Mehr Pflegepersonal im Krankenhaus! - Alternativlos!

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

Moderator: WernerSchell

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Anhörungen zu Pflege und Arzneimitteln

Beitrag von WernerSchell » 26.04.2017, 14:10

Anhörungen zu Pflege und Arzneimitteln
Gesundheit/Ausschuss

Berlin: (hib/PK) Die Abgeordneten im Gesundheitsausschuss des Bundestages haben sich am Mittwoch erneut mit der Pflege, der Krankenhausfinanzierung und der Arzneimittelversorgung befasst und dazu mehrere Expertenanhörungen beschlossen. Einen älteren Antrag der Fraktion Die Linke (18/6326 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/063/1806326.pdf ) aus dem Jahr 2015 zur Reform der Krankenhausfinanzierung lehnten die Fraktionen von Union, SPD und Bündnis 90/Die Grünen ab.
Das Vorhaben der Koalition, die Krankenhauspflege gezielt mit mehr Personal zu stärken, wird als Änderungsantrag zum Gesetzentwurf zur Modernisierung der epidemiologischen Überwachung übertragbarer Krankheiten (18/10938 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/109/1810938.pdf ) eingebracht. Hierzu ist am 17. Mai im Bundestag eine Anhörung vorgesehen.
Die Vorlage basiert auf Empfehlungen einer Expertenkommission, die 2015 mit dem Krankenhausstrukturgesetz (18/6586 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/065/1806586.pdf ) beauftragt wurde. Demnach werden die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) und der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-SV) unter Beteiligung der Privaten Krankenversicherung (PKV) damit beauftragt, Personaluntergrenzen in sogenannten pflegesensitiven Bereichen verbindlich festzulegen. Hierbei werden Intensivstationen und die Besetzung des Nachtdienstes einbezogen. Die konkreten Regelungen sollen bis zum 30. Juni 2018 vereinbart und zum 1. Januar 2019 umgesetzt werden.
Am 17. Mai ist außerdem eine Anhörung über Anträge der Linksfraktion (18/10561 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/105/1810561.pdf ) und der Grünen (18/11607 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/116/1811607.pdf ) zur Arzneimittelversorgung geplant. Am 31. Mai geht es in einer weiteren Anhörung um einen Grünen-Antrag (18/11414 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/114/1811414.pdf ) zu den Arbeitsbedingungen in der Pflege. Die Abgeordneten beschlossen schließlich auch eine Anhörung zu einem Antrag der Linksfraktion (18/11722 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/117/1811722.pdf ) über die Finanzierung von Gesundheit und Pflege, die am 21. Juni vorgesehen ist.

Quelle: Mitteilung vom 26.04.2017
Deutscher Bundestag
Parlamentsnachrichten, PuK 2
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Tel.: +49 30 227-35642, Fax +49 30 227-36001
E-Mail: vorzimmer.puk2@bundestag.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Mehr Pflegepersonal im Krankenhaus! - Alternativlos!

Beitrag von WernerSchell » 29.04.2017, 07:15

Bundestag lehnt Anträge der Linken für mehr Pflegekräfte in Kliniken ab
Die Personalprobleme in der Krankenhauspflege sorgen weiter für Streit zwischen Regierung und Opposition. Nach Ansicht von Linken und Grünen muss wesentlich mehr getan werden, um die Pflegekräfte in den Kliniken wirksam zu entlasten. Redner von Union und SPD räumten am Freitag in einer Debatte über zwei Anträge der Linksfraktion zwar ein, dass mehr Pflegepersonal benötigt werde. Sie wiesen zugleich aber darauf hin, dass mit dem Ende 2015 verabschiedeten Krankenhausstrukturgesetz (18/6586 http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/065/1806586.pdf ) und anderen Reformen bereits eine wesentliche Verbesserung erreicht worden sei.
... (weitere Informationen) ... https://www.bundestag.de/dokumente/text ... ser/501826
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Mehr Pflegepersonal im Krankenhaus! - Alternativlos!

