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Forum Werner Schell
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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 15:05 
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Feuer im Seniorenhaus Lindenhof
Brand unter Kontrolle - Heimbewohner evakuiert


Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Im Seniorenhaus Lindenhof des Rhein-Kreises Neuss in Grevenbroich ist heute im Dachstuhl ein Feuer ausgebrochen, so dass 87 Heimbewohner und das Heimpersonal evakuiert werden mussten. In der nahe gelegenen Turnhalle des Erasmus-Gymnasiums wurden sie medizinisch und psychologisch betreut. Fünf Heimbewohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
Wie Landrat Hans-Jürgen Petrauschke am Mittag informierte, sei zum Glück niemand zu Schaden gekommen. Sein Dank galt den rund 160 Einsatzkräften, die mit 88 Fahrzeugen vor Ort waren, für den professionellen Einsatz, aber auch dem Heimpersonal, das sehr umsichtig gehandelt habe. Petrauschke dankte zudem der Stadt Grevenbroich, dem Erasmus-Gymnasium und auch Nachbarn des Lindenhofs, die spontan geholfen haben.
Um 7.53 Uhr war der Kreisleitstelle der Brand gemeldet worden. Die Feuerwehr Grevenbroich wurde umgehend alarmiert und war unter Beteiligung der Feuerwehr Neuss, Jüchen und Dormagen sowie von Rettungsdienstkomponenten des Rhein-Erft-Kreises und aus Düsseldorf im Einsatz. Um 11.15 Uhr konnte Einsatzleiter Udo Lennartz melden, dass das Feuer unter Kontrolle ist. Es waren aber noch umfangreiche Nachlöscharbeiten erforderlich. Der Feuerwehreinsatz wird derzeit langsam zurückgefahren. Eine Brandwache ist noch erforderlich.
Für Angehörige und Bezugspersonen der Heimbewohner hatte der Rhein-Kreis Neuss im Laufe des Vormittags eine Hotline mit der Nummer 02181/601-6000 eingerichtet. Gleichzeitig wurden Angehörige direkt kontaktiert. Für alle Heimbewohner sind mittlerweile angemessene Unterbringungsmöglichkeiten in umliegenden Einrichtungen gefunden worden. Die Brandursache ist zurzeit noch unklar
.

Quelle: Pressemitteilung vom 08.09.2015
Reinhold Jung
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NE-WS 89.4 NACHRICHTEN
Ausgabe vom 08.09.2015, 15:03 Uhr

Suche nach der Brand-Ursache im Seniorenhaus Lindenhof (Meldung vom 08.09.2015, 13:30 Uhr)
Das Feuer im Seniorenhaus Lindenhof in Grevenbroich beschäftigt noch immer die Feuerwehr. Es gebe noch immer Glutnester. Das Feuer war heute Morgen im Dachstuhl des Altenheims augebrochen. Fast 100 Bewohner und Mitarbeiter mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Fünf Personen wurden allerdings vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Um kurz vor acht stand der Dachstuhl des Altenheims lichterloh in Flammen. Wie es zu dem Feuer kam, versuchen die Experten noch herauszufinden. 160 Einsatzkräfte waren vor Ort um das Feuer zu löschen und die teilweise bettlägerigen Menschen zu retten. Sie wurden in eine angrenzende Schulturnhalle gebracht. Angehörige schnellsmöglichst informiert. Wann das Altenheim wieder bewohnbar ist, ist noch völlig unklar. Erstmal sind die Bewohner auf umliegende Heime verteilt worden - zum Beispiel in Rommerskirchen und Jüchen
Der Kreis hat für die Angehörigen der Bewohner des Seniorenhauses Lindenhof eine Hotline eingerichtet. 02181/601-6000. Gleichzeitig werden Angehörige auch telefonisch kontaktiert
Quelle: http://www.news894.de/aktuell/lokale-news/

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 Betreff des Beitrags: Feuerfalle Seniorenheim
BeitragVerfasst: 08.09.2015, 16:23 
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Das nachfolgende Schreiben wurde am 08.09.2015 zahlreichen Medienvertretern übersandt.
Es bedarf möglicherweise eines (weiteren) öffentlichen Drucks, um erneute Überprüfungen
und ggf. Schutzmaßnahmen in Gang zu bringen.


