Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Forum Werner Schell
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BeitragVerfasst: 08.02.2015, 07:47 
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Vorweg:
"Pflegekräfte kosten Geld - Ärzte bringen Geld".
Das ist der Schlachtruf der ökonomisierten Pflegewelt. Mangelnde Zuwendung und Patientengefährdungen sind die Folge.
Die Forderung nach deutlich mehr Pflegekräften ist daher alternativlos!
viewtopic.php?f=3&t=21118
"Mehr Personal, bessere Pflege" - Meine Rede seit vielen Jahren!
>>> http://www.rp-online.de/nrw/staedte/neu ... d-1.316561

Alles auf den Punkt gebracht:
Mehr Pflegepersonal = bessere Pflege! - Interview
mit Werner Schell beim JHC 2014

-> https://www.youtube.com/watch?v=KXX7VYoJIuQ
Die "Münchner Runde", BR-Fernsehen (11.11.2014), mit dem Thema: "Der Pflege-Aufschrei: Was tun gegen die Not?"
hat insoweit keine neuen Erkenntnisse über das Pflegesystem vermitteln können.

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Tatsache ist doch, dass die unzureichenden Pflege-Rahmenbedingungen seit vielen Jahren bekannt sind; es aber am politischen Willen mangelt, entscheidende Verbesserungen zu gestalten. Die Diskutanten, teilweise die üblichen Studio-Hocker, hatten diesmal die Möglichkeit, ergänzend eine weitere Verfassungsbeschwerde des VdK wegen der bundesdeutschen Pflegemängel anzusprechen. Diese Beschwerde kann aber nicht mehr leisten, als das längst bekannte Wissen nochmals zu bekräftigen. Dabei wurde leider verschwiegen, dass der VdK die Verfassungsbeschwerde nicht öffentlich machen und somit auch nicht an Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk herausgeben will. Herr Prantl, Diskutant, hat das Papier aber offensichtlich bekommen. Wenn er nun öffentlich über die angeblich notwendige Beschwerde positiv berichtet, die anderen nicht zugänglich ist, ist das wenig hilfreich. Datenschutz kann im Übrigen gewährleistet werden, wenn im Papier die Personaldaten "geschwärzt" werden.

Wichtig erscheint aber: Die Diskussionsrunde bekannte sich erstmals dazu herauszustellen, dass der Pflegekräftemangel eines der entscheidenden Kriterien dafür ist, dass die Pflegesituationen zum Teil mangelhaft sind. Herr Meurer, Präsident des bpa, sprach sogar von einer Aufstockungsnotwendigkeit von ca. 20% und machte die Verbände der Kassen und Sozialhilfe für die Personalmisere verantwortlich. Es gehe diesen Verbänden vornehmlich darum, die Kosten in Grenzen zu halten. Mit dieser Erkenntnis wird das bestätigt, was von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk seit vielen Jahren beschrieben wird: Die unzureichenden Stellenschlüssel. Es wurde auch von hier mehrfach vorgetragen, dass die gebotene Steigerungsrate im personellen Bereich bei mindestens rd. 20% liegen müsse. Das am 13.05.2014 beim Neusser Pflegetreff dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe übergebene Statement beschreibt genau diese Reformerfordernisse. Alles nachlesbar in einer pdf-Datei, die im Netz wie folgt abrufbar ist: http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf - Dieses Statement konnte am 08.07.2014 in einem Gespräch im Bundesgesundheitsministerium näher erläutert werden.

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Es wurde von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk mehrfach deutlich gemacht, dass eine Pflegereform, die diesen Namen verdient, vorrangig den Pflegenotstand auflösen muss. Insoweit ist nach Auffassung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk eine Neugestaltung des § 75 SGB XI und darauf basierenden Verträge alternativlos. Nur mit mehr Pflegepersonal wird es eine bessere Pflege geben können!
Angesichts der Tatsache, dass die Verfassungsbeschwerde des VdK u.a. bei Facebook lebhaft diskutiert wird, wurde dazu u.a. folgender Text übermittelt:

