Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Forum Werner Schell
Aktuelle Zeit: 23.05.2017, 00:23

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde




Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 29 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste
Autor Nachricht
BeitragVerfasst: 20.12.2012, 11:30 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Armutsbericht: Armut in Deutschland verfestigt sich
18.12.2012 | dpa
Berlin (dpa) - Menschen mit wenig Geld bekommen nach Einschätzung von Gewerkschaften und Wohlfahrtsverbänden immer seltener die Chance, sich aus der Armutsfalle zu befreien. Die Nationale Armutskonferenz (nak) hält der Bundesregierung deshalb Versagen in der Sozialpolitik vor.
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium verwarf das Koalitionskonzept der Lebensleistungsrente als ungeeignet zur Bekämpfung von Altersarmut.
.... http://nachrichten.t-online.de/armutsbe ... 2104/index
+++
Siehe auch unter viewtopic.php?t=18263


Zuletzt geändert von Presse am 20.12.2012, 11:36, insgesamt 1-mal geändert.

Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 20.12.2012, 11:34 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Armut auf Rekordhoch, Tendenz steigend: Paritätischer fordert Sofortprogramm zur Armutsbekämpfung

Berlin (ots) - Ein Sofortprogramm zur Bekämpfung der wachsenden Armut in Deutschland fordert der Paritätische Wohlfahrtsverband anlässlich der Präsentation seines Armutsberichtes 2012. Die Armutsgefährdungsquote habe seit 2006 stetig zugenommen und befinde sich mit 15,1 Prozent auf einem Höchststand seit der Vereinigung. Mit Bremen landet im Bundesländerranking erstmalig ein westdeutsches Bundesland auf dem letzten Platz. Die schlechteste Fünf-Jahres-Entwicklung zeigten das Ruhrgebiet und Berlin, die der Verband als Problemregionen Nummer eins einstuft.

Von einer relativen Konstanz der Armutsquoten, wie im Entwurf für den amtlichen Armutsbericht durch die Bundesregierung konstatiert, kann nach Aussage des Verbandes mit Blick auf die aktuellsten Entwicklungen keine Rede sein. Mit einem Zuwachs von vier Prozent sei die Armut in 2011 so stark gestiegen wie noch nie zuvor. In der zugleich gesunkenen Arbeitslosenquote sieht der Paritätische einen Beleg für die zunehmende Amerikanisierung des Arbeitsmarktes.
"Prekäre Beschäftigungsverhältnisse und Armutslöhne sind der Preis, den Deutschland für die vermeintlichen Erfolge der Bundesregierung in der Arbeitsmarktpolitik bezahlt", so Hauptgeschäftsführer Ulrich Schneider.

Geradezu dramatische Verwerfungen weist der Bericht für Berlin und das Ruhrgebiet aus. In den letzten fünf Jahren habe in diesen beiden größten Ballungsgebieten Deutschlands die Armutsgefährdungsquote jeweils um 25 bzw. 20 Prozent zugenommen. In einzelnen Ruhrgebietsstädten wie Duisburg stieg die Armutsgefährdungsquote sogar um über 34 Prozent. Schneider: "Was wir in Berlin und im Ruhrgebiet erleben, kommt einem armutspolitischen Erdrutsch gleich."
Als Konsequenz fordert der Verband ein armutspolitisches Sofortprogramm, um gefährliche regionale Abwärtsspiralen zu stoppen.
Das Programm sieht neben Mindestlöhnen, Mindestrenten und einem Mindestarbeitslosengeld I, den Ausbau öffentlich geförderter Beschäftigung, die Anhebung der Hartz-IV-Regelsätze sowie eine Reform des Wohngeldes vor. Das Sofortprogramm sei durch die Einleitung langfristiger strukturpolitischer Maßnahmen zu flankieren.
Vordringlich sieht der Verband hier Aufgaben in der Bildung und der Jugendhilfe.

