Sarrazin - Sachliche Diskussion geboten

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Moderator: WernerSchell

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Sarrazin - Sachliche Diskussion geboten

Beitrag von Presse » 28.08.2010, 10:10

Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert Forderungen Sarrazins als menschenrechtlich unzulässig

Berlin (ots) - Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert Äußerungen von Thilo Sarrazin, Mitglied im Vorstand der Deutschen Bundesbank. "Wesentliche Forderungen Sarrazins nach Rechtsänderungen liegen jenseits des menschenrechtlich Zulässigen und des unveränderlichen Kerns des Grundgesetzes", erklärte Dr. Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Zudem sei kennzeichnend für die Äußerungen Sarrazins, dass er die Gesellschaft in Deutschland nach dem Muster "Wir" und die "Anderen" unterteile. Innerhalb der "Anderen" bilde er weitere Untergruppen wie "Türken", "Araber" oder wahlweise "muslimische Migranten", deren Mitgliedern er in verallgemeinernder und herabwürdigender Weise bestimmte negative Eigenschaften zuschreibe. "Solche rassistischen Kategorisierungen sind in einer Gesellschaft, die sich zu den Menschenrechten bekennt, nicht hinnehmbar", so Hendrik Cremer, wissenschaftlicher Referent am Deutschen Institut für Menschenrechte. In Deutschland sei von Rassismus häufig nur dann die Rede, wenn es um politisch organisierten Rechtsextremismus gehe. Dieses enge Verständnis von Rassismus habe praktische Folgen: Rassismus im Alltag, unterhalb der Schwelle von Gewalt, und strukturelle Diskriminierungen, etwa im Bildungsbereich oder auf dem Arbeitsmarkt, erhielten im Einwanderungsland Deutschland nicht die angemessene Aufmerksamkeit. "Die gegenwärtige Debatte sollte zum Ausgangspunkt für eine sachliche Diskussion über die Voraussetzungen einer inklusiven Gesellschaft und über das Verständnis von Rassismus in Deutschland werden", so Cremer weiter.

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat eine Stellungnahme zu Äußerungen Sarrazins verfasst. Den ausführlichen Text finden Sie hier: http://www.presseportal.de/go2/stellungnahmen

Quelle: Pressemitteilung vom 27.08.2010
Pressekontakt:
Ute Sonnenberg, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 030 25 93 59 - 453
E-Mail: sonnenberg@institut-fuer-menschenrechte.de

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Was ist dran an Sarrazins Thesen?

Beitrag von Presse » 28.08.2010, 10:14

Was ist dran an Sarrazins Thesen?
Muslimische Migranten würden sich nicht in die Gesellschaft integrieren, sie kosteten mehr als sie Nutzen brächten und sie würden häufiger straffällig - Thilo Sarrazin hat mit seinen Thesen breite Empörung ausgelöst. tagesschau.de hat die Behauptungen des SPD-Politikers und Bundesbankvorstands inhaltlich überprüft. [mehr]
http://mail.tagesschau.de/red.php?lid=87908&ln=24

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Sarrazin stellt sein Buch vor

Beitrag von Presse » 31.08.2010, 05:57

Sarrazin stellt sein Buch vor
Die SPD will seinen Parteiausschluss, die Bundesbank sieht durch seine Äußerungen ihr Ansehen "durchaus beeinträchtigt" - aber Thilo Sarrazin bleibt trotz aller Kritik unbeeindruckt. Bei der Vorstellung seines Buches gab er sich als Mahner, und Mitglied der SPD will er auch bleiben. [mehr]
http://mail.tagesschau.de/red.php?lid=88085&ln=6

Bundesbankvorstand zitiert Sarrazin zum Gespräch
Die Bundesbank distanziert sich zwar von den Worten ihres Vorstandsmitglieds Sarrazin, will aber vorerst auf einen Abwahlantrag verzichten. Doch werde unverzüglich ein Gespräch zwischen dem Vorstand und Sarrazin stattfinden. Direkt vor die Tür setzen kann man Sarrazin ohnehin nicht. [mehr]
http://mail.tagesschau.de/red.php?lid=88085&ln=8

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Intelligenzforscherin widerspricht Sarrazin

