„Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“ - Dialog

Gesundheitswesen, Krankenhaus- und Heimwesen, Katastrophenschutz, Rettungsdienst, Arzneimittel- und Lebensmittelwesen, Infektionsschutzrecht, Sozialrecht (z.B. Krankenversicherung, Pflegeversicherung) einschl. Sozialhilfe und private Versorgung

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„Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“ - Dialog

Beitrag von Presse » 03.12.2013, 11:09

Presseinformation – 982/12/2013 Düsseldorf, 3. Dezember 2013

Minister Groschek und Ministerin Steffens:
Mitmachen bei der Weiterentwicklung des eigenen Lebensraums
Dialog „Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“ startet am 13. Dezember 2013


Das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr und das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen teilen mit:

Die Landesregierung startet einen breiten Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern unter dem Motto „Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“ Damit Wohnquartiere ihre Funktion als positiver Lebensraum für die Menschen nicht verlieren, müssen sie kontinuierlich weiter entwickelt werden. Dabei müssen die Bedürfnisse ihrer Bewohnerinnen und Bewohnern im Mittelpunkt stehen.

„Machen Sie mit bei der Gestaltung Ihres eigenen Lebensraums! Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger dazu ein, sich mit Ideen und Impulsen an einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung von Stadtteilen, Quartieren oder Veedeln zu beteiligen“, erklärte Barbara Steffens, Ministerin für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter in Düsseldorf. „Im Mikrokosmos Quartier werden die Herausforderungen sichtbar, vor denen unsere Gesellschaft durch den demographischen Wandel steht: Wir werden weniger, bunter und älter. Darauf müssen wir reagieren. Gelingen wird eine richtige Umgestaltung der Quartiere aber nur, wenn dabei möglichst viele mithelfen“, so Michael Groschek, Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr.

Ziel muss es sein, dass sich möglichst jeder Mensch – ob alt oder jung, mit oder ohne Behinderung, hier geboren oder zugewandert – dort wohlfühlen kann, wo er zuhause ist. Das Quartier der Zukunft wird so bunt und vielfältig sein wie die Menschen, die in ihm leben. Damit Menschen verschiedener Generationen dauerhaft angemessen in ihren Quartieren leben können, braucht es bestmögliche Versorgungs- und Beratungsangebote sowie möglichst barrierefreien Wohnraum und eine Nachbarschaft, die sich untereinander kümmert und einbringt.

Im Internet unter http://www.heimat-im-quartier.de sind alle Beteiligungsformen zu finden.

Die Auftaktveranstaltung „Heimat im Quartier! Wie wollen wir leben?“ findet am Freitag, den 13. Dezember 2013 im Congress Center Düsseldorf, Stockumer Kirchstraße 61, 40474 Düsseldorf, in der Zeit von 10.00 bis 15.00 Uhr statt. Sie wird von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft eröffnet.

Unter http://www.heimat-im-quartier.de können ab sofort schon Fragen zu dieser Veranstaltung eingereicht werden.
- Twitter: #HeimatNRW
- Online-Diskussionsforum: Start ebenfalls am 13. Dezember 2013 unter http://www.heimat-im-quartier.de. Dort kann der Dialog intensiv in Denkräumen zu verschiedenen Aspekten der Quartiersentwicklung fortgesetzt werden.
- Große Bürgerveranstaltung im Frühjahr 2014, in die die Ergebnisse des Online-Dialogs einfließen sollen.

Quartiersentwicklung ist vorrangig eine Aufgabe unter der Moderation und dem Engagement der Städte und Gemeinden, gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern sowie allen Akteurinnen und Akteuren vor Ort. Denn die Entwicklung muss sich jeweils an den individuellen Erfordernissen vor Ort orientieren. Das Land wird hier unterstützend tätig.

Projekte der Landesregierung
zur Unterstützung der Quartiersentwicklung (Beispiele):

Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr:
- Städtebauförderprogramm 2013: Das Land NRW fördert die nachhaltige Stadtentwicklung in den Jahren 2013 bis 2017 mit insgesamt 171 Millionen Euro. Schwerpunkt des Programms ist die Quartiersentwicklung.

- Soziale Wohnraumförderung: Auch in der sozialen Wohnraumförderung liegt der Schwerpunkt auf der Quartiersentwicklung. Hier belaufen sich die Fördermittel auf 70 Millionen Euro pro Jahr.

