„Ältere Menschen und Digitalisierung“ - Der digitale Wandel verändert alle Lebensbereiche ...

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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Digitalisierung ist wichtig - aber Zuwendung muss Vorrang haben!

Beitrag von WernerSchell » 31.08.2018, 16:45

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Digitalisierung ist wichtig - aber Zuwendung muss Vorrang haben!

Digitalisierung ist sicherlich eines der wichtigen aktuellen Themen. Viele Politiker, die programmatisch "ankommen" wollen, sind an der Digitalisierungsdebatte mit wohlklingenden Sprüchen beteiligt. Manchmal klingt es so, als ginge es einfach nur um ein neues Geschäftsmodell. - Da ich selbst seit Jahrzehnten mit Computer und Netzarbeit vertraut bin, kann ich gut mitreden. Gleichwohl sehe ich im Gesundheits- und Pflegesystem zunächst einmal andere Prioritäten. Man kann es drehen und wenden wie man will, Behandlung, Pflege und Betreuung ist eine persönliche Dienstleistung, die vorrangig eine ausreichende Personalausstattung erfordert = Zuwendung. Daher brauchen wir vor allem mehr Pflegepersonal. Die seit vielen Jahren geforderte Gestaltung von Personalbemessungssystemen ist daher dringlich und alternativlos. Ergänzende bzw. unterstützende digitale Technik kann dabei hilfreich sein.

+++
Siehe Forum > viewtopic.php?f=7&t=22809
BR Fernsehen
05.09.2018, 22:00 bis 22:45 Uhr
Schöne neue Pflegewelt? Digitalisierung im Altenheim
... (weiter lesen) ...

Siehe auch unter
> viewtopic.php?f=3&t=22431&p=102947
> viewtopic.php?f=2&t=22192&p=105111


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„Ältere Menschen und Digitalisierung“ - Der digitale Wandel verändert alle Lebensbereiche ...

Beitrag von WernerSchell » 01.09.2018, 06:01

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Pressemitteilung des Bundesfamilienministeriums Pressemitteilung 050 Veröffentlicht am 23.08.2018

Chancen nutzen für ein gutes Älterwerden
Achte Altersberichtskommission der Bundesregierung nimmt Arbeit auf – Schwerpunktthema: „Ältere Menschen und Digitalisierung“


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Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Der digitale Wandel verändert alle Lebensbereiche – ob Technik, Industrie, Wirtschaft, im Alltag und in der Kommunikation. Und das bei Jung und Alt. Mit dem Thema „Ältere Menschen und Digitalisierung“ werden sich die zehn Mitglieder der Achten Altersberichtskommission der Bundesregierung befassen, die heute (Donnerstag) von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Dr. Franziska Giffey, berufen wurden. Den Vorsitz des Sachverständigengremiums übernimmt Prof. Dr. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Bundesseniorenministerin Giffey betonte: „Ich bin überzeugt, dass in der Digitalisierung viele Chancen auch für ein gutes Älterwerden stecken: mehr Sicherheit, mehr Lebensqualität, mehr Kontakte und auch mehr Möglichkeiten, trotz Beeinträchtigungen mitten im Leben zu bleiben. Aber wie kann das ganz konkret gelingen? Und was muss die Politik dafür tun? Auf diese Fragen werden uns die Expertinnen und Experten der Achten Altersberichtskommission Antworten liefern.“

Die Bundesregierung unterstützt mit ihrer Seniorenpolitik die Menschen darin, im Alter selbstbestimmt leben und an der Gesellschaft teilhaben zu können. Mit der Digitalisierung und dem Einsatz technischer Produkte für das Leben im Alter verbindet sich die Hoffnung, das Alltagsleben und die Versorgung älterer Menschen verbessern zu können.

Die Sachverständigenkommission zur Erstellung des Achten Altersberichts der Bundesregierung soll herausarbeiten, welchen Beitrag Digitalisierung und Technik zu einem guten Leben im Alter leisten können und welchen Nutzen und Mehrwert dies für ältere Menschen hat. Zugleich sollen die gesellschaftlichen, sozialen und ethischen Fragen beleuchtet werden, die eine zunehmende Technisierung des Alltags älterer Menschen mit sich bringt. Der Expertenbericht soll bis November 2019 vorliegen. Die Arbeit der Sachverständigenkommission wird begleitet von der Geschäftsstelle Altersberichte der Bundesregierung am Deutschen Zentrum für Altersfragen.