Beitrag von Presse » 02.09.2010, 07:07

Verdummungs"-Hypothese: Intelligenzforscherin widerspricht Sarrazin

Hamburg (ots) - "Mit seinem mehrfach wiederholten Satz 'Intelligenz ist zu 50 bis 80 Prozent erblich' zeigt Thilo Sarrazin, dass er Grundlegendes über Erblichkeit und Intelligenz nicht verstanden hat", schreibt die Zürcher Psychologin Elsbeth Stern in der Wochenzeitung DIE ZEIT. Auf Arbeiten der Wissenschaftlerin hatte sich der umstrittene Bundesbank-Vorstand explizit berufen. Stern tritt in einem Gastbeitrag Sarrazins Interpretation von Erblichkeit und einer angeblichen Verdummung der Gesellschaft entgegen. Man müsse "viele seiner Folgerungen infrage stellen".

Stern argumentiert unter anderem, dass nicht das absolute Ausmaß der Intelligenz, sondern vielmehr die Abweichung vom Mittel ("Varianz") durch Unterschiede im Erbgut bedingt seien. Intelligenz sei ein komplexes Merkmal, dessen Vererbung "das Ergebnis glücklicher Zufälle bei der Bildung von Eizellen und Spermien sowie der Befruchtung" sei. Elsbeth Stern betont daher: "Aus Erblichkeit und Fertilität im Dreisatz auf eine drohende Verdummung zu schließen, wie Thilo Sarrazin es tut, ist mit einer komplexen Anlage wie Intelligenz schlicht nicht möglich und ignoriert zudem die vielfältigen sozialen Einflüsse." Dazu zählten unter anderem Elternhaus und Schule.

Elsbeth Stern forscht an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich auf den Fachgebieten Lernen und Intelligenz. Sie zählt zu den führenden Wissenschaftlern auf diesem Gebiet. Zuvor hat sie als Professorin an mehreren Hochschulen in Deutschland und der Schweiz, sowie am Berliner Max-Planck-Institut für Bildungsforschung gearbeitet. Sie schließt ihren Gastbeitrag mit der Prognose: "Es wird zu keinem Einbruch des Durchschnitts-IQ in Deutschland kommen, wenn Menschen, die sich in der unteren Hälfte der Intelligenzverteilung befinden, mehr Kinder haben."

Quelle: Pressemitteilung vom 01.09.2010
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Den kompletten ZEIT-Beitrag senden wir Ihnen für Zitierungen gerne
zu. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an DIE ZEIT Presse- und
Öffentlichkeitsarbeit ( Tel.: 040/3280-237, Fax: 040/3280-558,
E-Mail: presse@zeit.de ).

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Sarrazin - vorschnelles Urteil gefällt

Beitrag von Presse » 08.09.2010, 12:10

PRESSEMITTEILUNG-KAMINGESPRÄCH:
von Dohnanyi: "Über Sarrazin wurde
ein schnelles, aber falsches Urteil gefällt." / "Föderalismus im
Bildungsbereich richtig." / "Die SPD muss mit der FDP koalieren"


Bonn (ots) - +++ AN DIE REDAKTION: Ab sofort ist die Preview auf htt://presse.phoenix.de für eingeloggte User verfügbar +++

Bonn/Berlin, 07. September 2010 (Ausstrahlung am Sonntag, 12.
September, 17.00 Uhr)

Der ehemalige Erste Bürgermeister Hamburgs Klaus von Dohnanyi
(SPD) wird Thilo Sarrazin vor dem SPD-Schiedsgericht verteidigen, da
er findet, "dass ein schnelles, aber falsches Urteil über ihn gefällt
wurde." Im PHOENIX-KAMINGESPRÄCH mit Jörg Schönenborn sagte von
Dohnanyi, dass die Argumentation Sarrazins zwar "etwas überzogen"
sei, die Aufnahme Sarrazins Thesen jedoch zeige, "dass über solche
Fragen nicht offen genug nachgedacht wird." Obwohl von Dohnanyi die
deutsche Integrationspolitik eher positiv bewertet, bestehen seiner
Ansicht nach Probleme, die nicht ausreichend und nicht strategisch
genug bekämpft worden seien, wie etwa "diese Parallelgesellschaften,
die sich da in Teilen von Berlin zum Beispiel entwickeln."

