360° PFLEGE - Qualifikationsmix für den Patienten

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

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360° PFLEGE - Qualifikationsmix für den Patienten

Beitrag von WernerSchell » 13.03.2018, 08:36

Robert - Bosch - Stiftung

360° PFLEGE - Qualifikationsmix für den Patienten

Die professionelle Pflege ist die größte Berufsgruppe im Gesundheitswesen. Sie trägt die Verantwortung für die Versorgung unzähliger Menschen mit Pflegebedarf und führt diese aus. Dies geschieht jeden Tag in Krankenhäusern und Rehakliniken, in stationären Pflegeeinrichtungen und ambulant in privaten Haushalten.

Der Pflegeberuf kennt viele unterschiedliche Qualifikationen – von der Helferausbildung bis zum Masterabschluss. Doch die Vielfalt der Abschlüsse kommt kaum in der Praxis an, und Hochschulabsolventen werden selten in der direkten Versorgung tätig. Um die Menschen mit Pflegebedarf zukunftsfähig versorgen zu können, ist jedoch ein „Qualifikationsmix“ zwingend notwendig. Er gilt für alle Versorgungssektoren: ambulante Pflege, akutstationäre Pflege, Rehabilitationspflege und stationäre Langzeitpflege.

Diese Webseite bietet fachliche Orientierung und praxistaugliche Unterstützung für alle, die den Qualifikationsmix implementieren und gestalten. Zahlreiche Materialien und Downloads stehen bereit und vertiefen zentrale Aspekte wie Organisation, Rahmenbedingungen, interprofessionelle Kooperation und Karrierewege. Wir zeigen, wie die professionelle Pflege die großen Herausforderungen meistern kann.

Ans Werk! Starten Sie durch:
>>> https://www.qualifikationsmix-pflege.de/
>>> http://www.bosch-stiftung.de/de/projekt ... /im-detail
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Akademisierung für Verbesserungen in der Pflege

Beitrag von WernerSchell » 14.03.2018, 10:15

Akademisierung für Verbesserungen in der Pflege – neuer Masterstudiengang startet

Die schlechten Bedingungen in der Pflege werden mittlerweile auch in der Politik wahrgenommen. Der Koalitionsvertrag sieht weitreichende Verbesserungen in der Pflege als notwendig an, denn, so heißt es dort: „eine gute und verlässliche Pflege ist für immer mehr Betroffene und ihre Angehörigen von zentraler Bedeutung.“ Auch das kürzlich erschienene Manifest „Mit Eliten pflegen“ der Robert-Bosch-Stiftung gibt Empfehlungen für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in Deutschland. Nachdem der Bedarf an pflegerischer Versorgung rasant wächst, braucht es mehr Pflegekräfte.

Gleichzeitig ist es notwendig, die bereits begonnene, qualitätsbezogene Entwicklung der professionellen Pflege weiter voranzutreiben: „Um eine qualitativ hochwertige Pflege auch in Zukunft anbieten zu können, brauchen wir deutlich mehr akademisch qualifizierte Pflegefachpersonen in der direkten Versorgung (…) ergänzend zu den Pflegefachpersonen mit anderen Qualifikationsabschlüssen gemeinsam in einem Team“, so die Autoren des Manifests. Und auch das neue Pflegeberufereformgesetz sieht neben einer beruflichen Ausbildung in der Pflege die Notwendigkeit einer ergänzenden hochschulischen Pflegeausbildung.

Die Hochschulen sind folglich angehalten mehr Studiengänge einzurichten, die für pflegerische Aufgaben qualifizieren. Die Evangelische Hochschule Nürnberg (EVHN) hat dazu ein neues Masterangebot in Kooperation mit der Ostbayerischen Technischen Hochschule Regensburg entwickelt. Der konsekutive Masterstudiengang „Advanced Nursing Practice“ (ANP) setzt Bachelor-Pflegestudiengänge fachlich fort und qualifiziert die Absolventinnen und Absolventen für erweiterte und spezialisierte berufliche Anforderungen in der Pflegepraxis. Der neue Masterstudiengang startet am 15. März 2018 und führt als Vollzeitstudium in drei Semestern zum Master of Science (M.Sc.).