Beitrag von WernerSchell » 19.05.2017, 08:05

Deutsches Ärzteblatt:

Bild

Experten diskutieren über Personaluntergrenzen im Krankenhaus
In einer Anhörung vor dem Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags haben die Krankenkassen gestern über die
konkrete Ausgestaltung von Pflegepersonal­untergrenzen im Krankenhaus diskutiert. Union und SPD wollen ... 
https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... rankenhaus

Pflegekräfte im Krankenhaus: Regierung schreibt Untergrenzen vor https://www.aerzteblatt.de/archiv/18805 ... renzen-vor
Krankenbett auf der Straße: Aktionstag für mehr Pflegepersonal https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... gepersonal
Personalvorgaben in der Pflege: Kassen und Krankenhäuser streiten https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... der-Pflege
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

DBfK Nordost ermutigt die Pflegenden im Charité Streik

Beitrag von WernerSchell » 08.08.2017, 06:17

DBfK Nordost ermutigt die Pflegenden im Charité Streik

Mehr Pflegende im Krankenhaus, das ist unser Ziel! Die Zahl der Patienten steigt, die Arbeit verdichtet sich und das Personal ist zu gering bemessen. Die Lösung: verbindliche Personalbemessungen!

Letztes Jahr hatte die Universitätsklinik Charité einen bundesweit einmaligen Tarifvertrag zur Personalbemessung von Pflegenden geschlossen. Ein großer Erfolg – dachte man. Wesentliche Verbesserungen haben sich allerdings seither für das Pflegepersonal nicht eingestellt. Grund hierfür: der Tarifvertrag wird nicht vollumfänglich umgesetzt und die Charité verweigert Überprüfungen zur Einhaltung der tariflich vereinbarten Personalgrenzen. Deshalb streiken die Pflegenden am 08. August 2017 erneut.

Franziska Rahmel, Geschäftsführerin DBfK Nordost, erklärt: „Wir unterstützen die berechtigten Forderungen der Charité-Pflegenden nach einer verbindlichen Personalbemessung. Diese dient in erster Linie dem Patientenwohl und der Gesundheitserhaltung von Pflegenden. Verträge sind einzuhalten.“

Bereits seit Anfang Juli 2017 laufen Verhandlungen über einen neuen Tarifvertrag „Gesundheitsschutz“. Ein wichtiger Bestandteil der Verhandlungen sollen Maßnahmen zur Entlastung bei Unterbesetzung sein, die verbindlich umgesetzt werden müssen. „Häufig sind Krankmeldungen oder Unterbesetzungen im Vorfeld bekannt und es wird kein zusätzliches Pflegepersonal organisiert. Es müssen Notfallpläne entwickelt werden, die bei akuter Personalknappheit Anwendung finden. Die wenigsten Kliniken haben sich bisher mit einer langfristen Konzeptentwicklung beschäftigt, diese Situationen zu vermeiden. Bettensperrungen oder ein Aufnahmestopp für neue Patienten kann nur die Ausnahme sein, um akuter - nicht chronischer ¬- Personalknappheit entgegenzuwirken“, so Rahmel.

Die Bundesregierung hat auf die Not der Pflegenden reagiert und das Pflegestellenförderprogramm entwickelt. Das Ziel soll eine bessere Pflege und eine wirksame Entlastung des Pflegepersonals sein. Bleibt zu hoffen, dass dieses in der Zukunft eine gute und wirksame Umsetzung für alle Pflegenden in Deutschland findet.

DBfK Nordost e.V., Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
Alt-Moabit 91, 10559 Berlin
Fon : 030 / 208 98 72-60
Fax: 030 / 208 98 72-89
http://www.dbfk.de
nordost@dbfk.de
DBfK Nordost e.V. | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Fon: 030 / 208 98 72 -60
Fax:030 / 208 98 72 -89
http://www.dbfk.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.
Mehr Informationen über den Regionalverband DBfK-Nordost e.V. können Sie auf der Homepage http://www.dbfk.de/de/ueber-uns/region- ... /index.php nachlesen. Falls Sie Interviewwünsche haben oder mehr Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an presse-nordost@dbfk.de oder rufen Sie uns unter 030 / 208 98 72 -60 an.