Mehr Infos: http://www.der-paritaetische.de/armutsbericht2012

Quelle: Pressemitteilung vom 20.12.2012 Paritätischer Wohlfahrtsverband
Pressekontakt: Gwendolyn Stilling, Tel.030/24636305, Mob:0173/9986994, eMail: pr@paritaet.org


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 21.12.2012, 08:43 
Offline
phpBB God

Registriert: 13.11.2005, 13:58
Beiträge: 1292
Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtet heute, 21.12.2012, zum Thema:

Studie : Im Ruhrgebiet und in Berlin wächst die Armut
Berlin (RP). Ein Sofortprogramm zur Bekämpfung von Armut in Deutschland in Höhe von zehn bis 20 Milliarden Euro hat der Paritätische Wohlfahrtsverband gefordert. Derzeit sei die Armut auf Rekordniveau, sagte der Hauptgeschäftsführer des Verbands, Ulrich Schneider, in Berlin. Noch nie nach der Wiedervereinigung seien bei gleichzeitig sinkenden Arbeitslosenraten so viele Menschen von Armut bedroht gewesen. Der Vergleich zwischen 2011 und 2010 zeige eine dramatische Entwicklung.
... (weiter lesen) .... http://nachrichten.rp-online.de/politik ... -1.3113676

Stichwort
Die Soziologen messen die Armut mit relativen und absoluten Größen. Bei der absoluten Armut wird ein Warenkorb definiert, der als Armutsgrenze gilt. Wer sich den nicht leisten kann, wird als arm bezeichnet.
... (weiter lesen) .... http://nachrichten.rp-online.de/politik ... -1.3113717

_________________
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 10.05.2013, 14:35 
Offline
Newbie

Registriert: 11.07.2011, 13:58
Beiträge: 10
Presse hat geschrieben:
Der wissenschaftliche Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium verwarf das Koalitionskonzept der Lebensleistungsrente als ungeeignet zur Bekämpfung von Altersarmut.

Dem stimme ich voll und ganz zu. Diese Lebensleistungsrente (im Überblick hier: www.lebens-leistungs-rente.de) lässt ja insbesondere die Frauen vor der Tür, die wegen der Erziehung ihrer Kinder zu Hause geblieben sind und keine Beiträge in die Rentenkassen während dieser Zeit eingezahlt haben. Aber auch diejenigen, die während der Kindererziehung nur Teilzeit gearbeitet haben. Es ist doch unmöglich für diese Frauen, die geforderten Beitragsjahre zusammenzubringen. Die Kindererziehungszeiten sind doch lediglich begrenzt und decken nicht die Zeit der kompletten Kinderbetreuung ab.
Aber auch die beabsichtigte Einbeziehung von Zeitern der Pflege ist m.E. völlig unzureichend.
Ich denke, der Ansatz ist schon falsch. Bei der Armutsbekämpfung muss beim Lohn angesetzt werden. Minilöhne provozieren Altersarmut geradezu, insbesondere auch die Löhne, wie sie in der Pflege gezahlt werden.
Ihren Unmut hat hiermit kundgetan,
Lara :(


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 17.05.2013, 06:36 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Alt und allein: Wachsende Einsamkeit unter deutschen Rentnern
25.03.2013 - Noch nie waren so viele alte Menschen so allein wie heute. Und selten haben sich so wenig Menschen dafür interessiert. Nur sechs Prozent der über 65-Jährigen nutzen das Internet. Das heißt, fast 16 Millionen Rentner haben mit der virtuellen Welt nichts am Hut. Das allein wäre kein Grund zur Sorge. Dramatischer ist dagegen die Tatsache, dass viele auch keinen Kontakt zum wirklichen Leben mehr haben. (24.03.2013) .... (mehr) .... http://www.spiegel.de/video/alt-und-all ... 62323.html

Einsam im Alter: Folgen für die Vergessenen
von Dörte Petsch & Brid Roesner
Manchmal ist die Einsamkeit für Margret Maletschek aus Bremen unerträglich. Dann muss sie plötzlich weinen, wenn sie am Küchentisch sitzt. Dann ist der Alltag ganz allein einfach zu bedrückend. Auch das Radio und der Fernseher können nicht darüber hinwegtäuschen, dass da niemand ist - niemand zum Reden, niemand, der zuhört. Margret Maletscheks Mann lebt nach einem Schlaganfall im Pflegeheim, die Söhne weit weg im Ausland. Der einzige Kontakt zur Außenwelt ist der Pflegedienst, der täglich kommt.
... (mehr) .... http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/p ... it101.html


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Altersarmut vorbeugen und bekämpfen
BeitragVerfasst: 06.10.2013, 06:53 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Altersarmut vorbeugen und bekämpfen