Mit insgesamt 24 Studierenden ist die geplante Anzahl an Studierenden weit übertroffen. Durch die im Studium vermittelten ANP-Kernkompetenzen und die fachspezifischen Inhalte in den Schwerpunkten Akutpflege oder Psychiatrische Pflege wird den Absolventinnen und Absolventen ermöglicht, künftig als sogenannte „Pflegeexpertinnen APN“ bzw. „Pflegeexperten APN“ zu arbeiten und eine fachliche Führung zu übernehmen. Diejenigen Studierenden, die in der Metropolregion Nürnberg tätig sind, werden nach ihrem erfolgreichen Master-Abschluss als erste Pflegeexpertinnen/-experten APN in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen der Metropolregion eingesetzt. Weitere Studierende kommen u.a. aus Österreich, Osnabrück, Bonn, Regensburg und Bamberg.

Neben bereits etablierten pflegepraktisch orientierten Bachelor-Studiengängen – Pflege Dual und Health: Angewandte Pflegewissenschaften – stellt sich die EVHN mit dem neuen Masterstudiengang „Advanced Nursing Practice“ den Herausforderungen in den Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen und trägt zu einer Verbesserung der Pflegesituation bei. Denn der vermehrte Einsatz von akademisch qualifizierten Pflegenden in der direkten Versorgung wird dringend gebraucht, so die Autoren des Manifests „Mit Eliten pflegen.“

Quellen
Ein neuer Aufbruch für Europa. Eine neue Dynamik für Deutschland. Ein neuer Zusammenhalt für unser Land, Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD vom 07. Februar 2018, Seite 95
Mit Eliten pflegen, Robert Bosch Stiftung, Für eine exzellente, zukunftsfähige Gesundheitsversorgung in Deutschland. März 2018
Gesetz zur Reform der Pflegeberufe (Pflegeberufereformgesetz – PflBRefG) vom 17. Juli 2017, Teil 3, § 37.
Weitere Informationen finden Sie unter
http://www.cdu.de/koalitionsvertrag-2018
http://www.bosch-stiftung.de/sites/defa ... WEB_ES.pdf
http://www.bgbl.de/xaver/bgbl/start.xav ... 0856163022
http://www.evhn.de/bin/EVHN-MasterAdvan ... 017(1).pdf

Die gesamte Pressemitteilung können Sie im WWW abrufen unter:
http://idw-online.de/de/news690740

Quelle: Informationsdienst Wissenschaft - idw - Pressemitteilung
Evangelische Hochschule Nürnberg, Irene Haffa, 13.03.2018
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Akademisierung des Pflegeberufs

Beitrag von WernerSchell » 10.07.2018, 15:22

Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.
Referat für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit


DBfK Nordwest weist Kritik der Ärztekammer Westfalen-Lippe an Akademisierung des Pflegeberufs entschieden zurück

Seit den 90er Jahren hat sich die Zahl pflegewissenschaftlicher Studiengänge in Deutschland rasant entwickelt. Mittlerweile bieten gut 80 Hochschulen in knapp 150 unterschiedlichen Pflegestudiengängen akademische Entwicklungsangebote für Pflegefachpersonen. Die akademisch ausgebildeten Pflegefachpersonen sind fester Bestandteil der Versorgungs- und Betreuungsstrukturen in Deutschland.

Vor diesem Hintergrund ist es nahezu ein Affront, wenn Standesvertreter anderer akademischer Gesundheitsfachberufe der Pflege vorschreiben möchten, welchen Weiterbildungsbedarf Pflegefachpersonen haben – so geschehen bei der Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe, die ihrerseits die zunehmende Akademisierung der Pflegeberufe kritisiert hat. „Mit entsprechender Verwunderung haben wir die Berichterstattung zur jüngsten Kammerversammlung der Ärztekammer Westfalen-Lippe (ÄKWL) zur Kenntnis genommen. Die hier geäußerte Kritik an der akademischen Entwicklung der Pflegeberufe zeugt von großer Unkenntnis der Sachlage“, sagt Martin Dichter, Vorsitzender des DBfK Nordwest.

Neben Studiengängen in den Bereichen Pflegewissenschaft, Pflegepädagogik und Pflegemanagament sind mittlerweile auch in Deutschland primärqualifizierende Pflegestudiengänge etabliert. Die akademische Qualifikation von Pflegenden und die Integration dieser in die klinische Pflege werden unter anderem vom Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen sowie dem Medizinischen Fakultätentag gefordert. Im Ergebnis sichern heute bereits zahlreiche akademisch qualifizierte Pflegende als klinische Pflegeexperten im jeweiligen Pflegeteam, als Wundexperten sowie im Rahmen pflegerischer Konsiliardienste, in der Beratung und im klinischen Fallmanagement eine evidenzbasierte Pflege.