Die Altersberichte der Bundesregierung gehen zurück auf einem Beschluss des Deutschen Bundestages vom 24. Juni 1994, der der Bundesregierung aufgibt, in jeder Legislaturperiode einen Bericht zur Lebenssituation der älteren Menschen in der Bundesrepublik Deutschland zu erstellen. Die Erarbeitung der Berichte erfolgt durch weisungsunabhängige Sachverständigenkommissionen, die mit Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachrichtungen besetzt werden.

Mitglieder der Achten Altersberichtskommission sind:

Prof. Dr. Andreas Kruse, Heidelberg (Vorsitz)
Prof. Dr. Birgit Apfelbaum, Halberstadt
Prof. Dr. Britta Böckmann, Dortmund
Prof. Dr.-Ing. Andreas Hein, Oldenburg
Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler, Vallendar
Dr. Sybille Meyer, Berlin
Junior-Prof. Claudia Müller, Siegen
PD Dr. Helga Pelizäus-Hoffmeister, Neubiberg
Prof. Dr. Clemens Tesch-Römer, Berlin
Prof. Dr. Hans-Werner Wahl, Heidelberg

Bislang sind folgende Altersberichte erschienen: 1993 Erster Altersbericht zur Lebenssituation der älteren Generation in Deutschland1998 Zweiter Altersbericht „Wohnen im Alter“2001 Dritter Altersbericht „Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland: Alter und Gesellschaft“ (einschließlich der Entwicklung seit der Wiedervereinigung Deutschlands)2002 Vierter Altersbericht „Risiken, Lebensqualität und Versorgung Hochaltriger – unter besonderer Berücksichtigung demenzieller Erkrankungen“2005 Fünfter Altersbericht „Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft – Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen“2010 Sechster Altersbericht „Altersbilder in der Gesellschaft“2016 Siebter Altersbericht „Sorge und Mitverantwortung in der Kommune – Aufbau und Sicherung zukunftsfähiger Gemeinschaften“

Web-Ansicht: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/aktuelles/ ... den/127822

Kontakt
Telefon: 030 201 791 30
E-Mail: poststelle@bmfsfj.bund.de (mailto:poststelle@bmfsfj.bund.de)
Glinkastraße 2410117 Berlin
(c) 2018 Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

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Software zur digitalen Pflegedokumentation: BGW test zeigt Verbesserungspotenziale

Beitrag von WernerSchell » 17.09.2018, 06:08

Software zur digitalen Pflegedokumentation: BGW test zeigt Verbesserungspotenziale

(Quelle: BGW) Die digitale Pflegedokumentation soll den Pflegealltag erleichtern. Jetzt hat die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) getestet, wie praxistauglich und leicht zu bedienen entsprechende Softwareprodukte sind. Zehn Herstellungsfirmen haben für diesen ersten Produkttest der Reihe BGW test entsprechende Programme zur Verfügung gestellt. Diese wurden nach der bewährten Methode der Stiftung Warentest unter die Lupe genommen. Das Testergebnis zeigt Verbesserungspotenziale auf.
Keines der getesteten Programme erwies sich als wirklich überragend, keines als untauglich schlecht. Der Testsieger liegt mit einem guten Gesamturteil nur knapp vor den übrigen Softwareprogrammen, von denen die Mehrzahl mit befriedigendem Gesamturteil abschnitt. Für die Herstellungsfirmen heißt das: Es gibt Luft nach oben – und gegebenenfalls Chancen, die Gebrauchstauglichkeit ihrer Software zu verbessern.
Schwachstellen zeigten sich hauptsächlich beim Eintragen der Daten in den digitalen Bogen der „Strukturierten Informationssammlung (SIS)“. Die Testpersonen hatten zudem Probleme, die gestellten Aufgaben richtig umzusetzen. Bei einigen Programmen wurden die Anforderungen des Strukturmodells von den anbietenden Firmen sehr frei interpretiert. Das führte zur Abwertung.
Mit dem Produkttest bietet die BGW Einrichtungen in der Pflegebranche Orientierung. Denn die steigende Nachfrage nach Pflegedokumentationssoftware trifft auf einen unübersichtlichen Markt. Unterschiedliche Preismodelle und je nach Angebot variierende Lösungsansätze erschweren die Investitionsentscheidung. BGW test macht deutlich, dass es sich lohnt, auf die Softwareergonomie zu achten: Gebrauchstauglichkeit ist ein wichtiger Beitrag zur Prävention und hilft, psychische Belastung der Beschäftigten zu vermeiden.
Alle Ergebnisse, Informationen zum Testverfahren sowie Tipps zur Auswahl der Pflegedokumentationssoftware finden sich unter www.bgw-online.de/test.