(Quelle: Diakonie Deutschland) Für immer mehr Menschen in Deutschland ist die gesetzliche Rente nicht mehr armutsfest. Unsichere und flexible Erwerbsbiografien sowie Zeiten der Erwerbslosigkeit hinterlassen Lücken im Renten-Beitragsverlauf.
Um Altersarmut abzuwenden, ist eine umfassende Präventionsstrategie gegen Beitragslücken und nicht ausreichende Beitragszahlungen in der gesetzlichen Rentenversicherung notwendig. Die umlagefinanzierte Rente wird in Zukunft immer mehr durch weitere Bausteine der Alterssicherung ergänzt werden müssen.
Rentenpolitik erfordert Weitblick. Veränderungen an den Grundlagen heute wirken sich erst in Jahrzehnten aus. Kurzfristiges Handeln mit Blick auf Legislaturperioden verbietet sich hier.
Mit dem Diakonie-Text 08.2013 "Prävention und Bekämpfung von Altersarmut" hat die Diakonie einen grundlegenden Beitrag zur Diskussion über die zukunftsfeste Weiterentwicklung der gesetzlichen Rentenversicherung vorgestellt. Der direkte Link: http://www.diakonie.de/media/Texte-08_2 ... sarmut.pdf

Quelle: Mitteilung vom 05.10.2013
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 11.10.2013, 07:01 
Offline
phpBB God

Registriert: 13.11.2005, 13:58
Beiträge: 1292
Die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post berichtete am 10.10.2013 wie folgt:

Altersarmut: Senioren werden kriminell
VON JASMIN MAUS - zuletzt aktualisiert: 10.10.2013 - 07:47
Berlin (RP). Die Gesellschaft altert – und mit ihr die Straftäter. Im vergangenen Jahr waren mehr als sieben Prozent
aller erfassten Tatverdächtigen 60 Jahre und älter. Das stellt auch Polizei und Justiz vor Probleme
.
... (weiter lesen unter) .... http://www.rp-online.de/panorama/alters ... -1.3735710

_________________
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 27.10.2013, 07:09 
Offline
phpBB God

Registriert: 14.09.2006, 07:10
Beiträge: 1831
Diakonie will Altersarmut mit Mindestrente ausschließen

(Quelle: Diakonie) Nach Ansicht der Diakonie muss die Verhinderung von Altersarmut bei den Koalitionsverhandlungen höchste Priorität erhalten. Der evangelische Wohlfahrtsverband fordert eine gesetzliche Mindestrente von 850 Euro, um Altersarmut zu vermeiden.
"Geringverdienende Erwerbstätige sind die armen Rentner von morgen - dieses Problem müssen wir heute lösen", sagt Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland. "Lücken in der Erwerbsbiografie münden in niedrigen Renten. Wer längere Zeit erwerbslos ist, wegen Pflege und Erziehung zu Hause bleibt oder prekär beschäftigt ist, kann selten eine existenzsichernde Rente erwarten." Besonders gefährdet sind nach Ansicht der Diakonie Alleinerziehende. 40 Prozent beziehen Hartz IV und haben keine Chance, zusätzlich für das Alter vorzusorgen.
Anlass sind die jüngsten Veröffentlichungen des Statistischen Bundesamtes, nach denen sich die Zahl der Rentner in Armut in den letzten zehn Jahren fast verdoppelt hat: 2003 bezogen etwas mehr als 250.000 Menschen über 65 Jahre Sozialhilfe, Ende 2012 waren es bereits knapp 465.000 Menschen.
Schätzungen zufolge beantragen etwa 40 Prozent der Menschen, die einen Anspruch auf Grundsicherung im Alter haben, diese aus Scham nicht. "Die Diakonie schlägt daher vor, jeden Rentenantrag automatisch daraufhin zu überprüfen, ob ein Anspruch auf ergänzende Grundsicherung im Alter besteht", sagt Loheide.
Die zentralen Forderungen der Diakonie für eine armutsfeste Alterssicherung unter dem Titel "Prävention und Bekämpfung von Altersarmut" finden Sie unter http://www.diakonie.de/08-2013-praevent ... 12991.html
Altersarmut unter Frauen:
http://www.diakonie.de/altersarmut-unte ... 12593.html

