Alt werden, wo das Herz schlägt - Pflege & Alter in NRW

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Alt werden, wo das Herz schlägt - Pflege & Alter in NRW

Beitrag von WernerSchell » 30.09.2016, 06:22

Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen
hat eine neue Broschüre vorgelegt mit dem Titel
:

Alt werden, wo das Herz schlägt -
Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen


Ein Exemplar der neuen Broschüre wurde Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk,
am 29.09.2016 beim Besuch der Reha-Care, Düsseldorf, von der Pflegeministerin, Frau Barbara Steffens, übergeben.
Broschüren wird Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk beim Pflegetreff am 26.10.2016 zur kostenlosen Mitnahme auslegen
> viewtopic.php?f=7&t=21512
.

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Foto (29.09.2016): Werner Schell mit Staatssekretärin Frau Martina Hoffmann-Badache,
und Pflegeministerin, Frau Barbara Steffens (v.l.).


+++

Ministerin Steffens:
Alt werden, wo das Herz schlägt
Anregungen, Adressen und Angebote zum aktiven und selbstbestimmten Leben im Alter in Nordrhein-Westfalen

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Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Wie möchte ich im Alter leben? Wie kann ich mitbestimmen, welche Angebote es für Ältere in meinem Wohnviertel oder meinem Dorf gibt? Was zahlt die Pflegeversicherung? Wer sich mit solchen Themen beschäftigt, findet in der neuen Broschüre „Alt werden, wo das Herz schlägt – Pflege und Alter in Nordrhein-Westfalen“ des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter vielfältige Informationen, lebensnahe Anregungen und zahlreiche Adressen.

„Jede und jeder Einzelne sollte sich frühzeitig Gedanken darüber machen, wie das Leben im Alter aussehen soll. Wo man wohnen möchte, ob man seine Erfahrungen vielleicht bei ehrenamtlichen Projekten einbringen will oder welche Unterstützungsangebote sinnvoll sind, wenn die Bewältigung des Alltags schwieriger wird oder Pflegebedarf besteht. Die Broschüre gibt Denkanstöße und zeigt Möglichkeiten auf, wie Ältere in Nordrhein-Westfalen ihr Leben aktiv und selbstbestimmt gestalten können. Auch Angehörige finden wertvolle Hinweise und Beispiele“, erklärte Ministerin Barbara Steffens.

Übersichtlich und leicht verständlich informiert die Broschüre zum Beispiel über Beratungsangebote, verschiedene Wohnformen, Hilfs- und Unterstützungsangebote und die Leistungen der Pflegeversicherung. Zudem werden Möglichkeiten dargestellt, wie sich Ältere aktiv in die Gestaltung und Entwicklung ihres direkten Lebensumfeldes einbringen können.

„Jeder Menschen soll dort alt werden und wohnen können, wo sein Herz schlägt. Dort, wo Freundinnen und Freunde, Familie und vertraute Menschen sind. Wo man sich im Supermarkt kennt, seit vielen Jahren seinen Hausarzt hat und die Apotheke um die Ecke ist. Wo sich Ältere in der Gemeinde engagieren, zum Sport gehen, sich im Café oder in der Kneipe treffen“, so Ministerin Steffens. Deshalb unterstützt das Land die Entwicklung altengerechter Quartiere. Das kann jedoch nur gelingen, wenn die Menschen vor Ort diesen Prozess mitgestalten. Denn sie wissen am besten, was sie brauchen oder was sich verändern muss, damit sie dort, wo sie leben möchten, gut versorgt alt werden können.

„Schon heute gibt es in unserem Land vielfältige Angebote, die es älteren Menschen ermöglichen, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu leben und die ihnen selbst im Pflegefall die Wahl lassen, zuhause zu bleiben oder vielleicht in eine Wohngruppe, in eine betreute Wohngemeinschaft oder in ein Pflegeheim in der Nähe umzuziehen. Man muss nur wissen, wo man die richtigen Informationen zum richtigen Zeitpunkt bekommt. Auch dabei will unsere Broschüre helfen“, betonte die Ministerin.

Die Broschüre „Alt werden, wo das Herz schlägt – Pflege und Alter in Nordrhein-Westfahlen“ kann kostenlos bestellt oder heruntergeladen werden
• im Internet: http://www.mgepa.nrw.de/publikationen
• telefonisch: 0211 – 837-1001 bei Nordrhein-Westfalen direkt.
Bitte Veröffentlichungsnummer 201 angeben.

Quelle: Pressemitteilung vom 29.09.2016 - 773/9/2016
Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter
Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle, Telefon 0211 8618-4246.
Link zur Pressemitteilung: http://www.mgepa.nrw.de/ministerium/pre ... /index.php
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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