Bild Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
Unabhängige und gemeinnützige Interessenvertretung
für hilfe- und pflegebedürftige Menschen in Deutschland
Harffer Straße 59 - 41469 Neuss


08.09.2015

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe die Pressemitteilung des Rhein-Kreises Neuss vom 08.09.2015 betr. "Feuer im Seniorenhaus Lindenhof Grevenbroich" ins hiesige Forum übernommen. Den Text finden Sie unter folgender Adresse: viewtopic.php?f=4&t=21256 - Offensichtlich ist sofort in angemessener Weise reagiert worden. Die BewohnerInnen konnten zeitgerecht evakuiert werden. Soweit - so gut!

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat in den zurückliegenden Jahren mehrfach auf die Brandschutzerfordernisse in den Pflegeeinrichtungen aufmerksam gemacht. Es wurde aber stets geäußert, dass alle erforderlichen Maßnahmen getroffen worden seien.

Aus aktuellem Anlass mache ich auf den Paranomabericht vom 13.01.2015 "Feuerfalle Seniorenheim" aufmerksam, der heute noch anschaubar ist. In diesem Bericht werden die Brandschutzprobleme in Heimen deutlich angesprochen. Siehe unter: http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p ... i1570.html

Auch wenn im Lindenhof, soweit bekannt, alles gut ausgegangen ist, sollte doch erneut nachgedacht werden, ob allgemein weitere Schutzmaßnahmen geboten sind. Es erscheint sinnvoll, dass die Medien insoweit weitere Überlegungen der verantwortlichen Stellen im Rahmen der Berichterstattung anmahnen!

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell

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BeitragVerfasst: 09.09.2015, 06:46 
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Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 09.09.2015 (Lokalteil Grevenbroich):

Grevenbroich
Altenheim "Lindenhof" nach Feuer unbewohnbar

Bild
Grevenbroich: Brand in Altenheim FOTO: Staniek

Grevenbroich. Ein Dachstuhlbrand im Seniorenhaus "Lindenhof" führte gestern Morgen zum größten Feuerwehr- und Rettungsdiensteinsatz in Grevenbroich seit Jahren. Das Haus mit 87 Senioren musste komplett evakuiert werden.
Von Carsten Sommerfeld
"Das Wichtigste: Niemand wurde beim Brand verletzt", erklärte Landrat Hans-Jürgen Petrauschke mittags erleichtert, der Rhein-Kreis Neuss ist Träger des Seniorenzentrums an der Straße "Auf der Schanze". Fünf Bewohner kamen aufgrund ihres gesundheitlichen Zustands ins Krankenhaus - zwei davon litten unter Atembeschwerden. Gegen 11.15 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, doch der Großeinsatz dauerte bis zum Abend. Die Brandursache steht noch nicht fest. In der City kam es zeitweise zu langen Staus, mehrere Straßen waren gesperrt. Bilder von dem Feuerwehr-Einsatz sehen Sie hier. > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5375907
...
Nach dem Brand meldete sich Werner Schell vom "Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk" in Neuss zu Wort: "Auch wenn im Lindenhof, soweit bekannt, alles gut ausgegangen ist, sollte erneut nachgedacht werden, ob allgemein weitere Schutzmaßnahmen geboten sind." Das Netzwerk habe mehrfach auf Brandschutzerfordernisse in Pflegeeinrichtungen aufmerksam gemacht: "Es wurde stets geäußert, dass alle erforderlichen Maßnahmen getroffen worden seien."

Quelle: NGZ > http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5378138

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 Betreff des Beitrags: Branduntersuchung im Lindenhof
BeitragVerfasst: 09.09.2015, 18:53 
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Branduntersuchung im Lindenhof
Keine Hinweise auf Brandstiftung


Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Weil im Seniorenhaus Lindenhof des Rhein-Kreises Neuss in Grevenbroich gestern im Dachstuhl ein Feuer ausgebrochen war, mussten 87 Heimbewohner evakuiert und woanders untergebracht werden. Die Kriminalpolizei hat bereits am Brandtag erste Ermittlungen aufgenommen. Heute konnte der eigentliche Brandort untersucht werden. In ihre Maßnahmen hat die Kriminalpolizei einen Brandsachverständigen einbezogen. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise vor, die für Brandstiftung sprechen. Möglicherweise hat ein technischer Defekt vorgelegen.