Quelle: Mitteilung vom 26.10.2013
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags: Armutsgefährdung Älterer steigt
BeitragVerfasst: 26.11.2013, 15:25 
Offline
Administrator

Registriert: 18.05.2003, 23:13
Beiträge: 16248
Zum Thema Arbeit wurde soeben folgende Pressemitteilung übermittelt:

VdK-Pressemeldung vom 26.11.2013 - Sozialreport bestätigt VdK: Armutsgefährdung Älterer steigt

------------------------------------------------------------
Sozialreport bestätigt VdK: Armutsgefährdung Älterer steigt „Wer Armut im Alter vermeiden will, muss für ordentlich bezahlte Arbeit und gute Arbeitsbedingungen sorgen", fordert Ulrike Mascher, Präsidentin des Sozialverbands VdK Deutschland.

Hintergrund ist die aktuelle wissenschaftliche Studie „Sozialatlas über die Lebensverhältnisse in Deutschland". Unter den 55- bis 64-Jährigen hat sich das Armutsrisiko verschärft. Die Studie bestätigt leider die sich verschärfende Armutssituation älterer Menschen, auf die der VdK seit langem hinweist. So hat sich im Vergleich zu 2007 die Armutsgefährdung der älteren Erwerbsfähigen um fast drei Prozentpunkte auf 20,5 Prozent erhöht.

Die hohe Armutsgefährdungsquote bei der Gruppe der 55- bis 64-Jährigen ist für Mascher ein weiteres Gegenargument für die Heraufsetzung des Rentenalters: „Die Rente mit 67 wird diese Situation nur noch weiter verschärfen. Hinter diesen Zahlen stecken schon heute Menschen, die langzeitarbeitslos sind oder wegen einer Erkrankung im Berufsleben kürzer treten müssen.“ Bereits heute ist jeder zehnte Erwerbsminderungsrentner auf Grundsicherungsleistungen angewiesen.

„Die aktuellen Zahlen der Studie machen sehr deutlich, dass Armut in Deutschland ein akutes Problem ist und nicht mehr wegdiskutiert werden darf. Insbesondere Altersarmut ist kein Randproblem. Deshalb muss die Vermeidung und Bekämpfung von Armut ganz nach oben auf die politische Tagesordnung", mahnt Mascher.

Der Sozialverband VdK sieht daher einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn als wichtigen Schritt zur Lösung des Problems. Er sieht darüber hinaus auch eine gesetzliche Regelung zur Einschränkung von Leih- und Zeitarbeit sowie von befristeten Jobs als notwendig an, um Lohndumping zu bekämpfen.

Armut gefährdet auch die Gesundheit: wer in prekärer Beschäftigung lebt, hat eine signifikant geringere Lebenserwartung als Gutverdiener. So liegt die durchschnittliche Lebenserwartung bei Frauen rund acht Jahre niedriger als in der Gruppe der Bezieher hoher Einkommen. Bei Männern unterer Einkommensgruppen beträgt die Differenz sogar fast elf Jahre. „Es ist ein Skandal in einem reichen Land wie der Bundesrepublik, dass Armut existiert und noch dazu zu einem erhöhten Sterberisiko führt. Wer dies vermeiden will, muss die Kluft zwischen Arm und Reich endlich schließen. Hier wartet ein großes Stück Arbeit auf die neue Bundesregierung", so Mascher.

Zur Pressemeldung online:
http://www.vdk.de/permalink/66638
--

Sozialverband VdK Deutschland
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Cornelia Jurrmann (verantwortlich)
In den Ministergärten 4 - 10117 Berlin
Telefon 030 72629-0400
Telefax 030 72629-0499
www.vdk.de - presse@vdk.de

_________________
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 28.02.2014, 17:35 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Achtung! Themenänderung bei Günther Jauch!
Mitteilung vom 02.03.2014
Liebe Zuschauer, die Ukraine kommt nicht zur Ruhe, auf der Halbinsel Krim bahnt sich eine militärische Auseinandersetzung zwischen Russland und der Ukraine an. Aus aktuellem Anlass werden wir daher heute Abend unser ursprünglich geplantes Thema ?Armes Deutschland, reiches Deutschland ? wie ungerecht ist das Geld verteilt?? absagen und stattdessen die Krise auf der Krim thematisieren. Die Gäste werden kurzfristig bekannt gegeben.
mehr http://daserste.ndr.de/guentherjauch/ru ... ne345.html

TV-Tipp - >>> ARD - Günther Jauch - 02.03.14 | 21:45 Uhr

Wiederholungen:
Mo, 3.3.2014 | 02:45 Uhr Das Erste
Mo, 3.3.2014 | 20:15 Uhr tagesschau24
Di, 4.3.2014 | 1:55 Uhr MDR
Di, 4.3.2014 | 02:15 Uhr NDR

Armes Deutschland, reiches Deutschland – wie ungerecht ist das Geld verteilt?