Quelle: Mitteilung vom 17.09.2018
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Beratgerstraße 36
44149 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de
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Digitalisierung im Gesundheitswesen: Deutschland hinkt deutlich hinterher

Beitrag von WernerSchell » 29.11.2018, 09:31

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Digitalisierung im Gesundheitswesen: Deutschland hinkt deutlich hinterher

Elektronische Patientenakten verhindern gefährliche Arzneimittel-Wechselwirkungen, Telemedizin verbindet Patienten ortsunabhängig mit medizinischen Experten, Gesundheits-Apps stärken chronisch Kranke. All das wäre in Deutschland möglich, doch der digitale Fortschritt kommt nicht bei den Patienten an – zumindest nicht ausreichend. Für den digitalen Wandel im Gesundheitswesen muss die Politik entschlossener handeln als in der Vergangenheit.

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Quelle: https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/ ... thsystems/

"Während Deutschland noch Informationen auf Papier austauscht und an den Grundlagen der digitalen Vernetzung arbeitet, gehen andere Länder schon die nächsten Schritte."
Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung


Gütersloh/Berlin, 29. November 2018. Bei der Digitalisierung im Gesundheitswesen hinkt Deutschland deutlich hinterher. In einer internationalen Vergleichsstudie der Bertelsmann Stiftung schneidet das Land schlecht ab und landet auf Rang 16 von 17 untersuchten Ländern. Die Stiftung hat analysiert, wie aktiv die Gesundheitspolitik in den Ländern bei der Digitalisierung handelt: Welche Strategien gibt es, welche funktionieren? Welche technischen Voraussetzungen sind vorhanden und inwieweit werden neue Technologien tatsächlich genutzt?

"Während Deutschland noch Informationen auf Papier austauscht und an den Grundlagen der digitalen Vernetzung arbeitet, gehen andere Länder schon die nächsten Schritte. Mediziner in Israel beispielsweise setzen systematisch künstliche Intelligenz etwa zur Früherkennung von Krebserkrankungen ein. Unsere Gesundheitspolitik muss entschlossener handeln als in der Vergangenheit und ihre Führungsrolle bei der Gestaltung der Digitalisierung weiter ausbauen – nicht als Selbstzweck, sondern zum Nutzen der Patienten", so Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung.

Spitzenreiter haben effektive Strategie, politische Führung und eine nationale Koordinationsstelle

Auf den ersten Rängen des Vergleichs landen Estland, Kanada, Dänemark, Israel und Spanien. In diesen Ländern sind digitale Technologien bereits Alltag in Praxen und Kliniken. So werden Rezepte digital übermittelt und wichtige Gesundheitsdaten der Patienten in elektronischen Akten gespeichert – Ärzte und Kliniken können direkt darauf zugreifen. In Estland und Dänemark können alle Bürger ihre Untersuchungsergebnisse, Medikationspläne oder Impfdaten online einsehen und Zugriffsmöglichkeiten für Ärzte und andere Gesundheitsberufe selbst verwalten. In Israel und Kanada sind Ferndiagnosen und Fernbehandlungen per Video selbstverständlicher Teil der Gesundheitsversorgung.

Die Studie der Forschungsgesellschaft empirica aus Bonn im Auftrag der Bertelsmann Stiftung besteht aus zwei Teilen: einem Digitalisierungs-Index, für den Experten aus den untersuchten Ländern jeweils zu rund 150 Kriterien Einschätzungen abgegeben haben, und einer detaillierteren Analyse von fünf für Deutschland in dem Feld besonders interessanten Gesundheitssystemen. "So verschieden die Systeme auch sind, jetzt können wir Erfolgsfaktoren erkennen, von denen Deutschland lernen kann", so Thomas Kostera, Studienleiter bei der Bertelsmann Stiftung.