- Aktionsplan Nahmobilität: Konsequente Förderung der Infrastruktur für den Fußgänger- und Radverkehr, die überhaupt eine Nahmobilität und Nahversorgung in den Quartieren ermöglicht (2013: 92 Projekte mit einem Fördervolumen von etwa 12 Millionen Euro).

- Begrenzung von Mietsteigerungen: Damit Mieten bezahlbar bleiben und Menschen nicht aus ihren angestammten Quartieren verdrängt werden, wird NRW in den kommenden Monaten die sogenannte Kappungsgrenze bei der Anpassung von bestehenden Mietverträgen an die ortsübliche Vergleichsmiete innerhalb von drei Jahren auf 15 Prozent begrenzen (derzeit 20 Prozent).

- Beratungsnetzwerk IdEE – Innovation durch Einzeleigentümer: Beratungsnetzwerk mit Haus & Grund zur Unterstützung von kooperativer Quartiersentwicklung durch private Einzeleigentümer.

- Wohnungsaufsichtsgesetz: Verwahrloste Gebäude haben einen negativen Einfluss auf das gesamte Quartier. Deshalb sollen die kommunalen Eingriffsmöglichkeiten verbessert werden.

Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter:
- „Landesbüro altengerechte Quartiere.NRW“ mit Sitz in Bochum. Hier können sich Kommunen von Expertinnen und Experten verschiedener Fachrichtungen Unterstützung bei der Quartiersentwicklung vor Ort holen.

- Regionale Workshops zum Masterplan altengerechte
Quartiere.NRW:
Bochum: 09.12.2013
Münster: 17.12.2013
Paderborn: 09.01.2014
Köln: 10.01.2014
Düsseldorf: 17.01.2014

- http://www.aq-nrw.de: Internetgestützter Methoden- und Instrumentenkasten mit konkreten Handlungsempfehlungen für die Quartiersentwicklung.

- Reform des Wohn- und Teilhabegesetzes und des Landespflegerechts zur Stärkung quartiersnaher Versorgungsstrukturen, Erleichterung der Gründung alternativer Wohnformen, Unterstützung bestehender Alten- und Pflegeheime bei Öffnung ins Quartier sowie der Stärkung von Beratung und Prävention.

- Broschüre Masterplan altengerechte Quartiere.NRW - Strategie- und Handlungskonzept zum selbstbestimmten Leben im Alter. Download unter http://www.mgepa.nrw.de/service

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Im Quartier ansetzen - bessere Integration

Beitrag von Presse » 05.03.2014, 09:40

Institut Arbeit und Technik
der Westfälischen Hochschule
Gelsenkirchen – Bocholt – Recklinghausen
Pressemitteilung vom 5. März 2014


Soziale und gesundheitliche Ungleichheit in Nordrhein-Westfalen –
IAT-Studie: Im Quartier ansetzen - bessere Integration der Gesundheits-, Sozial- und Bildungspolitik