Deutschland geht es prächtig: Die Wirtschaft boomt wie in kaum einem anderen Land, die Arbeitslosenquote sinkt, die Kauflaune steigt. Mehr als sieben Billionen Euro Vermögen haben die Deutschen angesammelt – eine gigantische Zahl mit zwölf Nullen. Kein Wunder, dass vor allem europäische Nachbarn neidisch auf den 80-Millionen-Einwohner-Staat blicken.
Den armen Menschen in Deutschland bringt das kleine Wirtschaftswunder jedoch wenig, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). In keinem anderen Euro-Land sei der Reichtum so ungleich verteilt wie bei uns, nirgendwo sonst klaffe die Schere zwischen Arm und Reich so weit auseinander und besäßen einige wenige so viel. Während das reichste Prozent der Bevölkerung über ein persönliches Vermögen von jeweils mindestens 800.000 Euro verfügt, so die Studie, könne ein Fünftel aller Erwachsenen gar kein Vermögen aufweisen. Sieben Prozent hätten sogar mehr Schulden als Besitz und vor allem Arbeitslose müssten mit starken Einbußen rechnen.
Die DIW-Studie hat in dieser Woche für Aufsehen gesorgt. Dass ausgerechnet in einem der wohlhabendsten und wirtschaftlich erfolgreichsten Länder die Armen nicht vom Aufschwung profitieren können, wirft Fragen auf.
Wie groß ist die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland? Welche Gründe, welche Folgen hat die ungleiche Vermögensverteilung? Brauchen wir höhere Steuern oder eine andere Umverteilung?
Darüber diskutiert Günther Jauch am Sonntagabend mit seinen Gästen.

Quelle und weitere Informationen:
http://daserste.ndr.de/guentherjauch/ru ... ch101.html


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 03.03.2014, 07:51 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Arme Wohngegenden fördern Diabetes und Adipositas
Menschen in ärmeren Wohngegenden sind häufiger fettleibig und an Typ 2-Diabetes erkrankt.
Dies zeigt die Auswertung einer repräsentativen Gesundheitsbefragung der deutschen ... »
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... Adipositas

Auch subjektive Armut belastet die Gesundheit
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... Gesundheit
Armut verkürzt Leben um bis zu elf Jahre
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/5 ... zugenommen


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 07.04.2014, 06:37 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
"Working Poor": Jeder zehnte Hauptverdiener von Armut bedroht

