Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Forum Werner Schell
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BeitragVerfasst: 18.02.2016, 17:42 
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Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss


Pressemitteilung vom 22.12.2015

Geschenkementalität der GroKo verletzt die Generationengerechtigkeit

Kritiker finden, die Große Koalition (GroKo) habe bei der Krankenhausreform und anderen Verbesserungen allzu sehr die Spendierhosen an. "Gröhe ist vielleicht einer der teuersten Gesundheitsminister, die das Land je hatte", sagt etwa der Gesundheitsökonom Boris Augurzky. Allein Gröhes Gesundheits- und Pflegereformen würden die gesetzlichen Kassen zwischen 2016 und 2019 zusätzlich 18,1 Milliarden Euro kosten. "Seit der vergangenen Legislaturperiode hat es nur Gesetze gegeben, die mehr Geld kosten", beklagt auch der Vorstandschef der Barmer GEK, Christoph Straub. "Wir haben Druck im System." Den Versicherten drohten in Zukunft noch höhere Beitragssprünge, warnen die Vertreter der Kassen. … Quelle: Rheinische Post vom 19.12.2015 > http://www.rp-online.de/wirtschaft/kran ... -1.5642725 / viewtopic.php?f=4&t=21087&p=89991#p89991
Die Bundesbank rechnet in den kommenden Jahren ebenfalls mit steigenden Pflegebeiträgen. Die mit der Pflegereform beschlossene Beitragsanhebung reiche nicht aus, so die Experten in ihrem Monatsbericht Dezember 2015. Quelle: viewtopic.php?f=4&t=21434
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk kann der Kritik an der Geschenkementalität der GroKo nur zustimmen. Mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung ist die Flut von zum Teil fragwürdigen Leistungsverbesserungen im gesamten Sozialsystem nahezu eine Katastrophe. Zu bedenken ist nämlich, dass sich die Ausgaben in den nächsten Jahren / Jahrzehnten auftürmen werden und die nachrückende Generation die Zeche bezahlen muss. Es wird daher seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass angesichts der älter werdenden Gesellschaft mit immer weniger jüngeren Menschen Schwerpunkte gesetzt werden müssen und nicht jedem Wunsch auf Leistungsverbesserungen entsprochen werden kann.

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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hält ungeachtet solcher Erwägungen weiterhin mehr Pflegepersonal für die Krankenhäuser und Heime und die Gestaltung von kommunalen Quartierskonzepten für dringend geboten (> viewtopic.php?f=3&t=21363 ). Die Forderungen nach mehr Personal, ambulant und stationär, sind im Übrigen uralt - siehe dazu: DER WEISSE ALPTRAUM - SPIEGEL-Report über den Mangel an Krankenschwestern in der Bundesrepublik. Quelle: DER SPIEGEL 29/1963 - 17.07.1963. Näheres > http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-4 ... referrrer=

Bis zum Ende der Legislaturperiode 2017 bleibt der GroKo noch genügend Zeit für Korrekturen. Daher gilt: Nach der Reform ist vor der Reform! Dabei muss der Gestaltung von kommunalen Quartierskonzepten eine hohe Priorität zukommen. Nur so kann dem Grundsatz "ambulant vor stationär" dauerhaft Rechnung getragen werden. Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat insoweit umfangreiche Vorschläge gemacht.

Werner Schell
Dozent für Pflegerecht, Vorstand von Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk https://www.facebook.com/werner.schell.7

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".
ist Unterstützer der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen".
tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.ist Mitgründer und Mitglied bei "Runder Tisch Demenz" (Neuss).


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Die Medien berichten u.a. wie folgt:
http://www.openbroadcast.de/article/425 ... gkeit.html
http://www.presseanzeiger.de/pa/Geschen ... eit-813402
http://www.openpr.de/news/884856.html
http://www.ak-gewerkschafter.de/2015/12 ... itteilung/
http://www.mg-heute.de/42845/geschenkem ... chtigkeit/

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Siehe auch unter:
Neuregelungen 2016 im Bereich Gesundheit & Pflege
viewtopic.php?f=4&t=21439

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In einer Kolumne der Rheinischen Post vom 09.01.2016 hat sich Antje Hönning (Die Ökonomin) mit dem Finanzloch der Krankenkassen und der paritätischen Beitragsfinanzierung befasst und u.a. ausgeführt:
" ... Statt die Arbeitgeber erneut zu belasten, sollte die große Koalition dem Gesundheitsminister bei seiner Ausgaben-Orgie in den Arm fallen. Wann werden endlich die vielen überzähligen Kliniken geschlossen? Wann werden den forschenden Pharmaherstellern endlich die Mondpreise verboten, die sie in keinem Land sonst nehmen dürfen? ..."