Im Hinblick auf Bildungspolitik kritisierte von Dohnanyi, dass
kein deutscher Kanzler sich in der Vergangenheit eingehend damit
beschäftigt habe. Den Föderalismus im Bildungsbereich hält der
SPD-Politiker für richtig und deutsche Schulen für nicht schlechter
als französische oder englische. Positiv bewertete er die
"konsekutive" Struktur der Hochschule mit Bachelor als gemeinsamer
Basis und Master zur wissenschaftlichen Vertiefung.

Mit Blick auf die Wirtschafts- und Finanzkrise sagte von Dohnanyi,
dass es entscheidend sei "eine Strategie der Selbstbehauptung der
eigenen Nation zu entwickeln". Die Frage sei, "wie man die
Widerstandsfähigkeit der eigenen Wirtschaft und der Gesellschaft
aufbaut." Dafür sei es nötig, "Ungleichheiten zu beseitigen und die
Steuern zu erhöhen, um denjenigen, die noch nicht mitkommen,
rechtzeitig auf die Beine zu helfen."

Zur bundespolitischen Ausrichtung der SPD stellte von Dohnanyi
fest, dass es für ihn nur eine sinnvolle Koalitionsperspektive gäbe.
"Die SPD muss mit der FDP koalieren. Man muss mehr auf die FDP
zugehen." Rot-Grün sei keine Perspektive. Beide Parteien verstärkten
die wirtschaftliche Skepsis, weil sie "eine Skepsis gegenüber dem
Unternehmertum haben."

http://presse.phoenix.de/news/pressemit ... anyi.phtml

Originaltext: PHOENIX
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Sarrazin - Deutschland schafft sich ab - Buchtipp

Beitrag von WernerSchell » 11.09.2010, 08:07

Buchtipp!

Thilo Sarrazin:

Deutschland schafft sich ab
Wie wir unser Land aufs Spiel setzen

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Näheres hier:
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Cicero
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Integration - bisher Fehlanzeige

Beitrag von Cicero » 13.09.2010, 10:07

Was Sarrazin auf vielen Seiten seiner Buchveröffentlichung ausführt, ist richtig und auch weitgehend bekannt. Ob man solche bekannten Fakten, so, wie geschehen, der Öffentlichkeit präsentieren muss, darf hinterfragt werden.
Auf jeden Fall gab es bislang keine wirkliche Integration. Was man als solche bezeichnete, war eine Einbahnstraße in Form deutscher Angebote. "Fördern" fand bislang statt, nur mit dem "Fordern" hapert es. Und allein insoweit gibt es Handlungsbedarf.

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Beitrag von thorstein » 13.09.2010, 23:09

Es ist schon bemerkenswert: seit über 20 Jahren arbeite ich mit KollegInnen aus aller Frauen Länder in der stationären Altenpflege zusammen. An Integrationsprobleme kann ich mich -bis auf wirklich ganz wenige Ausnahmen- dabei nicht erinnern.

Aber wer interessiert sich schon für konkrete Erfahrungen wenn man stattdessen Herrn Sarrazins Thesen nachplappern kann?

Gaby Modig
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Integration - bisher Fehlanzeige

Beitrag von Gaby Modig » 14.09.2010, 08:40

thorstein hat geschrieben:Es ist schon bemerkenswert: seit über 20 Jahren arbeite ich mit KollegInnen aus aller Frauen Länder in der stationären Altenpflege zusammen. An Integrationsprobleme kann ich mich -bis auf wirklich ganz wenige Ausnahmen- dabei nicht erinnern.
Aber wer interessiert sich schon für konkrete Erfahrungen wenn man stattdessen Herrn Sarrazins Thesen nachplappern kann?
Hallo,
die in Düsseldorf erscheinende Rheinische Post hat wiederholt über die mangelhafte Integration berichtet und damit wesentliche Aussagen von Sarrazin bestätigt. Ich will nicht das Buch und alles, was der Autor von sich gegeben hat, verteidigen, aber die nicht erfolgte Integration kann doch ernstlich nicht bestritten werden.
Richtig ist, und ich habe ein wenig Einblick, dass in der Pflege viele Fraugen mit Migrationshintergrund tätig sind, die als hoch motiviert und zuverlässig einzuschätzen sind. Allerdings beklagen auch viele Leute, dass man in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen nicht mehr ausreichend deutsch redet. Die Kommunikation leidet. Das ist auch Fakt.
Daher bin ich der Meinung, dass wir nichts schön reden sollten. Probleme müssen klar benannt werden dürfen. Und dann muss man sich an Lösungen heran machen - endlich.