(Quelle: WSI) Erwerbstätige tragen generell ein geringeres Armutsrisiko als Nichterwerbstätige oder Arbeitslose. In den vergangen Jahren ist in Deutschland jedoch auch die Quote der "Working Poor" deutlich gewachsen. Atypisch Beschäftigte wie Leiharbeiter tragen ein besonders hohes Armutsrisiko, allerdings stehen sie damit keineswegs allein. Von Arbeitsarmut sind auch Beschäftigte in so genannten Normalarbeitsverhältnissen betroffen - je nach Branche sogar ein erheblicher Anteil. Das ergibt eine aktuelle Analyse von Dr. Eric Seils, Sozialforscher am Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI).
Die von manchen Ökonomen aufgestellte These, niedrige Löhne seien kein Problem, weil sie überwiegend auf "Zuverdiener" entfallen, die ohnehin nur einen kleineren Beitrag zum Haushaltseinkommen leisteten, trifft nicht zu, zeigt Seils. Auf der Basis des Mikrozensus ergebe sich vielmehr, dass 2012 fast jeder zehnte Hauptverdiener (9,5 Prozent) von Armut bedroht war. Das heißt, diesen Beschäftigten und ihren Familien stehen weniger als 60 Prozent des mittleren bedarfsgewichteten Nettoeinkommens zur Verfügung - die gängige wissenschaftliche Schwelle der "Armutsgefährdung". "Die Zahlen legen nahe, dass Arbeitsarmut auch unter Familienernährern und ihren Familien ein Problem ist", sagt der Forscher.
Seils´ Untersuchung, die im aktuellen WSI-Verteilungsbericht erschienen ist, zeigt auch: Wie groß das Armutsrisiko von Haushalts-Hauptverdienern ist, hängt meist stark vom Lohnniveau der Branche ab, in der sie arbeiten. Der Forscher bietet dazu einen Überblick über mehr als 30 Wirtschaftszweige.
In der Energieversorgung, bei Banken und Versicherungen, in der öffentlichen Verwaltung, der chemischen Industrie oder im Fahrzeug- und Maschinenbau sind weniger als 3 Prozent armutsgefährdet. Am Bau sind es hingegen gut 8 und im Handel schon 12,5 Prozent. Stark überdurchschnittlich betroffen sind Beschäftigte im Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung sowie Beschäftige in Heimen und im Sozialwesen, wo jeder fünfte Hauptverdiener unter der Armutsgefährdungsschwelle liegt. Am höchsten ist die Quote im Gastgewerbe: 35,8 Prozent der Hauptverdiener, die in Gastronomie, Catering oder Hotelbereich arbeiten, sind von Armut bedroht (siehe auch Tabelle 3 auf Seite 50 im WSI-Verteilungsbericht; Link unten).
Um deutlich zu machen, wie auch vollzeitbeschäftigte Familienernährer/-innen trotz branchenüblicher Löhne von mehr als 8,50 Euro unter die Armutsschwelle geraten können, hat der Wissenschaftler mit detaillierten regionalen Daten aus der Statistik Fallbeispiele errechnet. Sie vollziehen für eine Café-Bedienung und einen Leiharbeiter aus dem Ruhrgebiet, eine Gartenbauerin aus Lüchow-Dannenberg, einen Karosseriebauer aus Sachsen und eine Hotelfachfrau aus Mecklenburg nach, welche Einkünfte und Ausgaben, beispielsweise für Miete, ihre Haushalte haben. Die Fallbeispiele zeigen, dass vollzeitbeschäftigte Alleinverdiener mit Kindern auch dann unter der Armutsschwelle bleiben, wenn sie ihren Anspruch auf aufstockende Hartz-IV-Leistungen wahrnehmen.
"Angesichts dieser Situation ist ein allgemeiner gesetzlicher Mindestlohn ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. Man sollte ihn aber in dem Bewusstsein gehen, dass er allein nicht das Problem der Arbeitsarmut lösen wird", sagt WSI-Experte Seils. Notwendig seien darüber hinaus Reallohnsteigerungen im unteren Lohnsegment, die die Lohnungleichheit in der unteren Hälfte der Verteilung mindern. Dazu kann nach Analyse des WSI eine Stärkung des Systems der Flächentarifverträge einen weiteren wichtigen Beitrag liefern.
Die Untersuchung im WSI-Verteilungsbericht (S. 48-54): http://www.boeckler.de/pdf/p_wsi_report_10_2013.pdf

Quelle: Mitteilung vom 06.04.2014
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 25.04.2014, 06:31 
Offline
phpBB God

Registriert: 10.11.2006, 12:44
Beiträge: 14259
Gutachten zur sozialen Lage in Deutschland: Steigender Reichtum, wachsende Spaltung - Paritätischer fordert Kurswechsel

Berlin (ots) - Nach einem aktuellen Gutachten des Paritätischen Gesamtverbandes hat die soziale Spaltung in Deutschland deutlich zugenommen. Immer weniger Menschen haben am wachsenden Wohlstand teil, immer größer werde die Kluft zwischen Arm und Reich. Die Analyse ausgewählter Kennziffern ergebe, dass der soziale Zusammenhalt in Deutschland akut gefährdet sei. Der Verband fordert die Bundesregierung auf, das weitere Auseinanderdriften der Gesellschaft zu stoppen. Notwendig seien ein sozialpolitischer Kurswechsel und eine andere Steuerpolitik.