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Ärzte Zeitung vom 11.01.2016:
Priorisierung: Neue Debatte ums "kluge Entscheiden"
Die Ärzteschaft wappnet sich für eine neue Debatte über Priorisierung und Rationierung von Gesundheitsdienstleistungen.
m Fokus steht die hausgemachte Überversorgung.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=902 ... tik&n=4717

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Am 12.01.2016 wurde bei Facebook gepostet:
Mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung ist die Flut von zum Teil fragwürdigen Leistungsverbesserungen im gesamten Sozialsystem nahezu eine Katastrophe. Die Geschenkementalität der GroKo wird daher zunehmend kritischer gesehen. … Zu bedenken ist nämlich, dass sich die Ausgaben in den nächsten Jahren / Jahrzehnten auftürmen werden und die nachrückende Generation die Zeche bezahlen muss. … In einer Kolumne schreibt Anja Hönnig (Die Ökonomin) in der Rheinischen Post vom 09.01.2016, dass "die große Koalition dem Gesundheitsminister bei seiner Ausgaben-Orgie in den Arm fallen" sollte. Frau Hönnig fragt: "Wann werden endlich die vielen überzähligen Kliniken geschlossen? Wann werden den forschenden Pharmaherstellern endlich die Mondpreise verboten, die sie in keinem Land sonst nehmen dürfen?" > viewtopic.php?f=4&t=21435&p=90219#p90219 Die Arzneimittelversorgung wird Thema beim Neusser Pflegetreff am 27.04.2016 sein! > viewtopic.php?f=7&t=21371

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 Betreff des Beitrags: Teuerste Regierung aller Zeiten
BeitragVerfasst: 18.02.2016, 17:44 
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G+G 02/16: Teuerste Regierung aller Zeiten

(18.02.2016) Der AOK-Bundesverband rechnet unter der Großen Koalition mit einem Ausgabenanstieg im Gesundheitswesen von insgesamt bis zu mehr als 40 Milliarden Euro. Das Reformpaket von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe würde damit so teuer wie keines zuvor. Im Wahljahr 2017 müssten die Krankenkassen voraussichtlich zwischen 17 und 20 Milliarden Euro über Zusatzbeiträge finanzieren, schreibt Kai Senf, Politikchef des AOK-Bundesverbandes in der aktuellen Ausgabe des AOK-Forums "Gesundheit und Gesellschaft". Senf hat das Reformpaket von Union und SPD nach gut der Hälfte der Wahlperiode unter die Lupe genommen.
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Weitere Informationen und die Leseproben unter:
http://www.aok-bv.de/mediathek/gg/index_15768.html
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Quelle: Pressemitteilung vom 18.02.2016
Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes
Herausgeber:
AOK-Bundesverband
Webredaktion
Tel.: 030/220 11-200
Fax: 030/220 11-105
mailto:aok-mediendienst@bv.aok.de
http://www.aok-bv.de

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BeitragVerfasst: 20.02.2016, 07:57 
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Ausgabenflut im Sozialsystem wird die BürgerInnen teuer zu stehen kommen

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"Teuerste Regierung aller Zeiten" (18.02.2016): Der AOK-Bundesverband rechnet unter der Großen Koalition (GroKo) mit einem Ausgabenanstieg im Gesundheitswesen von insgesamt bis zu mehr als 40 Milliarden Euro. Das Reformpaket von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe würde damit so teuer wie keines zuvor. Im Wahljahr 2017 müssten die Krankenkassen voraussichtlich zwischen 17 und 20 Milliarden Euro über Zusatzbeiträge finanzieren.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk stimmt mit dieser Einschätzung überein und hat deshalb bereits in einer Pressemitteilung vom 22.12.2015 zum Ausdruck gebracht, dass die Geschenkementalität der GroKo die Generationengerechtigkeit verletzt. In dieser Mitteilung wurde u.a. ausgeführt: "Mit Rücksicht auf die demografische Entwicklung ist die Flut von zum Teil fragwürdigen Leistungsverbesserungen im gesamten Sozialsystem nahezu eine Katastrophe. Zu bedenken ist nämlich, dass sich die Ausgaben in den nächsten Jahren / Jahrzehnten auftürmen werden und die nachrückende Generation die Zeche bezahlen muss. Es wird daher seit Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass angesichts der älter werdenden Gesellschaft mit immer weniger jüngeren Menschen Schwerpunkte gesetzt werden müssen und nicht jedem Wunsch auf Leistungsverbesserungen entsprochen werden kann." - Quelle: viewtopic.php?f=4&t=21435


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Dozent für Pflegerecht und Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

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Die Medien berichten u.a. wie folgt:
http://www.presseanzeiger.de/pa/Ausgabe ... hen-818423
http://www.openbroadcast.de/article/431 ... ommen.html
http://www.openpr.de/news/891597.html
...