Es geht mir seit zig Jahren darum, die Pflege-Rahmenbedingungen verbessern zu helfen. Dabei wäre es hilfreich, wenn sich endlich alle Akteure, Einzelpersonen und Verbände, die in ähnlicher Weise agieren, verbünden und v.a. taktisch und strategisch mit guten Argumenten aktiv werden. In diesem Sinne lade ich seit Jahren zu den Neusser Pflegetreffs ein mit der Folge, dass wir hier auch immer wieder hochrangige Entscheidungsträger als Podiumsgäste haben und Überzeugungsarbeit leisten können. Skandalisierungen, Strafanzeigen usw. helfen nicht weiter. Auch Verfassungsbeschwerden sind nicht wirklich zielführend. Sie können allenfalls dazu beitragen, einige Probleme in anderer Aufmachung zu beschreiben. Sie bieten aber nichts Neues und der Kampf wird streng genommen an der falschen Front geführt. Um es nochmals zu bekräftigen: Allein die Parlamente entscheiden über die Ausrichtung der Sozialgesetze! Nicht vergessen werden darf auch, dass das SGB XI (Pflegeversicherungsrecht) nur ein Teilgebiet des "sozialen Netzes" ist und alle Sozialleistungsbereiche zur Gewährleistung einer Generationengerechtigkeit finanzierbar bleiben müssen. - Quelle: viewtopic.php?f=7&t=20726&p=83244#p83244

Siehe auch unter
> viewtopic.php?f=3&t=20429
> viewtopic.php?f=4&t=20718
> viewtopic.php?f=3&t=20594
> viewtopic.php?f=4&t=20719
… (weitere Texte im Forum > index.php )

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In 2015 wird es wieder größere Pflegetreffs geben, und zwar wie folgt:

22. Pflegetreff am 14.04.2015, 16.00 - 18.00 Uhr, in Neuss-Erfttal
Thema:
Pflegereform - 1. Pflegestärkungsgesetz: Welche neuen Leistungsansprüche haben pflegebedürftige Menschen ab 01.01.2015?
Inwieweit sind die Pflege-Rahmenbedingungen weiterhin reformbedürftig? - Mehr Pflegepersonal ist dringend geboten! Nur so kann der Pflegenotstand aufgelöst werden. Inwieweit hat das 2014 reformierte Pflegerecht Nordrhein-Westfalen Veränderungen erfahren?

(… vorläufige Beschreibung) … Veranstaltung im Anschluss an den Pflegetreff am 13.05.2014 mit dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe.
Siehe dazu die Hinweise unter > viewtopic.php?f=7&t=19125
Podiumsgäste u.a.:
Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten sowie Bevollmächtigter für Pflege, Markus Leßmann, MD, Abteilungsleiter im MGEPA NRW, Andreas Westerfellhaus, Präsident Deutscher Pflegerat e.V., Berlin, und Geschäftsführer ZAB - Zentrale Akademie für Berufe im Gesundheitswesen GmbH, Gütersloh, und Helmut Wallrafen-Dreisow, Geschäftsführer der Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach. Hans-Jürgen Petrauschke, Landrat des Rhein-Kreises Neuss, wird ein Grußwort sprechen.
Weitere Informationen (ständige Aktualisierung) unter viewtopic.php?f=7&t=20569

23. Pflegetreff am 21. oder 28.10.2015, 16.00 - 18.00 Uhr, in Neuss-Erfttal
Thema:
Demenz: Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff und die leistungsrechtlichen Folgerungen im geplanten 2. Pflegestärkungsgesetz. Darüber hinaus werden einige Neusser Aktivitäten für die dementiell erkrankten Menschen vorgestellt; z.B. Demenz-Einrichtung der Augustinuskliniken Neuss (Memory-Klinik) und "Runder Tisch Demenz in Neuss". Ergänzend soll das Erfttaler Quartierskonzept mit dem Lotsenpunkt-Projekt des Diözesan-Caritasverbandes in Köln (auch als Musterprojekt für die Kommunen im Rhein-Kreis Neuss) vorgestellt werden.
(… vorläufige Beschreibung) …
Siehe dazu die Hinweise unter > viewtopic.php?f=7&t=20711

Alle interessierten Fachkräfte und Bürgerinnen sind bereits jetzt herzlich eingeladen. Der Eintritt ist, wie immer, frei!

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Mein Rückblick auf 2014
ist unter https://www.facebook.com/werner.schell.7 anschaubar!

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Foto: Werner Schell und Hermann Gröhe, BMG, beim Pflegetreff am 13.05.2014

Der Einsatz für bessere Pflegebedingungen geht 2015 weiter. Der Pflegetreff am 14.04.2015, u.a. mit Karl-Josef Laumann, Pflegebeauftragter der Bundesregierung,
und Andreas Westerfellhaus, Präsident des Deutschen Pflegerates, wird z.B. erneut überfällige Verbesserungen der Pflege-Rahmenbedingungen einfordern.