Wie Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, der beim Lösch- und Rettungseinsatz selbst vor Ort war, bereits gestern mitgeteilt hat, gab es keine Verletzten. Im Grevenbroicher PRO TALIS Seniorenzentrum "Lindencarré", das 20 Lindenhof-Bewohner aufgenommen hat, überzeugte sich Petrauschke heute gemeinsam mit Kreisdirektor Dirk Brügge und Lindenhof-Leiterin Barbara Kremers-Gerads davon, dass es den evakuierten Senioren gut geht.

Bei einem Treffen mit den Leitern aller Einrichtungen, in denen die Lindenhof-Bewohner einen Platz gefunden haben, sprach der Landrat zudem seinen besonderen Dank aus. Durch die unbürokratische und schnelle Hilfe sei es möglich gewesen, die Seniorinnen und Senioren so wenig belastend wie möglich und angemessen unterzubringen. Große Solidarität hätte auch das Erasmus-Gymnasium gezeigt, wo die Heimbewohner in der Turnhalle medizinisch und psychologische erstversorgt werden konnten. Petrauschkes Dank dafür gilt der Schulleitung ebenso wie den Oberstufenschülern und dem Schul-Sanitätsdienst für die tatkräftige Unterstützung in einer Notlage.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Quelle: Pressemitteilung vom 09.09.2015
Reinhold Jung
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BeitragVerfasst: 10.09.2015, 06:42 
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Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet im Lokalteil Grevenbroich am 09.09.2015:

Brand: Statik des Altenheims wird geprüft

Grevenbroich. Die Ursache des Brandes im Altenheim "Lindenhof" ist vermutlich ein technischer Defekt, für Brandstiftung hat die Polizei keine Hinweise. Völlig unklar war am Mittwoch, wie groß der Schaden ist und wann die 87 Senioren zurückkehren können.
Von Carsten Sommerfeld
Nach dem Großeinsatz im Seniorenhaus "Lindenhof" war das Haus in der Innenstadt gestern komplett gesperrt. Kriminalpolizei und ein Sachverständiger untersuchten den Brandort. Nach aktuellem Stand liegen keine Hinweise vor, die für Brandstiftung sprechen", teilte die Polizei gestern mit. Ursache sei möglicherweise ein "technischer Defekt". Die Ermittlungen laufen weiter. Klar ist, dass das Heim weiter unbewohnbar ist. Einen Termin, wann die Bewohner zurückkehren können, kann der Kreis als Träger aber nicht nennen. Überhaupt sind noch viele Fragen offen - etwa zur Schadenshöhe.
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5381291

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BeitragVerfasst: 10.09.2015, 18:13 
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Links zum Thema Brandschutz
im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk
:
viewtopic.php?f=4&t=13908
viewtopic.php?f=7&t=15186
viewtopic.php?f=4&t=16018
viewtopic.php?t=16017
viewtopic.php?t=15294
viewtopic.php?p=60882#60882
viewtopic.php?f=4&t=20237
Aktuell:
viewtopic.php?f=4&t=21256

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BeitragVerfasst: 25.09.2015, 18:48 
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Pressemitteilung vom 25.09.2015
Rhein-Kreis Neuss