Bedingung für eine gelingende digitale Transformation im Gesundheitswesen ist demnach ein Dreiklang aus effektiver Strategie, politischer Führung und einer politisch verankerten Institution zur Koordination des Digitalisierungsprozesses. Erfolgreiche Länder gehen strategisch in pragmatischen Schritten vor und führen einzelne Prozesse wie das digitale Rezept nach und nach ein. Die Politik gibt einen klaren Rahmen vor, sorgt für Akzeptanz bei den Akteuren und treibt die Entwicklung. In 15 der 17 analysierten Länder, in allen außer Deutschland und Spanien, gibt es „Agenturen für digitale Gesundheit“ auf nationaler Ebene. Diese sind etwa für die Definition von technischen Standards und Datenformaten für die Elektronische Patientenakte verantwortlich.

Status quo in Deutschland: Digitale Neuheiten kommen nicht ausreichend bei Patienten an

Eigentlich hat Deutschland die ersten Schritte in Richtung Digitalisierung früh gemacht. Bereits 2003 hat die Bundesregierung die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte beschlossen. Außerdem gibt es seit vielen Jahren erfolgreiche digitale Pilotprojekte auf regionaler Ebene – beispielsweise die Notfallversorgung von Schlaganfallpatienten oder das Telemonitoring von Menschen mit Herzerkrankungen. Auch eine lebendige Start-up-Szene zeigt, dass digitale Technologien kranken Menschen helfen können. Doch sind die neuen technologischen Möglichkeiten in Deutschland nicht bundesweit und für alle Patienten nutzbar. Im Alltag der Versorgung ist bislang wenig angekommen.

"Die Politik hat in der Vergangenheit die Verantwortung für die digitale Transformation an die Selbstverwaltung im Gesundheitswesen delegiert", führt Thomas Kostera aus. "Hier haben sich die Akteure lange Zeit gegenseitig blockiert. Es ist noch nicht gelungen, alle Verantwortlichen hinter einem gemeinsamen Ziel zu versammeln." In jüngster Zeit habe die Gesundheitspolitik ihre Führungsrolle ausgebaut. Doch es sei nicht ausgemacht, dass die angedachten Entwicklungen etwa im Bereich der Elektronischen Patientenakten zum Erfolg führen. Der Blick in andere Länder helfe, Stolpersteine zu vermeiden.

Das sollte sich ändern – Handlungsempfehlungen:

• Politische Führung ausbauen: Der digitale Wandel im Gesundheitswesen muss aktiv gestaltet werden. Die Politik muss dabei entschlossener handeln als in der Vergangenheit.
• Nationales Kompetenzzentrum etablieren: Entscheidend für eine erfolgreiche Digitalisierung ist die Koordination der Prozesse von zentraler Stelle. Das Kompetenzzentrum sollte verantwortlich sein für die Einbindung bestehender Institutionen, Interessengruppen, Experten und Nutzer sowie für die Standardisierung digitaler Anwendungen und die Definition von Schnittstellen. Es sollte politisch gesteuert und unabhängig von Akteursinteressen getragen werden.
• Entwicklungen Schritt für Schritt angehen: Bei der weiteren Ausgestaltung der Digitalisierung im Gesundheitswesen sollten einzelne Behandlungsbereiche und Prozesse gezielt angegangen werden – in pragmatischen Schritten. Handlungsleitend sollten dabei die erwartete Verbesserung der Versorgung sowie mögliche Effizienzgewinne sein.
• Akzeptanz fördern: Digitaler Wandel braucht Akzeptanz und eine breit geteilte Zielvorstellung. Die Politik sollte die Kommunikation Richtung Bürger, Ärzte und andere Gesundheitsberufe sowie den Dialog über notwendige und wünschenswerte Entwicklungen als strategische Aufgabe begreifen und angehen.
• Patienten und Ärzte als Nutzer systematisch einbeziehen: Bei der Entwicklung von Teilstrategien sowie digitalen Anwendungen und Prozessen sind die Nutzer – etwa Patienten und Ärzte – einzubeziehen. Dabei geht es um die Endnutzer selber, nicht deren Standesvertreter. Im Sinne der Akzeptanzförderung sollte der Nutzen von Anwendungen früh sichtbar werden.

