst bewegen – auch im Job“ ist ein neues Angebot der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).
Die Handlungshilfe lädt Beschäftigte ein, ihren eigenen Gestaltungspielraum in Beruf und Freizeit kennen und nutzen zu lernen. Im Fokus steht dabei der Arbeitsplatz: Ausstattung und Arbeitsorganisation, Betriebsklima und Arbeitsverhalten. Ein interaktiver Check „Rückenfit am Arbeitsplatz“ hilft, mögliche Belastungen von Rücken, Muskeln und Gelenken am Arbeitsplatz zu erkennen, das eigene Arbeitsverhalten zu reflektieren und motiviert selbst aktiv zu werden.
„Das Besondere am neuen Webangebot: Es zeigt Beschäftigten nicht nur Wege auf, sich selbst zu helfen, sondern benennt auch konkrete Unterstützungsangebote und Ansprechpersonen innerhalb und außerhalb des Betriebs, bei denen sie sich Hilfe, Rat und Unterstützung bei Beschwerden holen können“, sagt Jutta Lamers, Arbeitsprogrammleitung Muskel-Skelett-Erkrankungen der GDA.
Aber die neue Handlungshilfe bietet noch mehr: Sie informiert über Ursachen und Zusammenhänge von Rücken- und Gelenkbeschwerden, beschreibt gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen und gibt konkrete Anregungen, wie bereits kleine Verhaltensänderungen Rücken, Muskeln und Gelenke stärken können. Damit die Umsetzung in die Praxis dauerhaft klappt, können sich alle, die sofort mehr für ihre Ge-sundheit tun wollen, sechs Wochen lang per E-Mail an ihren guten Vorsatz erinnern lassen.
„Mit der Webseite „Bewusst bewegen – auch im Job“ ist es uns erstmalig gelungen, eine von allen gemeinsam getragene Handlungshilfe speziell für Beschäftigte zu entwickeln“, betont Jutta Lamers. „Das Angebot ist ein sichtbares Ergebnis der erfolgreichen Zusammenarbeit unterschiedlicher Partner im Arbeitsschutz. Die Webseite verdeutlicht damit, wie wichtig die interessenübergreifende Zusammenarbeit aller Akteure ist.“

Quelle: Mitteilung vom 27.05.2017
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Beratgerstraße 36
44149 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
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Rücken- und Gelenkbeschwerden müssen nicht sein

Beitrag von WernerSchell » 17.06.2017, 06:23

Rücken- und Gelenkbeschwerden müssen nicht sein: Hilfe zur Selbsthilfe

(Quelle: BGW) Gute Nachrichten für Berufstätige, die unter Rücken-, Muskel- oder Gelenkbeschwerden leiden: Bereits kleine Veränderungen im Alltag können den Schmerzen spürbar entgegenwirken, informiert die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW). Oft werde der eigene Handlungsspielraum am Arbeitsplatz unterschätzt. Die BGW empfiehlt die neue Online-Handlungshilfe „Bewusst bewegen – auch im Job“ der Gemeinsamen Deutschen Arbeitsschutzstrategie (GDA).
Auf der Internetseite http://www.gdabewegt.de stehen im Bereich „Tipps für Beschäftigte“ das Verhalten und die Verhältnisse am Arbeitsplatz im Fokus: Zum einen informiert sie über mögliche berufsbedingte Ursachen von Beschwerden und Erkrankungen des Muskel-Skelett-Apparates. Zum anderen beschreibt sie gesundheitsfördernde Arbeitsbedingungen und zeigt, wie Beschäftigte Rücken, Muskeln und Gelenke stärken können.
Die BGW hat im Rahmen der GDA, in der sich Bund, Länder und Unfallversicherungsträger gemeinsam für ein gesundes Berufsleben einsetzen, an der Entwicklung der Handlungshilfe mitgewirkt. „Bei uns sind viele Menschen versichert, deren Bewegungsapparat jeden Tag stark gefordert wird“, erläutert Jutta Lamers, Präventionsleiterin der BGW, „beispielsweise Beschäftigte in Kliniken, Praxen, Rehabilitations- und Altenpflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten und Werkstätten für Menschen mit Behinderungen – einschließlich der zugehörigen Verwaltungen.“ Jeder Betrieb sei verpflichtet, seinen Beschäftigten gesundes und sicheres Arbeiten zu ermöglichen. „Im Alltag kommt es aber auch auf das richtige Verhalten jedes und jeder einzelnen selbst an“, fügt Lamers hinzu. „Die neue Internetseite hilft dabei. Alle Anregungen sind leicht verständlich und umsetzbar – egal, welche berufliche Tätigkeit man ausübt.“
Die Handlungshilfe „Bewusst bewegen – auch im Job“ bietet verschiedene Zugänge zum Thema. Wer möchte, kann mit dem interaktiven Check „Rückenfit am Arbeitsplatz“ einsteigen: Anhand eines kleinen Fragenkatalogs lassen sich mögliche Belastungen am Arbeitsplatz erkennen, das eigene Verhalten reflektieren und Gestaltungsspielräume entdecken. Dabei geht es zum Beispiel um das Gestalten von Pausen, das Abwechseln verschiedener Tätigkeiten und das Nutzen von Hilfsmitteln.
Die Rubrik „Risiken“ vermittelt Hintergrundinformationen zu Muskel-Skelett-Belastungen am Arbeitsplatz. Im Bereich „Handeln“ findet sich ein Fünf-Punkte-Programm zur Stärkung des Muskel-Skelett-Systems. Unter dem Stichwort „Helfen lassen“ erhält man Informationen über Ansprechpersonen für Veränderungen im Beruf. Wer selbst loslegen und etwas Starthilfe haben möchte, kann sich per E-Mail-Service an den guten Vorsatz erinnern lassen: mit sechs Terminen inklusive Informationen, Tipps und konkreten Empfehlungen für einen bewegten Alltag.

Quelle: Mitteilung vom 17.06.2017
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Beratgerstraße 36
44149 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Smartphone-Nacken: Was bei Schmerzen hilft

Beitrag von WernerSchell » 02.08.2017, 06:53

Smartphone-Nacken: Was bei Schmerzen hilft - Immer mehr Menschen haben Nackenschmerzen, auch viele junge Leute.
Ein Grund ist der ständige Blick aufs Smartphone. Bei Älteren kann die Gleitsichtbrille schuld sein
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Der ständige Blick aufs Smartphone führt zu Fehlhaltungen und zu Schmerzen.

Näheres > http://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/S ... en120.html
(Film - 5,14 Minuten - vorübergehend anschaubar).
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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