Nach Brand im Lindenhof: "Danke-Torte" für Schüler und Schulleitung

Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Große Hilfsbereitschaft und Solidarität zeigten Schüler und Schulleitung des Grevenbroicher Erasmus-Gymnasiums, als vor gut zwei Wochen 87 Heimbewohner aus dem brennenden Seniorenhaus Lindenhof evakuiert werden mussten.
Sofort hatte die Schulleitung mit Unterstützung von Hausmeister Waldemar Kurninov eine Turnhalle des Gymnasiums für die medizinische und psychologische Erstversorgung der Heimbewohner zur Verfügung gestellt. Der Schüler-Sanitätsdienst und weitere Oberstufenschüler waren als erste Helfer mit zu Stelle und kümmerten sich in der Turnhalle liebevoll um die verängstigten und zum Teil bettlägerigen Heimbewohner. Sportmatten wurden kurzerhand zu Betten umfunktioniert, Kissen und Decken herbeigeschafft. Sie verteilten Getränke, hielten die Hand von Heimbewohnern, fanden tröstende Worte. Auch das Mensa-Personal der Schule wurde eingebunden und sorgte für die Verpflegung von Heimbewohnern und Einsatzkräften.
Jetzt wurden sie für ihre Hilfsbereitschaft mit einer großen "Danke-Torte" bedacht, die Landrat Hans-Jürgen Petrauschke, Grevenbroichs Bürgermeisterin Ursula Kwasny und Heimleiterin Barbara Kremers-Gerads den Schülern und dem stellvertretenden Schulleiter, Dr. Peter Reinders, überreichten. "Es war toll zu sehen, wie Ihr den alten Menschen in den ersten Stunden nach der Evakuierung geholfen habt. Dadurch konnten die Einsatzkräfte die Evakuierung noch schneller durchführen. Dafür möchten wir heute nochmals unseren Dank aussprechen", sagte Landrat Petrauschke. Bürgermeisterin Ursula Kwasny, die selbst auch in der Turnhalle mitgeholfen hatte, war von der spontanen Hilfsbereitschaft der jungen Schülerinnen und Schüler beeindruckt: "Das habt Ihr gut gemacht. Die Stadt Grevenbroich ist stolz auf Euch." Heimleiterin Barbara Kremers-Gerads konnte den Schülern berichten, dass die evakuierten Heimbewohner den Schock inzwischen überwunden haben und es ihnen gut geht. "Derzeit sind die Heimbewohner noch auf mehrere Seniorenhäuser in der Umgebung verteilt, aber alle wünschen sich, bald wieder zurück in den Lindenhof zu kommen", sagte Kremers-Gerads. Auch im Namen der Heimbewohner und deren Angehörige überbrachte sie Worte der Anerkennung und des Dankes.

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BeitragVerfasst: 30.09.2015, 17:15 
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Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtete am 30. September 2015 :

Grevenbroich
Lindenhof soll fit für die Zukunft werden

Grevenbroich. Die Umwandlung des Heims in ein Haus mit flexiblen "altersgerechten Wohnformen" schlagen UWG und "Die Aktive" im Kreis vor. Der Kreistag erteilte einen Prüfauftrag. Nach dem Brand eröffnet das Haus aber zunächst in gewohnter Form.
Von Carsten Sommerfeld
Die Sanierung des Seniorenhauses Lindenhof nach dem Feuer vor rund drei Wochen läuft. Wenige Meter weiter befasste sich der Kreistag gestern Nachmittag mit der weiteren Zukunft der Kreiseinrichtung. Nach dem Brand biete sich "die Chance, das jetzige Konzept zu überdenken und eine neue Wohnform zu etablieren", heißt es in einem Antrag von UWG und "Die Aktive" auf Kreisebene, mit dem sich gestern der Kreistag befasste. Im Sinn hat die Kreistagsfraktion flexible Angebote für Senioren zwischen dem Wohnen zu Hause und herkömmlichem Altenheim.
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5434474

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BeitragVerfasst: 23.10.2015, 17:22 
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Bericht der Neuss-Grevenbroicher Zeitung am 22.10.2015:
Grevenbroich
Lindenhof-Feuer: Polizei verdächtigt 16-Jährigen
Grevenbroich. Ein Jugendlicher soll gestanden haben, für den Brand im Seniorenhaus verantwortlich zu sein.
Gestern wurde er dem Haftrichter vorgeführt.
Von Carsten Sommerfeld und Wiljo Piel
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5488209

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BeitragVerfasst: 26.10.2015, 15:51 
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Nach Brand: Sanierungsarbeiten im Lindenhof dauern länger

Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Nach dem Dachstuhlbrand Anfang September im Seniorenhaus Lindenhof sind die Sanierungsarbeiten schwieriger als gedacht. Für Komplikationen sorgen unter anderem Installationsschächte, über die sich das Löschwasser im Haus weiträumig verteilen konnte. Die Leitungsschächte müssen jetzt brandschutztechnisch ertüchtigt und an das Brandschutzkonzept angepasst werden. Auch soll die Brandmeldeanlage flächendeckend für jedes Zimmer ausgebaut werden.