Die Tätigkeit von akademisch ausgebildeten Pflegenden in Leitungsfunktionen ist auch Ausdruck eines über Jahrzehnte entstandenen Nachholbedarfs in diesem Bereich. Vergleiche zwischen den Führungsstrukturen der Ärzteschaft und der Pflege sind nicht zielführend und eher angetan, die in der Krankenhauspraxis vertrauensvoll zusammenarbeitenden Berufsgruppen zu spalten. „Mir ist kein Krankenhaus in Deutschland bekannt, in dem die Anzahl akademisch ausgebildeter Pflegender im Management die Zahl von Oberärzten und Chefärzten übersteigt“, so Dichter.

Aus Sicht des DBfK Nordwest erscheint auch die Unterteilung von Aufgaben im Rahmen der Gesundheitsversorgung in ärztliche und nicht ärztliche Aufgaben nicht mehr zeitgemäß. „Als Berufsverband setzen wir uns für eine Überprüfung und Anpassung der Aufgabenverteilung im Gesundheitswesen ein. Schon heute sind es Pflegefachpersonen, die als Wundexperten chronische Wunden mit hoher Kompetenz versorgen, ein Delirrisiko von Menschen mit Demenz diagnostizieren und entsprechende Maßnahmen zur Vermeidung eines Delirs einleiten sowie komplexe Beatmungsregime auf Intensivstationen steuern“, sagt Dichter. Von daher ist es schlicht angemessen, wenn Pflegenden diese Aufgaben zugeschrieben werden.

Quelle: Pressemitteilung vom 10.08.2018
Burkhardt Zieger
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) Nordwest e.V.
Geschäftsstelle | Lister Kirchweg 45 | D-30163 Hannover
Regionalvertretung Nord | Am Hochkamp 14 | D-23611 Bad Schwartau
Regionalvertretung West | Müller-Breslau-Straße 30A | D-45130 Essen
Telefon +49 511 696844-0 | Telefax +49 511 696844-299 | presse-nordwest@dbfk.de
www.dbfk.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
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Kennt Jens Spahn das neue Pflegeberufereformgesetz nicht?

Beitrag von WernerSchell » 12.07.2018, 15:02

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Kennt Jens Spahn das neue Pflegeberufereformgesetz nicht?

In einem Interview hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn im Juli 2018 den Praxisbezug einer Berufsausbildung in der Pflege als Vorteil gegenüber einem Studium hervorgehoben. Darauf reagierte heute die Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum).

„Die Äußerungen vom Bundesgesundheitsminister in Bezug auf die akademische Pflegeausbildung gestern haben mich irritiert. Im Gespräch mit Alexander Jorde, einem Auszubildenden der Gesundheits- und Krankenpflege, der im Herbst 2017 in der ARD-Wahlarena im Gespräch mit Bundeskanzlerin Angela Merkel die Missstände in der Pflege aufzeigte, sagte Jens Spahn, dass der Vorteil der Berufsausbildung der Praxisbezug sei und ein Bachelor- und Masterstudium vor allem hieße, die Universitäts- oder Schulbank zu drücken. Alle Pflege-Studiengänge, die zur Berufszulassung führen, enthalten die komplette Ausbildung mit 2.500 Praxisstunden“, stellte heute Prof. Dr. Anne Friedrichs, Präsidentin der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum), klar.

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Prof. Dr. Anne Friedrichs - Foto: hsg/Volker Wiciok

„Für all jene, die Ende 2009 eine akademische Pflegeausbildung an der hsg Bochum entwickelt und umgesetzt haben sowie für all jene, die ein solches Pflege-Studium inklusive Berufszulassung absolviert haben und natürlich auch für jene, die aktuell studieren, sind solche Äußerungen unendlich deprimierend“, sagte Friedrichs und fügte hinzu: „Unser Bachelor-Pflegestudiengang integriert eine komplette Pflege-Ausbildung mit den 2.500 Praxisstunden, die auch Auszubildende zu absolvieren haben. Hinzu kommen die Theorie- und Praxiseinheiten im Skills-Lab der Hochschule.“