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BeitragVerfasst: 22.03.2016, 18:33 
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Rheinische Post vom 22.03.2016

Analyse
Die Rente ist sicher - für die Älteren

Berlin. So gut wie mit dieser Regierung ging es Rentnern noch nie: Nach dem Mütterrenten-Plus und der Rente mit 63 kommen jetzt auch noch die Solidarrente und die Ost-West-Angleichung. Obendrauf gibt es eine satte Rentenerhöhung.
Von Birgit Marschall
...
"Die große Koalition ist für die junge Generation eine enorm teure Koalition. Die schwarz-rote Regierung hat ihre Wahlgeschenke an die Älteren verteilt, zahlen müssen sie die Jüngeren", kommentiert der Freiburger Rentenexperte Bernd Raffelhüschen die Rentenpolitik von Union und SPD. Die Kinder und Enkel würden schlicht "veräppelt" - zugunsten der Generation, die schon fast die Hälfte aller Wähler in Deutschland stellt und damit aus Sicht der Parteien besonders umgarnt werden muss.
...
"Die Gewerkschaften und, ich fürchte, auch die großen Volksparteien sind quasi Seniorenvereine geworden", resümiert Raffelhüschen. "Sie machen Politik für die Mehrheit, also Rentner und solche, die es in Kürze werden."

Quelle: RP > http://www.rp-online.de/politik/die-ren ... -1.5853891

"Die Koalition hat Wahlgeschenke an die Älteren verteilt, zahlen müssen sie die Jüngeren!
Bernd Raffelhüschen, Freiburger Rentenexperte

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 Betreff des Beitrags: Wahlgeschenke an die Älteren ....
BeitragVerfasst: 23.03.2016, 07:29 
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Beiträge: 13936
Am 22.03.2016 bei Facebook gepostet:
"Die Koalition hat Wahlgeschenke an die Älteren verteilt, zahlen müssen sie die Jüngeren! (Bernd Raffelhüschen, Freiburger Rentenexperte, Zitat in Rheinische Post vom 22.03.2016). Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat bereits in einer Pressemitteilung vom 22.12.2015 bemerkt: "Geschenkementalität der GroKo verletzt die Generationengerechtigkeit": viewtopic.php?f=4&t=21435 Die Sozialpolitik muss den aktuellen Problemen gerecht werden, aber auch demografiefest und vor allem auf Dauer finanzierbar sein. Alle Ausgaben, die heute beschlossen werden, müssen von den Jüngeren erwirtschaftet werden können.

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BeitragVerfasst: 04.04.2016, 12:30 
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Die Rheinische Post / NGZ berichtet am 04.04.2016:
Richtungsstreit in der Koalition
Kampf um die Zukunft des Sozialstaats
Berlin. Die SPD will bis 2017 mit Sozialprojekten punkten. Doch in der Koalition tobt ein Richtungsstreit um Belastungen für künftige Generationen.
Von Jan Drebes und Birgit Marschall
...
Es geht um nicht weniger als die Grundsatzfrage, wie viele Sozialausgaben sich ein Staat leisten kann. Und welche Grenzen dem Anwachsen der Sozialleistungsquote gesetzt werden sollen, also des Anteils der Sozialausgaben an der Wirtschaftsleistung (Bruttoinlandsprodukt).
...
Quelle und weitere Informationen:
http://www.rp-online.de/politik/deutsch ... -1.5878140

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BeitragVerfasst: 10.04.2016, 06:36 
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Die Rheinische Post / NGZ berichtet am 6. April 2016:

OECD fordert späteren Rentenbeginn in Deutschland
Berlin. Die Industriestaaten-Organisation warnt vor einer Überlastung des Staates. Immobilien sollen stärker besteuert werden.
Spätere Rente, geringere Abgabenlast, bessere Bildung: Die Industriestaaten-Organisation OECD sieht erheblichen Reformbedarf in Deutschland - trotz robuster Konjunktur. "Es gibt wenig Grund zur Selbstzufriedenheit", sagte der Generalsekretär der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Angel Gurria, gestern bei der Vorstellung des Deutschlandsberichts. "Deutschland sieht sich etlichen Herausforderungen gegenüber."
... (weiter lesen unter) .... http://www.rp-online.de/wirtschaft/oecd ... -1.5882703

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BeitragVerfasst: 12.04.2016, 08:59 
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AOK-Chef: „Dann leben sie halt sparsam“
AOK-Chef Martin Litsch spricht über Zusatzbeiträge, Arzneimittel und den teuersten Gesundheitsminister der Geschichte.
Quelle: Frankfurter Rundschau
http://www.fr-online.de/wirtschaft/gesu ... 68002.html

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BeitragVerfasst: 14.05.2016, 07:46 
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So manche politische Entscheidung bedarf einer Korrektur!


Sie haben keine ausreichende Berechtigung, um die Dateianhänge dieses Beitrags anzusehen.

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