Quelle: Pressemitteilung vom 07.08.2017
Nadine Lexa, MAS
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit| Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Nordost e.V.
Berlin / Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern
Gesundheits- und Krankenpflegerin | MAS Palliative Care
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe | DBfK Nordost e.V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Tel: 030 / 208 98 72 -60 (Mo-Do 9-16 Uhr | Fr 9-13 Uhr)
Fax: 030 / 208 98 72 -89
Mobil: 0176 70492943
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Pfleger streiken an der Charité

Beitrag von WernerSchell » 08.08.2017, 12:55

Ärzte Zeitung vom 08.08.2017:
Arbeitsbelastung
Pfleger streiken an der Charité

Der Warnstreik an der Berliner Charité stößt nicht nur bei der Klinikleitung auf Unverständnis.
mehr » http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=940 ... fpuryyqrde
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Pflegenotstand auflösen

Beitrag von WernerSchell » 23.08.2017, 07:34

Am 21.08.2017 wurde auf der Facebookseite des Bundesministeriums für Gesundheit gepostet:
Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege (Krankenhäuser und Pflegeheime) setzen zunächst einmal voraus, dass aufgrund ausreichender Stellenschlüssel genügend Personal angestellt werden kann. Es war ein klarer Fehler, insoweit erst einmal Kommissionen neue Personalbemessungssysteme prüfen zu lassen (vgl. z.B. § 113c SGB XI). Was zu tun ist, kann als bekannt vorausgesetzt werden. Man muss nur wollen. Inzwischen flüchten die überforderten Pflegekräfte aus dem Beruf oder werden krank ( > viewtopic.php?f=5&t=22199 ). Wir brauchen JETZT auskömmliche Stellenschlüssel. Jedes Zuwarten verschlimmert die Situation. Zu den Reformanforderungen habe ich bereits 2014 ein umfängliches Statement vorgelegt und dies im Bundesgesundheitsministerium erläutern können > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf Die zurückliegenden Reformgesetze waren aber leider nicht geeignet, die seit vielen Jahren bekannten unzureichenden Pflege-Rahmenbedingungen zu verbessern. Betreuungskräfte, die überhaupt nicht pflegen dürfen, sind ergänzend hilfreich, können aber die Pflegekräfte nicht wirklich entlasten. Daher bleibt nur die Forderung, schnellstmöglich nachzubessern und nicht erst bis in die 2020er Jahre zu warten. Geld ist offensichtlich genügend in der Staatskasse. Der Finanzminister hat Milliarden Euros zusätzlich eingenommen und wäre damit zur Finanzierung zusätzlicher Pflegekräfte in der Lage. Ein aktueller Klartext bringt alles noch einmal auf den Punkt. > Text hier (PDF) > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... 082017.pdf und im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hier > viewtopic.php?f=4&t=22268 - Bezüglich der Gestaltung angemessener Vergütungen für die Pflegekräfte sind im Übrigen die Tarifvertragsparteien gefordert. - Werner Schell
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Heftiger Arbeitskampf an der Berliner Charité

Beitrag von WernerSchell » 21.09.2017, 07:17

Ärzte Zeitung vom 21.09.2017:

Verdi
Über 1000 Pfleger haben gestreikt

Kurz vor der Bundestagswahl haben Pfleger in sechs Bundesländern gestreikt.
mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=94 ... efpuryykqr

Streik der Pflegekräfte
Heftiger Arbeitskampf an der Berliner Charité
An der Berliner Universitätsklinik Charité wurde drei Tage lang gestreikt. Den Verhandlungspartnern
gelang es am Mittwochnachmittag, zumindest eine Notdienstvereinbarung abzuschließen.
mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=94 ... efpuryykqr

+++
Bild

Deutsches Ärzteblatt:
Pflegestreik: Charité und Verdi einigen sich über Notdienste
>>> https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... Notdienste
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

WernerSchell
Administrator
Beiträge: 20494
Registriert: 18.05.2003, 23:13

Beitrag von WernerSchell » 06.10.2017, 16:53

Streik der Pflegenden beendet - neues Personal fehlt zur Stellenbesetzung

Pflegende der Charité in Berlin haben den Streik beendet. Mindestbesetzungen sind gesichert. Doch woher sollen die vielen Pflegekräfte kommen? Es herrscht Pflegenotstand!