"Uns geht es darum, ein Korrektiv zur einseitigen ökonomistischen Perspektive des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung zu etablieren. Denn: Deutschland ist nicht nur Wirtschaftsstandort, sondern vor allem Lebensstandort", erläutert Prof. Dr. Rolf Rosenbrock, Vorsitzender des Paritätischen Gesamtverbandes, anlässlich der Vorstellung des ersten Jahresgutachtens zur Entwicklung des sozialen Zusammenhalts in Deutschland, das der Verband ab sofort in jedem Frühjahr vorlegen wird.

Die Ergebnisse seien alarmierend. "Hinter den volkswirtschaftlichen Erfolgsbilanzen verbirgt sich eine fortschreitende Spaltung der Gesellschaft. Immer größere Bevölkerungsgruppen werden sozial abgehängt, der Trend ist bedrohlich", bilanziert Dr. Joachim Rock, Verfasser des Gutachtens.
Noch nie habe es so viele Erwerbstätige gegeben, aber ebenfalls noch nie so viele prekäre Tätigkeiten und Teilzeitbeschäftigungen. Zudem stagniere laut Gutachten die Zahl der Langzeitarbeitslosen trotz guter Wirtschaftslage auf hohem Niveau und auch die Armutsquote habe einen Höchststand erreicht.

"Das soziale Bindegewebe, der Kitt, der unsere Gesellschaft zusammenhält, bröckelt. Diese Entwicklung gefährdet langfristig auch den Wirtschaftsstandort Deutschland", warnt Verbandsvorsitzender Rosenbrock. Aus dem Gutachten erwachse die deutliche Mahnung an die Bundesregierung, einen politischen Kurswechsel vorzunehmen: "Wir brauchen eine entschlossene Politik der Arbeitsförderung und konkrete Maßnahmen gegen Armut und Ausgrenzung. Dies ist auch eine Frage des Geldes. Wer die soziale Spaltung wirklich bekämpfen will, kommt um einen steuerpolitischen Kurswechsel zurück zu einer solidarischen Finanzierung unseres Gemeinwesens nicht herum."

Das Gutachten "Das Soziale - in der Krise? Paritätisches Jahresgutachten 2014" steht im Internet unter www.paritaet.org im Pressebereich zum Download zur Verfügung.

Quelle: Pressemitteilung vom 24.04.2014 Paritätischer Wohlfahrtsverband
Pressekontakt: Gwendolyn Stilling, Tel. 030/24636305, E-Mail: pr@paritaet.org


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 19.11.2014, 08:26 
Offline
Administrator

Registriert: 18.05.2003, 23:13
Beiträge: 16248
Geringere Armutsgefährdung von Älteren in Ostdeutschland

Wiesbaden (ots) - Die Armutsgefährdung von Personen ab 65 Jahren war nach Ergebnissen des Mikrozensus im Jahr 2013 in den neuen Bundesländern (einschließlich Berlin) mit 12,5 % geringer als im früheren Bundesgebiet mit 14,8 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stieg das relative Armutsrisiko für Personen ab 65 Jahren seit 2011 in Westdeutschland und in Ostdeutschland um jeweils 1,1 Prozentpunkte. Damals hatte die Armutsgefährdungsquote für ältere Personen in den neuen Bundesländern bei 11,4 % und im früheren Bundesgebiet bei 13,7 % gelegen.

2013 waren 19,8 % aller Menschen in Ostdeutschland armutsgefährdet, in Westdeutschland 14,4 %. Während die Armutsgefährdungsquote älterer Menschen in Westdeutschland mit 14,8 % geringfügig höher lag als dieser Durchschnittswert, war die Armutsgefährdung von Frauen und Männern ab 65 Jahren in Ostdeutschland mit 12,5 % deutlich geringer als im Durchschnitt der dortigen Bevölkerung.

Als armutsgefährdet gelten gemäß der Definition der Europäischen Union Menschen, die mit weniger als 60 % des mittleren bedarfsgewichteten Einkommens (Median) der Bevölkerung in Privathaushalten auskommen müssen. Nach den Ergebnissen des Mikrozensus galten im Jahr 2013 beispielsweise Einpersonenhaushalte mit einem monatlichen Einkommen von weniger als 892 Euro als armutsgefährdet.

