Pflegekräfte - Strategien gegen Berufsausstieg

Pflegespezifische Themen; z.B. Delegation, Pflegedokumentation, Pflegefehler und Haftung, Berufsrecht der Pflegeberufe

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Pflegekräfte - Strategien gegen Berufsausstieg

Beitrag von WernerSchell » 24.02.2015, 07:37

Ärzte Zeitung vom 24.02.2015:
Pflegekräfte - Strategien gegen Berufsausstieg
FRANKFURT/MAIN. Das Bundesforschungsministerium hat die Universitäten Frankfurt am Main und Witten/Herdecke damit beauftragt zu erforschen,
wie Pflegekräfte im Job gehalten werden können und wie man ihrer Abwanderung aus dem Berufsfeld konstruktiv begegnen kann.
Neben den beiden Forschungseinrichtungen sind drei Praxispartner beteiligt: ein ambulanter Pflegedienst in Wiesbaden, ein
Altenzentrum in Darmstadt und die "Hochtaunus-Kliniken" in Bad Homburg
.
... (weiter lesen unter) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=879 ... ege&n=4060
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Pflegekräfte - Strategien gegen Berufsausstieg

Beitrag von WernerSchell » 06.03.2015, 07:54

Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat sich am 24.02.2015 wegen näherer Informationen an das Bundesforschungsministerium gewandt. Daraufhin gab es am 25.02.2015 die nachfolgende Rückmeldung:

Sehr geehrter Herr Schell,
vielen Dank für Ihr Interesse an dem vom BMBF geförderten Verbundprojekt "Arbeitsprozessintegrierte Kompetenzaktivierung und -entwicklung in der Pflege" (AKiP). Dieses Verbundprojekt mit den von Ihnen genannten Wissenschafts- und Praxispartnern ist am 01.11.2014 mit einer Laufzeit von drei Jahren im Rahmen der Bekanntmachung "Betriebliches Kompetenzmanagement im demografischen Wandel" gestartet. Die öffentliche Auftaktveranstaltung zum Projekt, an der Sie gerne teilnehmen können, findet am 16. März 2015 von 11:00 bis 15:00 Uhr an der Goethe-Universität Frankfurt am Main statt (s. Anlage).
Das Projekt erforscht und erprobt neue Wege zur Befähigung von Führungs- und Fachkräften in unterschiedlichen Bereichen des Pflegesektors, die steigenden Anforderungen in der Pflege erfolgreich zu bewältigen und einen frühzeitigen Berufsausstieg zu vermeiden. Genauere Informationen dazu können Sie über folgenden Link http://pt-ad.pt-dlr.de/_media/Projektli ... igkeit.pdf (hier Seite 10) und direkt über den Koordinator des Projekts, die Goethe-Universität Frankfurt, mit den Ansprechpartnern Frau Dr. Christa Larsen ( c.larsen@em.uni-frankfurt.de ) und Oliver Lauxen (lauxen@em.uni-frankfurt.de , Tel.: 069-798-25457) erhalten.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Ursula Reuther
Projektträger
im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Arbeitsgestaltung und Dienstleistungen
Rosa-Luxemburg-Str. 2
10178 Berlin
Tel: 030 67055-490
Fax: 030 67055-499
Ursula.Reuther@dlr.de
http://www.pt-dlr.de/pt/ad
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Wertschätzung und Anerkennung für die Pflegekräfte

Beitrag von WernerSchell » 13.03.2015, 17:43

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"Pflege soll auf Augenhöhe mit Ärzteschaft agieren" (Quelle: Deutsches Ärzteblatt vom 12.03.2015). - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, hat gefordert, dass die Pflege künftig auf gleicher Augenhöhe mit den anderen Professionen im Gesund-heitswesen agieren müsse. „Die Pflege ist kein Anhängsel im Gesundheitswesen, sondern eine eigenständige Profession, die eine für sich selbstständig definierte Position im Gesundheitswesen bekommt“, sagte Laumann vor der Eröffnung des 2. Deutschen Pflegetages heute in Berlin.…. (weiter lesen unter) …. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62128 >>> Dazu erklärt Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk: Solche und ähnliche Forderungen werden seit Jahren formuliert. Man fragt sich, warum solche Erkenntnisse nicht längst durch politisches Handeln aufgegriffen und umgesetzt worden sind. Herausragend bedeutsam ist, den Beruf der Pflegenden entscheidend zu verbessern: Es müssen klare Regeln für deutlich verbesserte Stellenschlüssel her - und, die Vergütungen müssen angemessen angehoben werden. Nur so gestaltet man "Wertschätzung und Anerkennung"!
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Pflegekräfte - Strategien gegen Berufsausstieg

Beitrag von WernerSchell » 29.03.2015, 06:38

Deutsches Ärzteblatt, 13.03.2015
Pflegekräfte wollen ihre Interessen künftig selbstbewusster vertreten
Berlin – Der Präsident des Deutschen Pflegerates (DPR), Andreas Westerfellhaus, hat heute in Berlin die deutschen Pflegekräfte dazu aufgerufen, selbstbewusster für ihren Berufsstand einzutreten. „Alle Pflegekräfte sind aufgerufen, für sich und ihre Interessen einzustehen. Wer das nicht tut, läuft Gefahr, nicht anerkannt zu werden“, sagte Wester­fellhaus auf dem 2. Deutschen Pflegetag unter dem Applaus der etwa 4.000 Zuhörer. „Sie alle leisten für die Gesellschaft etwas, was niemand anderes leisten kann. Tragen Sie das mit Selbstbewusstsein vor sich her!“
... (weiter lesen unter) .... http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... -vertreten
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