Kostenloses Online-Gesundheitstraining für Pflegekräfte

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

Moderator: WernerSchell

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Schwester Melanie79
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Kostenloses Online-Gesundheitstraining für Pflegekräfte

Beitrag von Schwester Melanie79 » 07.03.2015, 08:10

Kostenloses Online-Gesundheitstraining für Pflegekräfte

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Liebe Gesundheits- und Kinderkrankenpflegekräfte und Altenpflegekräfte,

nutzen Sie heute die einmalige Chance und nehmen Sie, im Rahmen einer wissenschaftlichen Studie, kostenlos an einem Online-Training zum Umgang mit Stress und schwierigen emotionalen Situationen in der Pflege teil. Stressbewältigung und der gute Umgang mit negativen Gefühlen sind Kompetenzen, die trainierbar sind. Ihre Lebensqualität lässt sich auch unter den hohen Belastungen, denen Sie in Ihrem Beruf ausgesetzt sind, spürbar verbessern. Das ist das Ziel von SIS (Stark im Stress) – einem nachhaltigen Gesundheitstraining für Pflegekräfte.

Ablauf des Trainings
Das dreiwöchige Online-Training kann bequem von zu Hause aus durchgeführt werden. Sie erhalten in jeder Trainingswoche themenspezifische Inhalte und Anregungen über Videos, Informationstexte, Audiosequenzen und Übungen in unserem Internet-Trainingsportal. Zusätzlich unterstützen wir Sie mit kurzen SMS-Impulsen, um das Gelernte in den Alltag zu übertragen. Pro Trainingseinheit müssen Sie ungefähr zwanzig Minuten einplanen. Wie viel und wie häufig Sie trainieren – Minimum einmal pro Woche und Maximum siebenmal pro Woche – entscheiden Sie selbst. Nutzen Sie jetzt die Möglichkeit, im Rahmen einer Wirksamkeitsstudie, kostenlos am Training SIS – Stark Im Stress für Pflege- und Gesundheitsberufe teilzunehmen.Dafür erheben wir im Gegenzug völlig anonymisiert Ihre Daten.

Investieren Sie drei Wochen lang in Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden. Es lohnt sich - und das vor allem für Sie selbst!

Interesse?
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gern bei uns! Senden Sie uns eine formlose Mail an tek-pflege@fernuni-hagen.de oder registrieren Sie sich unter http://www.training-gesundheit.de. Sie erhalten dann weitere Informationen über den Inhalt und den Ablauf der Studie und den Link zur Teilnahme.

Wir würden uns freuen, Sie als Teilnehmer bei uns begrüßen zu dürfen. Bis dahin verbleiben wir mit herzlichen Grüßen.
Melanie Schwarzbach & Marcus Eckert

Schwester Melanie79
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Kostenloses Online-Gesundheitstraining für Pflegekräfte

Beitrag von Schwester Melanie79 » 08.03.2015, 04:31

Stark im Stress (SIS) ist ein Online-Training zum guten und gesunden Umgang mit Stress und negativen Emotionen.

Stark im Stress ist ein wirksamer Überlastungsschutz.

Stark im Stress ist deine Zeit für dich.

Mehr Infos finden Sie unter: http://www.training-gesundheit.de

Dauer: 3 Wochen
Aufwand: Je nach Möglichkeit bis zu ca. 30 Minuten täglich (4 Tage pro Woche à 20 Minuten sind realistisch)

blitzer2013
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Re: Kostenloses Online-Gesundheitstraining für Pflegekräfte

Beitrag von blitzer2013 » 13.03.2015, 08:11

Geht es letzten Endes auch um Mentales Training....um mit der Situation klar zu kommen

WernerSchell
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Selbstgefährdendes Verhalten von Arbeitnehmern

Beitrag von WernerSchell » 17.03.2015, 07:51

Steigende Zielvorgaben im Betrieb fördern selbstgefährdendes Verhalten von Arbeitnehmern

Stress am Arbeitsplatz führt oft zu überarbeiteten Mitarbeitern und ausgebrannten Managern. Eine Studie zeigt, dass immer weiter steigende Zielvorgaben nicht nur die Gesundheit der Beschäftigten beeinträchtigen, sondern auch ein selbstgefährdendes Verhalten der Beschäftigten fördern.