Im Saarland, in Rheinland-Pfalz und in Bayern war 2013 das relative Armutsrisiko für ältere Personen am höchsten. Die Armutsgefährdung für Personen ab 65 Jahren betrug im Saarland 19,2 %, in Rheinland-Pfalz 17,8 % und in Bayern 17,0 %. Am geringsten war diese Quote für Personen dieses Alters in Berlin mit 11,0 %, in Sachsen mit 11,5 % und in Hamburg mit 11,7 %.

Diese und weitere Ergebnisse zur Armutsgefährdung, zum Teil in tiefer regionaler Gliederung, sowie detaillierte Erläuterungen zu den Datenquellen und den angewandten Berechnungsverfahren stehen im Internetangebot der Statistischen Ämter des Bundes und der Länder unter http://www.amtliche-sozialberichterstattung.de zur Verfügung. Dort finden sich auch Armutsgefährdungsquoten, die auf Basis regional unterschiedlicher Armutsgefährdungsschwellen ermittelt wurden.

Die vollständige Pressemitteilung (inklusive PDF-Version) mit Tabelle sowie weitere Informationen und Funktionen sind im Internet-Angebot des Statistischen Bundesamtes unter http://www.destatis.de/presseaktuell zu finden.

Weitere Auskünfte gibt:
Christian Prinz
Telefon: (0611) 75-8854,
http://www.destatis.de/kontakt

Quelle: Pressemitteilung vom 19.11.2014 Statistisches Bundesamt
Rückfragen an obigen Ansprechpartner oder an:
Statistisches Bundesamt
Pressestelle
E-Mail: presse@destatis.de

_________________
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild


Nach oben
 Profil  
 
BeitragVerfasst: 24.11.2014, 09:19 
Offline
Administrator

Registriert: 18.05.2003, 23:13
Beiträge: 16248
Armutsgefährdung Geringqualifizierter in NRW weiter gestiegen

(Qielle: IT.NRW). Etwa jeder sechste (16,0 Prozent) Einwohner Nordrhein- Westfalens war im Jahr 2013 von relativer Einkommensarmut betroffen. Wie Information und Technik Nordrhein Westfalen als statistisches Landesamt mitteilt, ist die Armutsgefährdungsquote damit im Vergleich zum Jahr 2012 (damals: 15,4 Prozent) gestiegen. Dieser Anstieg ist im Wesentlichen auf eine im Vergleich zum Vorjahr höhere Armutsgefährdung der Personen aus Haushalten von Geringqualifizierten zurückzuführen.
Die Armutsgefährdungsquote variiert mit der Qualifikation der Person, die im Haushalt das höchste Einkommen bezieht: Zwei Fünftel (40,1 Prozent) der Personen aus Haushalten von Geringqualifizierten waren in NRW von relativer Einkommensarmut betroffen. Das sind rund zwei Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor (2012: 38,0 Prozent). Bei Personen aus Haushalten von Qualifizierten und Hochqualifizierten hat sich die Armutsgefährdungsquote dagegen kaum verändert: Wies die Person mit dem höchsten Einkommen im Haushalt ein mittleres Qualifikationsniveau auf, lag die Armutsgefährdungsquote bei 13,4 Prozent (2012: 13,1 Prozent). Personen aus Haushalten von Hochqualifizierten waren zu 4,4 Prozent von relativer Einkommensarmut betroffen (2012: 4,5 Prozent).
Die Ergebnisse zur Armutsgefährdung basieren auf Berechnungen von IT.NRW, die im Rahmen des Projekts "Sozialberichterstattung der amtlichen Statistik"
durchgeführt wurden (www.amtliche-sozialberichterstattung.de ... uoten.html).
Nach der Definition der Europäischen Union gilt eine Person als armutsgefährdet, wenn ihr weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens (Median) der Bevölkerung,

Quelle: Mitteilung vom 24.11.2014
Verband Kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Rheinland-Westfalen-Lippe
Weißenburger Straße 12
44135 Dortmund
Tel.: 0231/ 579743
Fax: 0231/ 579754
E-Mail: info@vkm-rwl.de

_________________
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 29 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: Yahoo [Bot] und 6 Gäste


Sie dürfen keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Sie dürfen Ihre Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Sie dürfen keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Gehe zu:  
cron
Powered by phpBB® Forum Software © phpBB Group
Deutsche Übersetzung durch phpBB.de
Impressum