Der Kreis als Träger des Seniorenhauses hat hierzu einen externen Brandschutzsachverständigen beauftragt. "Die Sicherheit der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner hat für uns absoluten Vorrang", sagte Dirk Brügge, Kreisdirektor und Sozialdezernent des Rhein-Kreises Neuss, der die baulichen Verzögerungen bedauert. Ursprünglich sollten bereits in den nächsten beiden Wochen, die ersten Heimbewohner wieder in ihre gewohnte Umgebung zurückkehren.

Welchen zeitlichen Umfang die aufgetretenen Komplikationen nach sich ziehen werden, ist noch nicht abschätzbar. Erst wenn das städtische Bauordnungsamt und die Feuerwehr das neue Brandschutzkonzept absegnen, können die Sanierungsarbeiten zielgerichtet fortgesetzt werden. Heimleiterin Barbara Kremers-Gerads steht mit den Lindenhof-Bewohnern und Angehörigen im regelmäßigen Kontakt: "Unseren Heimbewohnern, die nach der Evakuierung auf mehrere Seniorenhäuser in der Umgebung verteilt wurden, geht es gut, aber alle wünschen sich, bald wieder zurück in den Lindenhof zu kommen." 2002 hatte der Rhein-Kreis Neuss die Trägerschaft des Seniorenhauses übernommen, nachdem gegenüber dem damaligen Träger das Insolvenzverfahren eröffnet worden war. Insgesamt verfügt die 1995 eröffnete Einrichtung über 84 Zimmer. Erst vor wenigen Wochen konnte der Lindenhof sein 20-jähriges Jubiläum feiern.

Quelle: Pressemitteilung vom 26.10.2015
Harald Vieten
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BeitragVerfasst: 17.12.2015, 18:52 
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Kreistag einstimmig: Eine Millionen Euro für den Brandschutz im Seniorenhaus Lindenhof


Rhein-Kreis Neuss/Grevenbroich. Der Kreistag hat die Verwaltung einstimmig beauftragt, den Brandschutz im Grevenbroicher Seniorenhaus Lindenhof zu verbessern und dort eine neue Brandmeldeanlage zu installieren. Die Kosten für das Projekt werden mit rund einer Million Euro veranschlagt, die entsprechenden Aufträge vergeben. "Die Betriebsleitung des Seniorenhauses hat zusammen mit unserem Rechtsamt mögliche Regressansprüche geprüft", so Kreisdirektor Dirk Brügge. Der Rhein-Kreis Neuss habe die Einrichtung vom insolventen Kreisverband der Arbeiterwohlfahrt übernommen, weil die alten Menschen sonst heimatlos geworden wären. Da der Kreisverband aber nicht mehr existiere, könnten gegen ihn auch keine Ansprüche erhoben werden.

Im September hatte es im Seniorenhaus Lindenhof einen Brand im Dachgeschoss gegeben. Alle Bewohnerinnen und Bewohner konnten unversehrt evakuiert und auf benachbarte Altenpflege-Einrichtungen verteilt werden. Das Gebäude ist bis heute nicht bewohnbar. Neben dem eigentlichen Brandschaden sind durch die Löscharbeiten auch in den Geschossen unter dem Dachboden erhebliche Schäden entstanden, die durch die Versicherung reguliert werden.

Im Zuge der Trocknungsarbeiten war jedoch noch aufgefallen, dass sich Schimmel an den Schachtwänden zum Flur hin gebildet hatte. Daraufhin wurden die Wände demontiert, wonach die Experten gravierende Brandschutz-Mängel entdeckten. Eine Begehung mit der Bauaufsicht der Stadt Grevenbroich, der Feuerwehr und einem Brandschutz-Sachverständigen hat der Rhein-Kreis Neuss als Träger des Seniorenzentrums unmittelbar veranlasst.