Zusatzinformationen
Die ‚empirica Gesellschaft für Kommunikations- und Technologieforschung‘ hat für die Studie im Auftrag der Bertelsmann Stiftung die Digitalisierungsstrategien und -fortschritte in Deutschland und 16 weiteren Ländern analysiert. Einbezogen wurden 14 EU-Länder und (mit Australien, Kanada und Israel) drei weitere OECD-Länder. Handlungsleitend für die Auswahl der Länder war das Studienziel, Ableitungen für die Gestaltung des digitalen Wandels im deutschen Gesundheitswesen zu treffen. Es wurden gezielt Länder verschiedener Größe, mit unterschiedlichen Gesundheitssystemen und unterschiedlichen politischen Strukturen ausgewählt. Darüber hinaus wurden Länder einbezogen, die bereits vielfältige Erfahrungen im Kontext der Digitalisierung im Gesundheitswesen gemacht haben. Für den ersten Studienteil wurde ein Digital-Health-Index erstellt – Basis waren die Angaben von einzelnen Experten aus den jeweiligen Ländern zu einem standardisierten Fragebogen bestehend aus 34 Indikatoren und rund 150 Einzelfragen. Der Index ergibt sich aus Subindizes zur „Policy-Aktivität“, zur „Readiness“ für die Vernetzung und Datennutzung sowie zur tatsächlichen Datennutzung. Im zweiten Studienteil wurden die Erfahrungen in fünf Ländern (Dänemark, Frankreich, Israel, Niederlande, Schweiz) gezielter analysiert, durch Recherchen und Interviews mit Akteuren vor Ort.

Unsere Experten:
Dr. Thomas Kostera, Telefon: 05241 81-81204
E-Mail: thomas.kostera@bertelsmann-stiftung.de
Timo Thranberend, Telefon: 05241 81-81117
E-Mail: timo.thranberend@bertelsmann-stiftung.de

Die Ergebnisse der Studie werden zudem im Rahmen einer Fachkonferenz am 29. November 2018 ab 14 Uhr vorgestellt. Unter https://smarthealthsystems.de können Sie die Konferenz im Livestream verfolgen. Auf Twitter werden die Diskussionen zur Studie mit dem #SmartHealthSystems versehen.

Originalpublikation:
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/ ... marthealth...

Weitere Informationen:
http://Weitere Informationen zur Studie, Berichte zu einzelnen Ländern, Grafiken sowie die Studienpublikation zum Download finden sich unter https://smarthealthsystems.de. In unserem Blog berichten wir regelmäßig über Teilergebnisse: https://blog.der-digitale-patient.de/
https://www.bertelsmann-stiftung.de/de/ ... hinterher/

Quelle: Pressemitteilung vom 29.11.2018
Kristine Erdmeier Pressestelle
Bertelsmann Stiftung
https://idw-online.de/de/news706965
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Wie kann die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verbessern? - Studiengang nimmt Gesundheitsdaten in den Blick

Beitrag von WernerSchell » 18.01.2019, 19:12

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Pressemitteilung der Hochschule für Gesundheit vom 18. Januar 2019

Wie kann die Digitalisierung die Gesundheitsversorgung verbessern?
Studiengang nimmt Gesundheitsdaten in den Blick


Ab dem Wintersemester 2019/2020 wird die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum) – vorbehaltlich der Akkreditierung – den Bachelor-Studiengang ‚Gesundheitsdaten und Digitalisierung‘ anbieten.

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Große Mengen gesundheitsrelevanter Daten werden heutzutage gesammelt und gespeichert. Wie können diese sensiblen Daten genutzt werden, um die Gesundheitsversorgung zu verbessern? Daran arbeiten künftig Studierende der hsg Bochum in einem neuen Studiengang. Foto: hsg

Beim Thema Gesundheitsdaten liegt der Gedanke an tragbare elektronische Geräte, also Wearables, die fitness- und gesundheitsrelevante Daten wie Laufstrecken und Energieumsatz aufzeichnen, verfolgen, also tracken, speichern und analysieren, nahe. In Deutschland nutzen bereits viele Menschen Fitness-Apps und -Armbänder, um ihre Fitness- und Gesundheitsdaten zu analysieren. Inwiefern können diese Gesundheitsdaten dabei helfen, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung zu verbessern?

„Das Thema Digitalisierung hat mittlerweile auch die gesundheitliche Versorgung erreicht. Viele Anwendungen – sei es in der Medizintechnik, sei es in der Telemedizin oder sei es durch Fitness-Tracker und andere Wearables – führen zu großen Mengen gesundheitsrelevanter Daten. Diese Daten haben ein enormes Potential zu einer Verbesserung von Prävention, Therapie und Rehabilitation. Bei einem sorgsamen Umgang mit den Daten entstehen damit neue Möglichkeiten, zum Beispiel für eine personalisierte Medizin oder auch für eine zielgruppenspezifische Gesundheitsversorgung“, erklärte Dr. Wolfgang Deiters, Professor für Gesundheitstechnologien im Department of Community Health der hsg Bochum.