Der neu verhandelte Tarifvertrag „Gesundheit“ beinhaltet Mindestpersonalbesetzungen in zahlreichen Abteilungen der Charité. Mehr Pflegepersonal soll in der nächsten Zeit eingestellt werden. Allerdings ist es schwierig zum aktuellen Zeitpunkt Pflegepersonal zu finden. Bundesweit fehlen zwischenzeitlich unzählige Pflegekräfte. Aktuell müssen rund 4000 Stellen in der Pflege in Berlin neu besetzt werden. Diese Zahl wurde von der Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bekannt gegeben.

Die Arbeitssituation für Pflegende in Berliner Krankenhäusern hat sich in den letzten zwei Jahrzehnten drastisch verschlechtert. Laut Daten des Statistischen Bundesamtes kamen auf eine Pflegefachkraft durchschnittlich 63 Fälle und somit fast doppelt so viele wie im Jahr 1991. Dies zeigt eine deutliche Zunahme der Arbeitsverdichtung und –belastung für Pflegekräfte.

Im deutschlandweiten Vergleich hat sich die Situation der Pflegefachkräfte in keinem anderen Bundesland so verschlechtert wie in Berlin. „Berlin hatte nach der Wende eine besondere Bedeutung. Es wurde von der Politik versäumt Maßnahmen gegen den drohenden Pflegenotstand einzuleiten“, bekräftigt Franziska Rahmel, Geschäftsführerin des DBfK Nordost e.V..

Der Pflegenotstand ist bereits seit vielen Jahren bekannt und nichts Neues. Maßnahmen gegen einen Mangel an Pflegenden hätten rechtzeitig eingeleitet werden müssen. Verbindende Dienstpläne, langfristig wirkende Konzepte bei Personalausfällen und flexible Arbeitszeiten sind Möglichkeiten, die eine höhere Arbeitszufriedenheit bei Mitarbeitenden in der Pflege bewirken.

DBfK Nordost e.V. | Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Fon: 030 / 208 98 72 -60
Fax:030 / 208 98 72 -89
http://www.dbfk.de

Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) ist die berufliche Interessenvertretung der Gesundheits- und Krankenpflege, der Altenpflege und der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege.
Mehr Informationen über den Regionalverband DBfK-Nordost e.V. können Sie auf der Homepage http://www.dbfk.de/de/ueber-uns/region- ... /index.php nachlesen. Falls Sie Interviewwünsche haben oder mehr Informationen benötigen, wenden Sie sich bitte per E-Mail an presse-nordost@dbfk.de oder rufen Sie uns unter 030 / 208 98 72 -60 an.

Quelle: Pressemitteilung vom 06.10.2017
Nadine Lexa, MAS
Referentin für Öffentlichkeitsarbeit| Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe Nordost e.V.
Berlin / Brandenburg / Mecklenburg-Vorpommern

Gesundheits- und Krankenpflegerin | MAS Palliative Care
Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe | DBfK Nordost e.V.
Alt-Moabit 91 | 10559 Berlin
Tel: 030 / 208 98 72 -60 (Mo-Do 9-16 Uhr | Fr 9-13 Uhr)
Fax: 030 / 208 98 72 -89
Mobil: 0176 70492943

E-Mail: lexa@dbfk.de oder nordost@dbfk.de
Twitter: https://twitter.com/nordost_dbfk
Facebook: https://www.facebook.com/dbfknordost
Umsatzsteuer Id.Nr. DE 214205364
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
Bild

Gesperrt