Interessen der BundesbürgerInnen generationenübergreifend in den Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stellen

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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Interessen der BundesbürgerInnen generationenübergreifend in den Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stellen

Beitrag von WernerSchell » 15.08.2018, 07:11

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Quelle: BAMS - iStock

Interessen der BundesbürgerInnen generationenübergreifend in den Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stellen

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Die großen Volksparteien verlieren weiterhin an Zustimmung. Das hat seine Gründe: Es gibt einige Themen in dieser Gesellschaft, die nicht im Sinne der Bevölkerungsmehrheit aufgegriffen und gestaltet werden. Die GroKo agiert in vielen Politikfeldern an dem völlig vorbei, was sich die BundesbürgerInnen aus guten Gründen wünschen. Dazu gehören nicht nur die seit vielen Jahren ungelösten Probleme des Pflegenotstandes und der Altersversorgung, sondern auch die ungebremste Zuwanderung von Menschen, denen im Interesse aller nur in ihrer Heimat geholfen werden sollte. Wer sich dazu und zur Regierungspolitik allgemein kritisch äußerst, wird zu unrecht sofort an den rechten Rand gedrängt. Die Folge sind Wortgefechte von allen Beteiligten, die dann anschließend als Verrohung der Sprache definiert werden. Man darf über Ursache und Wirkung nachdenken! Leider sind die Medien nicht selten bemüht, regierungstreu zu berichten bzw. zu kommentieren. Dieses Medienverhalten führt zusätzlich zu Verdruss und gehört abgestellt! Selbst der Präsident des Bundesverfassungsgerichts, der aufgrund des Richtergesetzes eigentlich zur Zurückhaltung und Unabhängigkeit verpflichtet ist, blendete sich kürzlich schon in die Diskussion ein. Dies alles darf so nicht weiter gehen. Wir müssen zu einer sachlichen Diskussion ALLER Probleme zurückkehren und die Interessen der BundesbürgerInnen generationenübergreifend in den Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stellen.

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Auszubildende in Pflegeberufen leiden unter Zeitdruck - dpa Bildfunk

Zu all dem passt ein Statement, das ich vor einigen Tagen gepostet habe: Man muss wegen einiger Entwicklungen in unserer Gesellschaft besorgt sein: Mittlerweile habe ich zu meinem Statement zur Politikerverantwortung für den Pflegenotstand -> viewtopic.php?f=4&t=22742 per E-Mail und Telefon zahlreiche zustimmende Erklärungen erhalten mit dem überwiegenden Tenor: Endlich Klartext - danke dafür! Es wird aber auch angedeutet, dass man sich aus unterschiedlichen Gründen nicht öffentlich zu dieser Meinungsäußerung bekennen möge (z.B. wegen Abhängigkeiten im Arbeitsverhältnis, Zugehörigkeit zu einer Partei) und bittet um Verständnis - animiert aber gleichzeitig zum "weiter so". Auch zwei Journalisten haben sich bereits zu meiner Anregung gemeldet, das Thema in geeigneter Weise aufzugreifen. Sie meinten, dass sie zwar meine Beschreibung sehr gut nachvollziehen könnten und für richtig befänden, aber in der Redaktion keine Mehrheit absehbar sei, das Thema im Sinne meiner kritischen Ausführungen aufzugreifen (dazu passt die Buchveröffentlichung "Lückenpresse" > viewtopic.php?f=5&t=22254&p=103234&hili ... se#p103234 ). - Ich muss das alles so respektieren, sehe aber gleichzeitig, dass in diesem Land unsere Meinungsfreiheit (Art. 5 Grundgesetz) tatsächlich soweit eingeschränkt ist, dass man sich bei kritischen Themen nicht mehr traut, öffentlich zur Meinungsbildung beizutragen. … Nachdenklich: „Es ist gefährlich, Recht zu haben, wenn die Regierung Unrecht hat.“ - Voltaire

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JEDE WAHRHEIT BRAUCHT EINEN MUTIGEN DER SIE AUSSPRICHT (Einstein)

Befindet sich die Parlamentarische Demokratie auf der staatsbürgerlichen Intensivstation?

Kurz auf den Punkt gebracht:
"Regieren im kleinen Kreis … die Realität hat sich soweit von der geschriebenen Verfassung entfernt, dass die Lektüre des Grundgesetzes beim Verstehen der wirklichen Entscheidungsfindung keine wesentliche Hilfe mehr ist. … Das genaue Gegenteil der öffentlichen Rede geschieht an den Orten, die das Grundgesetz gar nicht vorsieht."
Quelle: "Regieren im kleinen Kreis", ein Beitrag von Gregor Mayntz in Rheinischer Post vom 27.01.2017

http://www.rp-online.de/politik/regiere ... -1.6563113
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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WernerSchell
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"JEDE WAHRHEIT BRAUCHT EINEN MUTIGEN DER SIE AUSSPRICHT"

Beitrag von WernerSchell » 15.08.2018, 07:15

Interessen der BundesbürgerInnen generationenübergreifend in den Mittelpunkt aller politischen Bemühungen stellen. Es gibt einige Themen in dieser Gesellschaft, die nicht im Sinne der Bevölkerungsmehrheit aufgegriffen und gestaltet werden!
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"JEDE WAHRHEIT BRAUCHT EINEN MUTIGEN DER SIE AUSSPRICHT" (Einstein)
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