Die Pflege-Studierenden an der hsg Bochum absolvieren parallel zum Studium eine Ausbildung bei einem Kooperationspartner der Hochschule. Friedrichs: „Es wundert mich sehr vom Bundesgesundheitsminister zu hören, dass die vielen Praxiszeiten und das Arbeitgeberverhältnis ein Vorteil der Berufsausbildung seien, da wir all das im Rahmen des Studiums ebenfalls komplett integrieren. Dies führt dazu, dass unsere Studierenden einen hohen Workload zu bewältigen haben und die sonst üblichen Semesterferien in dem Sinne gar nicht kennen. Nun aus dem Munde des zuständigen Bundesgesundheitsministers solche Worte zu hören, die dies komplett ausblenden, muss auch unsere Studierenden, Lehrenden und Absolvent*innen sehr irritieren.“

Seit der Gründung der hsg Bochum setzen sich die Angehörigen der Hochschule dafür ein, dass die primärqualifizierende Pflege in Deutschland etabliert wird. Bereits im Jahr 2012 hatte der Wissenschaftsrat empfohlen, das in komplexen Aufgabenbereichen der Pflege tätige Fachpersonal an Hochschulen auszubilden. Die hochschulische Ausbildung soll laut Wissenschaftsrat in erster Linie in Form von primärqualifizierenden, patientenorientierten Studiengängen mit dem Ziel eines zur unmittelbaren Tätigkeit am Patienten befähigenden Bachelor-Abschlusses erfolgen. „Genau dies setzen wir an der hsg Bochum um. Unsere Absolvent*innen werden für die Tätigkeit am Patienten hochschulisch ausgebildet. Das heißt nicht, dass alle Pflegefachkräfte in Deutschland studiert haben müssen, aber wir benötigen eine bestimmte Quote an akademisierten Pflegekräften“, erklärte Anne Friedrichs.

Die Präsidentin setzte hinzu: „Nein, es geht uns nicht nur darum, einzelne Pflegekräfte nach ihrer Ausbildung akademisch weiter zu qualifizieren, sondern insbesondere um eine primärqualifizierende Hochschulausbildung für einen Teil der Pflegekräfte in Deutschland.“ An der hsg Bochum erwerben Studierende in vier Jahren eine Berufszulassung und einen Bachelorabschluss. Friedrichs: „Pflegende, die erst die Ausbildung absolvieren und dann studieren, benötigen sechs oder sieben Jahre. Soll das politisch so gewollt sein?“

„Mit seiner Aussage widerspricht der Minister dem im letzten Jahr von der großen Koalition verabschiedeten Pflegeberufereformgesetz. Ab 2020 ist Pflege in Deutschland regulär und ohne Modellklausel studierbar. Ich kann zwischen beruflicher und hochschulischer Ausbildung frei wählen“, so der Gründungsdekan des Departments für Pflegewissenschaft an der hsg Bochum, Prof. Dr. Markus Zimmermann. Auf beiden Wegen sei dann auch die staatliche Berufszulassung möglich. Da erst Ende Juni 2018 die Prüfungsverordnung für das neue Berufsgesetz durch den Bundestag verabschiedet wurde, sollte der Minister genau wissen, wie viele Praxisstunden im Rahmen eines Pflegestudiums zu leisten sind. Zimmermann: „Es bleibt bei den 2.500 Stunden praktischer Ausbildung auch im Studium, denn das wird durch eine EU-Richtlinie vorgegeben.“

„Gerne möchte ich den Minister fragen, ob er die gerade im Bundestag verabschiedeten gesetzlichen Neuerungen zur akademischen Ausbildung in der Pflege nicht kennt. Die jüngsten Reformen sowie das Angebot des Pflegestudiums sollten auch dazu dienen, den Pflegeberuf insgesamt attraktiver zu machen. Dies wird als ein wichtiger Baustein zur Lösung des Personalmangels in der Pflege benötigt. Bislang war das das Ziel der Bundesregierung. Ich frage mich, ob sich das geändert hat“, fügte Anne Friedrichs hinzu.

Quelle: Pressemitteilung vom 12.07.2018
Dr. Christiane Krüger Pressestelle
Hochschule für Gesundheit
Gesundheitscampus 6-8
44801 Bochum
www.hs-gesundheit.de
Tel.: +49 (0) 234 77727-124
Email: presse(at)hs-gesundheit.de

>>> https://www.hs-gesundheit.de/de/standar ... etz-nicht/
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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