Weiterhin betonte Deiters, dass „insbesondere die Möglichkeit, Diversity-Merkmale besser zu berücksichtigen“ im neuen Studiengang thematisiert werde. Der Diversity-Begriff steht für Merkmale wie Alter, Behinderung, Migration, sexuelle Orientierung, religiöse Zugehörigkeit und soziokultureller Hintergrund.

Absolvent*innen des neuen Studiengangs werden zu interprofessionellen Akteur*innen im Schnittstellenbereich 'Gesundheit - Datenmanagement - Diversity und Empowerment' ausgebildet. Das Ziel ist, dass diese Absolvent*innen dazu beitragen, Digitalisierungsprozesse im Gesundheitswesen für alle Bevölkerungsgruppen gut zu gestalten, indem sie eine Scharnierfunktion zwischen Techniker*innen, Nutzer*innen und Leistungserbringer*innen im Zusammenhang mit den Gesundheitsdaten einnehmen.

Die Absolvent*innen werden so ausgebildet, dass sie in verschiedenen Organisationen, die über viele Gesundheitsdaten verfügen, eingesetzt werden können, wie zum Beispiel bei Krankenkassen, bei Verbänden, Kranken- und Sozialversicherungen, in öffentlichen Einrichtungen bei Bund, Ländern und Kommunen oder in der Stadt- und Umweltplanung sowie bei Patientenvertretungen und -beratungen, aber auch in der Politikberatung.

„Gesundheitsdaten sind sensibel. Darum muss sichergestellt werden, dass Gesundheitsdaten nicht missbraucht werden können“, betonte Dr. Michael Wessels, Professor für Gesundheitsökonomie und -politik der hsg Bochum, und fügte hinzu: „Wenn wir das leisten, sind Gesundheitsdaten der Schlüssel zu einer besseren gesundheitlichen Versorgung für jeden Einzelnen von uns, aber eben auch zu einer Verbesserung des gesamten Gesundheitswesens.“

Prof. Dr. habil. Heike Köckler, Dekanin des Departments of Community Health, erläutert, warum der neue Studiengang in diesem Department der hsg Bochum verortet ist: „Community Health beschäftigt sich mit der gesundheitlichen Versorgung, Prävention und Gesundheitsförderung verschiedener gesellschaftlicher Gruppen. Für Konzepte in diesem Bereich ist eine zielgruppenspezifische Erhebung, Aufbereitung und Kommunikation von Daten zentral. Dies lernen Studierende im Studiengang ‚Gesundheitsdaten und Digitalisierung‘.“

Der Studiengang führt zum Abschluss ‚Bachelor of Arts‘ und ist zulassungsbeschränkt. Es ist ein grundständiger Vollzeit-Studiengang mit einer Regelstudienzeit von sechs Semestern. Zu den Voraussetzungen, diesen Studiengang an der hsg Bochum zu studieren, gehören eine Hochschulzugangsberechtigung und ein dreiwöchiges Praktikum in einer Einrichtung der patientennahen Gesundheitsversorgung im Umfang von mindestens 90 Arbeitsstunden. Bewerber*innen sollten sich sowohl für die Gesundheit von Menschen und Communities interessieren als auch Interesse an Datenmanagement und Gesundheitstechnologien haben.

Die Bewerbungsphase beginnt Ende Mai und endet Mitte Juli 2019. Interessierte können sich auf dem Studieninformationstag der hsg Bochum, am 24. Januar 2019 von 14.30 bis 18.30 Uhr in der Hochschule auf dem Gesundheitscampus in Bochum, über den neuen Studiengang informieren.

Informationen über den Studiengang finden Sie hier: > https://www.hs-gesundheit.de/de/departm ... lisierung/

Weitere Rückfragen zum Studiengang beantwortet Kim Veit, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der hsg Bochum, Tel.: +49 234 77727 - 712, kim.veit@hs-gesundheit.de.