Zwischen den Regionen Nordrhein-Westfalens gibt es starke Unterschiede im Hinblick auf die soziale, demografische und gesundheitliche Lage. Wo das Einkommen relativ hoch ist, wo viele Einwohner mit höherem Bildungsabschluss leben und wo die Familienprägung stärker ist, gibt es weniger Krankheitsfälle als in den von Strukturwandel besonders stark betroffenen Städten des nördlichen Ruhrgebiets. Das zeigt eine aktuelle Studie aus dem Institut Arbeit und Technik (IAT / Westfälische Hochschule).
Die Sozialwissenschaftler Elke Dahlbeck (IAT) und Marc Neu (ZEFIR der Ruhr-Universität Bochum) haben für die Studie Daten zur Sozialstruktur wie Arbeitslosigkeit, SGB-II-Bezug, Einkommen und Bildungsniveau mit Daten der Krankenhausstatistik abgeglichen. Insbesondere bei Lungenkrebs, Diabetes und alkoholbedingten Lebererkrankungen spiegeln sich die sozialen Unterschiede zwischen den Regionen auch in gesundheitlichen Unterschieden wider. Die armen schrumpfenden Städte des nördlichen Ruhrgebiets sind hiervon besonders stark betroffen. Hier überlagern sich Arbeitslosigkeit, SGB-II-Leistungsbezug, Bildungs- und Einkommensarmut sowie Krankenhausfälle bei den Indikationen Lungenkrebs, Lebererkrankungen, Diabetes sowie verschiedenen Herz-Kreislauferkrankungen.
Dagegen sind die wachsenden Universitätsstädte, die sich durch ein überdurchschnittliches Bildungsniveau und hohen Wohlstand auszeichnen, von den untersuchten Indikationen nur unterdurchschnittlich betroffen. Die unterschiedlichen sozialen und gesundheitlichen Lagen führen auch zu einer unterschiedlichen Lebenserwartung in den verschiedenen Kreisen und kreisfreien Städten. Noch größere Unterschiede gibt es vielerorts innerhalb der Städte. Quartiere, die durch hohe Armutsquoten gekennzeichnet sind, sind oftmals auch mit gesundheitlicher Benachteiligung konfrontiert, Lärm und Umweltbelastung fallen hier häufig höher aus als in besser gestellten Gebieten.
Um die soziale und gesundheitliche Lage in den besonders benachteiligten Städten bzw. Stadtteilen anzugehen, wurden in den letzten Jahren viele Aktivitäten gestartet. Quartiersansätze können Lösungen entwickeln, um die Lebensqualität der Menschen im Quartier zu verbessern. Hierzu sollten die Gesundheits- und Sozialdienste stärker vernetzt werden, schlagen die Forscher vor. Um die Gesundheits-, Sozial- und Bildungspolitik besser zusammenzuführen, sollte zudem eine entsprechende Berichterstattung etabliert werden. Hierfür wäre es wünschenswert, wenn weitere Gesundheitsdaten auf kleinräumiger Ebene durch die amtliche Statistik zu Verfügung gestellt werden könnten.

Weitere Informationen: http://www.iat.eu/forschung-aktuell/2014/fa2014-03.pdf
Ihre Ansprechpartnerin: Elke Dahlbeck, Durchwahl: 0209/1707-331, dahlbeck@iat.eu

Quelle: Pressemitteilung vom 05.03.2014
Claudia Braczko
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Institut Arbeit und Technik
Munscheidstraße 14
45886 Gelsenkirchen
Telefon: 0209/1707-176
E-Mail: braczko@iat.eu
Web: http://www.iat.eu

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Ärzte als Lotsen im Quartier

Beitrag von WernerSchell » 17.04.2014, 07:28

Die Ärzte Zeitung online hat am 17.04.2014 das Thema Quartierskonzepte aufgegriffen und in einem Beitrag deutlich gemacht,
dass solche Strukturen wichtig und unabdingbar sind. Die Mitwirkung der Ärzteschaft wird in dem Beitrag herausgestellt:


KV Nordrhein
Ärzte als Lotsen im Quartier
Für die Versorgung älterer Menschen werden nicht nur Ärzte und Pflegekräfte gebraucht, sondern vor allem auch nachbarschaftliche Strukturen wie in einem Quartier. Die KV Nordrhein sieht Ärztenetze dabei als ideale Lotsen an.
KÖLN. Wenn es um die umfassende Versorgung älterer Menschen im Quartier geht, wollen sich die niedergelassenen Ärzte an zentraler Stelle beteiligen.
"Wir können und wollen als Ärzte die Steuerung des medizinischen Anteils der Quartiersversorgung übernehmen", sagte der 2. Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL), Dr. Gerhard Nordmann, auf dem "Gesundheitskongress des Westens 2014" in Köln.
… (weiter lesen unter) …. http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=859 ... ege&n=3420
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Das Quartier muss Lebensqualität bis ins hohe Alter bieten

Beitrag von WernerSchell » 24.09.2014, 18:33

Presseinformation – 684/9/2014 Düsseldorf, 24. September 2014

Ministerin Steffens: Das Quartier muss Lebensqualität bis ins hohe Alter bieten
Internationale Messe REHACARE stellt Quartiersentwicklung in den Mittelpunkt


Das Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter teilt mit:

Die Bedeutung der Weiterentwicklung von Wohnquartieren zu alltagstauglichen Lebensräumen auch für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf ist zentrales Thema des begleitenden Kongresses zur diesjährigen internationalen Messe REHACARE 2014 unter dem Titel „Quartiersentwicklung – ALLE mitten im Leben“. Auch die Landesregierung ist mit einem Stand auf der Messe vertreten.