Gütersloh, 16. März 2015. Freiheiten am Arbeitsplatz haben auch ihren Preis. Der steigende Ziel- und Ergebnisdruck in Unternehmen verleitet Beschäftigte in Deutschland dazu, mehr zu arbeiten, als ihnen gut tut. Damit wächst bei vielen die Gefahr, dass sie sich gesundheitlich selbst gefährden. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Gesundheitsmonitors von Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK, für die rund 1.000 Erwerbstätige repräsentativ befragt wurden. Demnach legt knapp ein Viertel der Vollzeit-Beschäftigten in Deutschland ein Tempo vor, das es langfristig selbst nicht durchzuhalten glaubt. 18 Prozent erreichen oft die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit, auf Pausen verzichten 23 Prozent. Jeder Achte erscheint krank im Unternehmen.

Selbstgefährdendes Verhalten äußert sich neben dem Verzicht auf Erholung im übermäßigen Konsum von scheinbar die Leistung steigernden Substanzen, wie Nikotin, Medikamenten oder dadurch, dass Sicherheits-, Schutz- und Qualitätsstandards unterlaufen werden.

Ursache hierfür sind häufig die permanent wachsenden Anforderungen: 42 Prozent der Befragten geben an, dass ihr Arbeitsumfeld durch steigende Leistungs- und Ertragsziele geprägt ist. Jeder Dritte weiß nicht mehr, wie er die wachsenden Ansprüche im Betrieb bewältigen soll. Dadurch komme es leicht zu einer Überforderung, bilanziert die Studie. Werden die Vorgaben dennoch erfüllt, gelte die übersprungene Messlatte schnell als neuer Standard.

Dass er dieser Spirale selbst entrinnen kann, glaubt nur jeder zweite Arbeitnehmer. 51 Prozent der Befragten geben an, keinen oder nur geringen Einfluss auf ihre Arbeitsmenge zu haben; über 40 Prozent sagen das auch über ihre Arbeitsziele.

Dr. Brigitte Mohn, Vorstand der Bertelsmann Stiftung, sieht daher zunächst die Unternehmen in der Verantwortung: "Das Management kann die Leistungskultur maßgeblich beeinflussen und durch realistische Arbeitsziele ein gesünderes Arbeitsumfeld schaffen."

Für den Vorstandsvorsitzenden der BARMER GEK, Dr. Christoph Straub, belegen die Studienergebnisse die Aktualität der politischen Diskussion über den Umgang mit Stress im Berufsleben. Straub begrüßte, dass im künftigen Präventionsgesetz nationale Präventionsziele vorgesehen seien, die auf die Bedürfnisse in der Arbeitswelt eingehen und vor allem die psychische Gesundheit fördern sollen. Klar sei aber auch, dass die Unternehmen selbst stärker engagiert sein müssten. "Wir brauchen in erster Linie keine neuen Rechtsvorschriften. Wir brauchen in Unternehmen eine Kultur, die Gesundheit als Voraussetzung für wirtschaftlichen Erfolg anerkennt und fördert."

Die Autoren der Studie, Dr. Anja Chevalier von der Deutschen Sporthochschule Köln und Prof. Gert Kaluza vom GKM-Institut in Marburg, schlagen deshalb vor, Arbeitsbedingungen so auszurichten, dass ein gesundheitsförderndes Arbeits- und Leistungsverhalten des Einzelnen möglich wird. Wenn regelmäßig offene, verbindliche und realistische Zielvereinbarungsgespräche geführt würden und die vereinbarten Ziele innerhalb der vertraglichen Arbeitszeit erreichbar seien, reduziere es das selbstgefährdende Verhalten. Aber auch die Beschäftigten selbst könnten zur Entlastung beitragen, betont Prof. Gert Kaluza. Es sei daher besonders wichtig, dass Arbeitnehmer ein Gefühl für die eigenen Grenzen entwickelten, damit sie ihr Leistungspotenzial auch langfristig optimal ausschöpfen könnten.

Zum Gesundheitsmonitor:
Der Gesundheitsmonitor analysiert seit über zehn Jahren Entwicklungen in der Gesundheitsversorgung. Bis heute wurden weit über 50.000 Versicherte und mehr als 2.500 Ärzte zu rund 150 gesundheitspolitisch relevanten Themen befragt. So werden Verhaltensmuster, Versorgungsprobleme und Fehlentwicklungen im Gesundheitssystem aufgedeckt. Die Analysen des Gesundheitsmonitors erscheinen als Buch und Newsletter. Sie helfen Fachleuten, gesundheitspolitische Informationslücken zu schließen und Reformkonzepte zu entwickeln. Herausgeber sind Bertelsmann Stiftung und BARMER GEK.

Quelle: Pressemitteilung der Bertelsmann Stiftung vom 16.03.2015
Ansprechpartner Dr. Jan Böcken
Senior Project Manager
Telefon: +49(5241)81-81462
http://www.bertelsmann-stiftung.de/de/p ... itnehmern/
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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