MfG Gaby
Pflegesystem verbessern - weg von der Minutenpflege. Mehr Pflegepersonal ist vonnöten!

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SARRAZIN – MEINUNGSFREIHEIT IM ARBEITSVERHÄLTNIS

Beitrag von Presse » 16.09.2010, 18:31

DER FALL SARRAZIN – MEINUNGSFREIHEIT IM ARBEITSVERHÄLTNIS

Die Diskussion um die Konsequenzen der aktuellen Äußerungen von Thilo Sarrazin befasste
sich auch mit der Frage, ob ein Bundesbankvorstand sich in dieser Weise öffentlich äußern
darf oder ob sein Amt dies verbietet. Durch Sarrazins Rücktritt wurde dies nicht mehr
geklärt. Die grundsätzliche Frage, welche Grenzen der Meinungsfreiheit im
Arbeitsverhältnis gesetzt sind und wie Arbeitgeber reagieren können, lesen Sie in unserem
Beitrag.

Nachricht online lesen:
http://www.haufe.de/personal/newsDetail ... d=00511427

Quelle: Pressemitteilung vom 16.09.2010
Haufe-Lexware GmbH & Co. KG
Munzinger Straße 9, 79111 Freiburg
Telefon: 0761/898-0
E-Mail: online@haufe.de
Internet: http://www.haufe.de

Gerhard Schenker
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Beiträge: 315
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Integration - Forderungen formulieren und durchsetzen

Beitrag von Gerhard Schenker » 06.08.2011, 15:41

Ich hatte erst in den zurückliegenden Wochen Gelegenheit, das Buch von Thilo Sarrazin "Deutschland schafft sich ab" zu lesen. Ich hatte das immer zurückgestellt, weil von verschiedenen Seiten Kritik geübt wurde. Nun habe ich mir ein eigenes Bild machen können:
Danach steht für mich fest, dass die Darstellungen im Wesentlichen absolut zutreffend sind - ich finde sie in meinem eigenen Wohnumfeld bestätigt - und eigentlich den politisch Verantwortlichen Veranlassung geben müssten, umgehend ein Programm zu erstellen, wie gegengesteuert werden kann und muss! Hr. Sarrazin formuliert für die Integrationspolitik Folgerungen, die völlig in Ordnung gehen und von vielen Menschen genau so oder drastischer gesehen werden.
Ich empfehle daher der Integrationsbeauftragten der Bundesreigerung, Frau Maria Böhmer, das Buch ohne Vorbehalte auszuwerten und dann Vorschläge zu unterbreiten. Die Notlagen der Sozialsysteme in den nächsten Jahren / Jahrzehnten wird uns ohnehin dazu zwingen, in vielen Bereichen abzuspecken. Jedenfalls ungebremste Einwanderung in unsere Sozialsysteme darf es nicht weiter geben.

Gerhard Schenker
Das Pflegesystem bedarf einer umfassenden Reform - Pflegebegriff erneuern und Finanzierung zukunftsfest machen!

HorstHessen
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Deutschland verblutet

Beitrag von HorstHessen » 06.08.2011, 16:58

Auch ich habe Thilo Sarrazins B E S T S E L L E R "Deutschland schafft sich ab" gelesen.
Das Ganze ist eine sehr kompetente , W A H R E Analyse der Verhältnisse in unserem Lande. Die Antwort der Gutmenschen in Deutschland Hass, Drohungen, blinde. Wut.
Sarrazins Thesen sind richtig und sie könnten Deutschland vielleicht noch retten.
Er setzt sich u.a. auch ausführlich mit der geringen Zahl von DEUTSCHEN Kindern, die in Deutschland geboren werden ( MÜSSTEN !!!!!!!!!!!!!!! ) auseinander.
Wir brauchen viel, viel mehr Sarrazins und andere, ehrliche Politiker mit Rückgrat.

"Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um meinen Schlaf gebracht" von Heine. Wie aktuell !!!

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