"Die Sanierung der Schächte übernimmt die Versicherung nicht, sie ist vom Kreis zu tragen. Ohne diese Ertüchtigung ist eine weitere Nutzung des Gebäudes ausgeschlossen", informierte Kreisdirektor Brügge die Kreistagspolitiker. Man wolle die Senioren schließlich erst wieder pflegen und betreuen, wenn der Brandschutz gewährleistet sei. Die Demontage des vom Brand betroffenen Dachstuhls wird seit November Zug und Zug mit dem gleichzeitigen Austausch der Hölzer vorangetrieben. Nach Aussage von Zimmermann und Dachdecker sollen die Arbeiten bis Anfang Januar fertig gestellt sein. Die Ausschreibungen für Lüftungsarbeiten und Brandmeldeanlage sind bereits angelaufen. Ziel ist es, die Ausfallzeit so kurz wie möglich zu halten.

Quelle: Pressemitteilung vom 17.12.2015

Thilo Zimmermann
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Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 26.01.2016:
Grevenbroich
Kreis plant Tagespflege für "Lindenhof"
Grevenbroich. Durch die Einführung des ,Cook and Chill'-Verfahrens werden im Seniorenzentrum Räume im Bereich der Küche frei. Dort könnten 15 bis 18 Tagespflegeplätze entstehen. Die Politik denkt über zukunftsfeste Perspektiven für das Haus nach.
Von Julia Hagenacker
Wie werden Grevenbroicher Senioren in Zukunft leben? Was für Verwaltung und Politik eine generelle Frage ist, ist für die 87 derzeit ausquartierten und in benachbarten Pflegeheimen untergebrachten Bewohner des Seniorenzentrums "Lindenhof" eine ganz konkrete. Kreisdirektor Dirk Brügge rechnet damit, dass sie nach dem verheerenden Dachstuhlbrand im vergangenen Jahr bis Ende März, Anfang April nach Hause, in den "Lindenhof", zurückkehren können. Geht es nach der Vorstellung des Kreises, sollen dort dann - zusätzlich zu den bestehenden stationären Plätzen - 15 bis 18 Tagespflegeplätze entstehen.
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.5718344

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26.01.2016

An die
Neuss-Grevenbroicher Zeitung


Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie berichten heute mit dem Titel "Grevenbroich - Kreis plant Tagespflege für "Lindenhof." - Dazu einige Anmerkungen:

Es war richtig, die Einrichtung zu renovieren und zu modernisieren. Dass nun Plätze für Tagespflegegäste geplant werden, ist auch zu begrüßen. Denn die Pflegereform hat insoweit gute Finanzierungsmöglichkeiten geschaffen. Die Nachfrage nach solchen Plätzen ist groß.

Bild

Die erneuten Anmerkungen des Kreises zur Pflegeheimplanung sehe ich allerdings, wie schon früher mehrfach mitgeteilt, ein wenig kritisch. Es wird vorrangig die Anzahl der Pflegeplätze als Maßstab für die Planung zugrunde gelegt mit dem Bemerken, allein dies sei wirtschaftlich. Eine Pflegeheimplanung muss sich aber in erster Linie nach den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Menschen ausrichten. Das habe ich in einer Pressemitteilung vom 25.01.2015 mit dem Titel "Planung von Wohn- und Betreuungsangeboten für ältere und behinderte bzw. pflegebedürftige Menschen" näher ausgeführt - siehe dazu unter http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... W_2015.pdf viewtopic.php?f=4&t=18413&hilit=Pflegeheimplanung
Es erscheint mir überfällig, auch darüber einmal ausführlicher zu berichten. Es kann nicht richtig sein, stets die Meinung des Rhein-Kreises Neuss in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Übrigens habe ich Herrn Brügge bei der Infoveranstaltung am 20.01.2016 der CDA /FU, veranstaltet im "Memory-Zentrum" in diesem Punkt deutlich widersprochen.