Die Pressemitteilung ist auf der hsg-Homepage hier zu finden: > https://www.hs-gesundheit.de/de/zielgru ... erbessern/

Pressekontakt: hsg Bochum • Hochschule für Gesundheit - University of Applied Sciences, Gesundheitscampus 6 – 8, 44801 Bochum, Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, T +49 234 77727 - 124, M +49 151 27526542, Mail: Christiane.Krueger(at)hs-gesundheit.de, Web: www.hs-gesundheit.de, hsg-magazin, Facebook, Twitter, Instagram
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Digitalisierung in der Diskusiion

Beitrag von WernerSchell » 05.02.2019, 07:21

Gestern Abend war ich in Bonn zu Gast bei einer hochinteressanten Diskussion über die Digitalisierung. Start-up-Gründer Frank Thelen („Höhle der Löwen“), FDP-Chef Christian Lindner und Publizist Gabor Steingart diskutierten, was es braucht, um das Land fit zu machen. Und man kann sagen, was man will über FDP-Chef Lindner. Mir fällt es schwer, Gegenargumente zu dem Fünf-Punkte-Plan zu finden, den er gestern präsentierte. Deshalb will ich Sie Ihnen nicht vorenthalten.
1. Ordnung. Gesetze, die die neuen digitalen Monopole eingrenzen und die Vernetzung der (privaten) Daten regeln.
2. Qualifikation. Lebenslanges Lernen ist wichtiger denn je. Wir sollten nicht über Robotersteuer und bedingungsloses Grundeinkommen diskutieren, sondern über ein Bildungssystem, das sich auch für Absolventen und Ältere öffnet und tatsächlich Angebote schafft für jene, die ihre erste oder zweite Ausbildung bereits hinter sich haben.
3. Digitale Infrastruktur. Dass wir beim Ausbau der leistungsfähigen, schnellen Netze im Hintertreffen sind, weiß inzwischen jeder. Wir sind bei der Abdeckung „näher an Nord- als an Südkorea“, sagte Lindner. Es war kein Witz. Leider.
4. Privates Gründerkapital. Deutschland muss mehr Geld für Wagnisunternehmen in die Hand nehmen. Oder einen Markt organisieren, wo dieses Geld ist. Der Bonner Start-up-Unternehmer Thelen erzählte, dass er sich für sein Flugtaxi-Unternehmen Geld aus Australien organisieren musste.
5. Digitaler Staat. Dass die Verwaltung digital wird, ist kein „nice to have“, sondern ein Muss. Dass in NRW immerhin mit wenigen Mausklicks ein Gewerbe eröffnet werden kann, ist ein zarter Fortschritt.
Dass bei der Digitalisierung aber vor allem auch der gesunde Menschenverstand dominieren sollte, zeigt das Auf und Ab des Finanzdienstleisters Wirecard in den letzten Tagen.
RP Online hat die Details. >>> https://rdir.inxmail.com/rponline/d?o0b ... deswestens


Quelle: Mitteilung vom 05.02.2019
Michael Bröcker - Chefredakteur der Rheinischen Post
mailto: chefredakteur@rheinische-post.de
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Medienkompetenz älterer Menschen fördern

Beitrag von WernerSchell » 20.02.2019, 11:38

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Pressemitteilung der Hochschule für Gesundheit vom 20. Februar 2019

Medienkompetenz älterer Menschen fördern
Prof. Dr. Renate Schramek bereitet Expertise für Altersbericht vor

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Prof. Dr. habil. Renate Schramek erstellt eine Expertise für die Geschäftsstelle für die Altersberichte der Bundesregierung. Foto: hsg Bochum

Welchen Beitrag leisten Technik und Digitalisierung zu einem guten Leben im Alter? Mit dieser Frage soll sich der ‚Achte Altersbericht‘ der Bundesregierung mit dem Schwerpunktthema ‚Ältere Menschen und Digitalisierung‘ beschäftigten, der von einer Sachverständigenkommission erstellt wird. Die ‚Berichte zur Lage der älteren Generation‘, kurz Altersberichte, sind wichtige Entscheidungsgrundlage für die Seniorenpolitik des Bundes. Der Achte Altersbericht soll im November 2019 der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend übergeben werden.

Dr. habil. Renate Schramek, Professorin für Gesundheitsdidaktik an der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), wurde Anfang Februar 2019 von der Geschäftsstelle für die Altersberichte der Bundesregierung beauftragt, eine Expertise zum Thema ‚Förderung von Technikaneignungsprozessen und von Technik- und Medienkompetenz älterer Menschen aus der Perspektive der Geragogik‘ zu erstellen.