„Die Umgestaltung der Quartiere zu Lebensräumen, in denen auch Menschen mit Unterstützungsbedarf so lange wie möglich wohnen bleiben können, ist eine unserer großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Nur so werden wir es schaffen, für die steigende Zahl von Menschen mit Unterstützungsbedarf - vor allem im Alter - eine angemessene Lebensqualität zu sichern“, erklärte Gesundheitsministerin Barbara Steffens zur Eröffnung des REHACARE-Kongresses in der Düsseldorfer Messe. „Der zentrale Ort, an dem man sich wohlfühlt, ist die eigene Wohnung und der daran unmittelbar angrenzende Lebensraum. Gerade für ältere Menschen gilt dies insbesondere dann, wenn sie in ihrer Mobilität eingeschränkt sind“, so Steffens weiter.

Der Kongress greift die aktuellen Fragen der Umgestaltung der Quartiere auf und bietet Fachexpertise in drei Vortragsreihen für Wohnungswirtschaft, Kommunen und ambulante Dienste. Zudem bietet die Messe einen zentralen Ort zum Austausch zwischen den Nutzerinnen und Nutzern auf der einen und den Anbieterinnen und Anbietern auf der anderen Seite. Ministerin Steffens: „Dienstleistungen und Produkte, auf die ich mich bei Pflege und Unterstützungsbedarf verlassen kann, müssen sich vor allem an meinen persönlichen Bedarfen orientieren. Diese kennt niemand so gut, wie die unterstützungsbedürftigen Menschen selbst. Deshalb gilt für die Anbieterinnen und Anbieter wie auch für die politisch Verantwortlichen: Passgenaue Lösungen finden wir nur mit den Betroffenen gemeinsam. Diese direkten Kontakte müssen wir alle noch viel stärker suchen und nutzen. Hierfür ist die REHACARE seit Jahren ein bewährtes Forum.“

Auch die Landesregierung ist mit einem eigenen Stand auf der Messe vertreten. Unter den Botschaften

• Quartiere gemeinsam gestalten - Nachbarschaft leben
• Pflege und Gesundheit: So wie Du es brauchst
• Gemeinsam lernen und arbeiten
• Der Schatz vor Deiner Tür

bieten die für Gesundheit, Pflege und Alter, Arbeit und Soziales, Bauen, Wohnen und Stadtentwicklung, Bildung, Natur und Freizeit zuständigen Ministerien der Landesregierung gemeinsam und mit Projektpartnern/-partnerinnen konkrete Hilfe, Anschauung und Informationen für Bürgerinnen und Bürger sowie Institutionen aus Wirtschaft und Verwaltungen an, wie für die Menschen in allen Lebensbereichen die Rahmenbedingungen für eine zukünftige demographiefeste Gemeinschaft geschaffen werden können.

„Wir müssen umdenken. Das Umfeld muss sich an die Menschen anpassen, nicht umgekehrt. Städte und Dörfer müssen wieder zu echten Lebensräumen mit den wichtigsten Versorgungsmöglichkeiten vor Ort werden“, betonte die Ministerin.

Hintergrundinformationen:
- Bis 2050 sagen Prognosen für NRW eine Zunahme der Zahl der über 65-Jährigen von 3,6 Millionen auf 4,9 Millionen voraus. Dabei wird sich der Anteil der über 80-Jäh-rigen von 0,9 Millionen auf 2,2 Millionen mehr als verdoppeln. Zugleich wird die NRW-Gesamtbevölkerung um
2,2 Millionen Menschen abnehmen. Rund ein Drittel der Bevölkerung wird dann über 65 Jahre alt sein; derzeit ist es etwa ein Fünftel.
- Gemeinschaftsstand des Landes NRW: Halle 3, D 38.

Bei Nachfragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle des Ministeriums für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter,
Telefon 0211 8618-4246.

Dieser Pressetext ist auch über das Internet verfügbar unter der Internet-Adresse der Landesregierung http://www.nrw.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Regionales Pflegebudget: Kommunen als starke Player

Beitrag von WernerSchell » 01.10.2014, 07:01

Regionales Pflegebudget: Kommunen als starke Player
Die Bertelsmann Stiftung will Städten und Kreisen zu zentralen Akteuren in der pflegerischen Versorgung machen.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=870 ... ege&n=3769
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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