Im Übrigen habe ich dem Rhein-Kreis Neuss im Zusammenhang mit der ab 01.01.2016 möglichen Finanzierung der Kurzzeitpflege - auch ohne Pflegestufe - mitgeteilt, dass angeblich überzählige Pflegeheimplätze ausdrücklich als Kurzzeitpflegeplätze vorgehalten werden können. Insoweit gibt es auch eine größere Nachfrage. Siehe dazu die Informationen unter: "Neuer Anspruch auf Kurzzeitpflege nach einem Krankenhausaufenthalt schließt eine Versorgungslücke" - Pressemitteilung vom 04.12.2015 - Quelle: viewtopic.php?f=4&t=21400 bzw. http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... eilung.php

Ich würde es sehr begrüßen, wenn Sie auch einmal über die hiesige Sicht breit informieren könnten. Es kann nicht die Aufgabe der Medien sein, stets die behördlichen Botschaften zur Grundlage von Berichterstattungen zu machen.

Mit freundlichen Grüßen
Werner Schell - Diplom-Verwaltungswirt - Oberamtsrat a.D. - Buchautor/Journalist - Dozent für Pflegerecht
Mitglied im Verband der Medizin- und Wissenschaftsjournalisten e. V.- http://www.medizinjournalisten.de/
http://www.wernerschell.de - Pflegerecht und Gesundheitswesen - Infos auch bei https://www.facebook.com/werner.schell.7

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Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wird sich am 27.04.2016 beim 24. Neusser Pflegetreff mit dem Thema Arzneimittelversorgung der älteren Menschen befassen und sich in diesem Zusammenhang mit vielfältigen Medikationsproblemen befassen und Lösungen einfordern. Näheres (stets aktuell) unter folgender Adresse: viewtopic.php?f=7&t=21371

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führt regelmäßig Pflegetreffs mit bundesweiter Ausrichtung durch.
ist Initiator bzw. Mitbegründer des Quartierkonzeptes Neuss-Erfttal.
ist Unterstützer von "Bündnis für GUTE PFLEGE".
ist Unterstützer der "Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen".
tritt für wirksame Patientenrechte und deren Durchsetzung ein.
unterstützt im Rahmen der Selbsthilfe auch Patienten mit Schlaganfall einschließlich deren Angehörige.
ist Mitgründer und Mitglied bei "Runder Tisch Demenz" (Neuss).

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BeitragVerfasst: 27.01.2016, 08:00 
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Am 27.01.2016 bei Facebook gepostet:

Pflegeheimplanung muss - auch im Rhein-Kreis Neuss - vorrangig auf die Bedürfnisse der pflegebedürftigen Menschen bzw. ihrer Angehörigen abgestellt werden. Es ist nicht akzeptabel, den Schwerpunkt solcher Erwägungen vornehmlich auf die wirtschaftlichen Interessen der Kostenträger abzustellen. > viewtopic.php?f=4&t=21256&p=90656#p90656 Bedauerlicherweise neigen die Medien dazu, in erster Linie die behördliche Meinung vorzustellen und die eher kritischen Anmerkungen derjenigen, die die "Pflegewelt" tagtäglich hautnah erleben, unberücksichtigt zu lassen. - Werner Schell, Vorstand von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk - http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de

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BeitragVerfasst: 27.05.2016, 17:39 
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Die Neuss-Grevenbroicher Zeitung berichtet am 26. Mai 2016:

Grevenbroich
Lindenhof: Bewohner ziehen ab Sonntag wieder in ihr Heim zurück
Grevenbroich. Acht Monate nach dem Brand im Lindenhof können die Bewohner jetzt wieder ins Seniorenzentrum an der Straße Auf der Schanze zurück. "Die ersten Menschen werden am Sonntag umziehen", erklärt Kreisdirektor Dirk Brügge. Anfang dieser Woche wurde die neue Brandmeldeanlage abgenommen. Bauaufsicht, Feuerwehr und andere haben das Gebäude nach der Sanierung inspiziert. "Es müssen noch einige kleinere Mängel beseitigt werden, aber einem Einzug steht nichts im Wege", so Brügge.
... (weiter lesen unter) ... http://www.rp-online.de/nrw/staedte/gre ... -1.6001873
Siehe auch Pressemitteilung Rhein-Kreis Neuss > http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/verw ... zogen.html


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