„Die Möglichkeit, an der Gestaltung einer gerechten und gesunden Gesellschaft durch fachliche Expertise und Beratung in der Politik mitwirken zu können, verstehe ich als Auszeichnung für die Wissenschaftlerin Frau Prof. Schramek und zugleich für die hsg Bochum“, erklärte hsg-Präsidentin Prof. Dr. Anne Friedrichs.

„Aus der Sicht des Einzelnen ist der Zugang zur Technik in der zunehmend digitalisierten Gesellschaft essentiell. Denn in der technisierten beziehungsweise digitalen Gesellschaft ist Teilhabe an Technik- und Medienkompetenz geknüpft“, betonte Renate Schramek und fügte hinzu: „Dabei sind aus meiner Sicht – aus der Perspektive des Lebenslanges Lernens – Bildungsangebote und Lernprozesse eine wichtige Voraussetzung für die Aneignung von Technikkompetenz und damit für ein aktives, selbstbestimmtes Leben. Denn digitale Systeme und Technik haben im Alltag wie im Beruf eine große Bedeutung. Die Technikaneignung und die Nutzung von digitaler Technik ist für die meisten Menschen mit Lernprozessen verbunden, da sie digitale Technik erst im Verlauf des Lebens kennen lernen.“

In ihren Ausführungen bezeichnet Renate Schramek die Menschen, die die Nutzung von digitalen Technologien im Erwachsenenalter erlernt haben und etwa vor dem Jahr 1980 geboren sind, als ‚digital immigrants‘. „Sie unterscheiden sich zu der jungen Generation, den ‚digital natives‘, die ihre Kompetenzen wie nebenbei erlernen, weil sie in der digitalen Welt aufwachsen“, erläuterte Schramek. Zudem betont die Bildungswissenschaftlerin, dass die Nutzung technischer Systeme gelingende Aneignungsprozesse und die stetige (Weiter)Entwicklung von Technikkompetenzen voraussetze.

Am 6. Dezember 2018 wurde Renate Schramek im Department of Community Health zur Prodekanin gewählt. „Als Prodekanin kann ich zum weiteren Aufbau des Departments beitragen, gute Ansätze, die sich bewährt haben, in Regelstrukturen überführen und innovative Lehrformen in der akademischen Lehre unterstützen“, so Schramek.

Bevor sie im November 2018 die Professur für Gesundheitsdidaktik an der hsg Bochum übernahm, hatte sie im September 2018 an der FernUniversität in Hagen habilitiert. Sie war stellvertretende Direktorin des Forschungsinstitut Geragogik in Witten und Düsseldorf und hat an Universitäten und Hochschulen unter anderem in Hagen, Jena, Dortmund, Duisburg/Essen und Hannover gelehrt. Nach ihrem Studium der Erziehungswissenschaft an der Technischen Universität Dortmund promovierte sie dort im Jahr 2001 in Erziehungswissenschaften, Soziologie und Sozialer Gerontologie.

Weitere Informationen über die Geschäftsstelle der Sachverständigenkommissionen zur Erstellung der Altersberichte der Bundesregierung, die seit 1995 am Deutschen Zentrum für Altersfragen angesiedelt ist, sind hier abrufbar: https://www.dza.de/politikberatung/gesc ... richt.html

Die Pressemitteilung ist auf der hsg-Homepage hier zu finden. > https://www.hs-gesundheit.de/de/zielgru ... oerdern-1/

Pressekontakt: hsg Bochum • Hochschule für Gesundheit - University of Applied Sciences, Gesundheitscampus 8, 44801 Bochum, Pressesprecherin Dr. Christiane Krüger, T +49 234 77727 - 124, M +49 151 27526542, Mail: Christiane.Krueger(at)hs-gesundheit.de, Web: www.hs-gesundheit.de, hsg-magazin, Facebook, Twitter, Instagram
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Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein

Beitrag von WernerSchell » 10.06.2019, 06:18

Papst Franziskus und die sozialen Medien.jpg
Papst Franziskus und die sozialen Medien.jpg (225.95 KiB) 480 mal betrachtet
Die Nutzung der sozialen Medien eröffnet viele nützliche Kontakte und kann so auch ein Ausdruck der Achtsamkeit sein. Allerdings sollte, trotz Meinungsfreiheit, anderen Statements immer mit Respekt begegnet werden. Das schließt aber Klartext, z.B. zum Thema Pflegenotstand, nicht aus!
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