> viewtopic.php?f=7&t=20569

Werner Schell

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BeitragVerfasst: 22.02.2015, 07:46 
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Am 14.02.2015 bei Facebook eingestellt:
Bild >>> https://www.facebook.com/werner.schell.7

Pflegereform muss Pflegenotstand auflösen!

Bild >>> Bild

Die aktuelle Diskussion über den zurecht kritisierten Pflege-TÜV versperrt die Sicht auf die eigentliche Reformbaustelle. Darüber berichtet die Ärzte Zeitung in ihrer Ausgabe vom 13.02.2015 (> http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=879 ... ege&n=4039 ). Die mit dem Thema befassten Politiker sollten lt. Ärzte Zeitung nicht der Versuchung erliegen, die Pflegenoten zum Popanz aufzubauen, der für alles, was in der Pflege im Argen liegt, verantwortlich gemacht werden kann. Zum Pflegenotstand hießt es u.a. in der Ärzte Zeitung: "Um Qualität herzustellen, bedarf es Personal, Arbeitszeit und Material. Die ersten beiden Güter sind äußerst knapp. In den Krankenhäusern verändern sich die Personalschlüssel kontinuierlich zuungunsten der Pflege. Das Institut für angewandte Pflegeforschung in Köln sieht die Personalausstattung auf dem Niveau von vor zehn Jahren. Die Zahlen der zu versorgenden Patienten und der Pflegekräfte ins Verhältnis gesetzt, zeichnen ein klares Bild. 1995 versorgte eine Pflegekraft rechnerisch 48,5 Patienten. 2012 waren es bereits 65,3. Unwuchten haben sich auch im Verhältnis zwischen Ärzten und Pflegekräften aufgetan. 1995 kamen auf einen Arzt 3,3 Pflegende, heute sind es 2,1." - Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk hat den Pflegenotstand in Krankenhäusern und Heimen seit Jahren immer wieder angesprochen, u.a. auch auf das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforderung (dip - Prof. Isfort) verwiesen. Prof. Isfort war auch mehrfach bei Pflegetreffs in Neuss und hat eindrucksvoll auf die die Patienten gefährdende Entwicklung aufmerksam gemacht. Am 13.05.2014 wurde dem Bundesgesundheitsminister von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk dazu ein 82 Seiten umfassendes Statement übergeben > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf

Bild > Bild

Bedauerlicherweise wurden die angesprochenen Probleme im Ersten Pflegestärkungsgesetz (noch) nicht aufgegriffen, so dass die pflegerische Unterversorgung weiter fortbesteht. Es wird daher u.a. die Aufgabe des Pflegetreffs am 14.04.2015 sein, insoweit erneut auf den immensen Reformbedarf aufmerksam zu machen. > viewtopic.php?f=7&t=20569 UnterstützerInnen sind bei dieser Veranstaltung herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei!
Hinsichtlich der Pflegequalität kann auf § 11 Abs. 1 SGB XI verwiesen werden. Dort heißt es: "Die Pflegeeinrichtungen pflegen, versorgen und betreuen die Pflegebedürftigen, die ihre Leistungen in Anspruch nehmen, entsprechend dem allgemein anerkannten Stand medizinisch-pflegerischer Erkenntnisse. Inhalt und Organisation der Leistungen haben eine humane und aktivierende Pflege unter Achtung der Menschenwürde zu gewährleisten." - Damit ist deutlich gemacht, dass das Erste Pflegestärkungsgesetz, dass mit einigen Angeboten den Weg zur "Billig-Pflege" verbreitert bzw. eröffnet, gewichtige Pflegegrundsätze außer Acht lässt! Dies kann und darf nicht hingenommen werden.
Beiträge zum Pflege-TÜV > viewtopic.php?f=4&t=20899 / viewtopic.php?f=4&t=20745&start=15

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BeitragVerfasst: 22.02.2015, 09:51 
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Grippewelle: Personalmangel gefährdet Patientenversorgung in Krankenhäusern – gesetzliche Personalbemessung überfällig

Angesichts der immer weiter um sich greifenden Grippewelle in Deutschland fordert die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) Krankenhausbetreiber und Gesundheitspolitiker auf, „nachhaltig und dauerhaft“ für eine bessere Personalausstattung mit Fachkräften zu sorgen. „Die Krankenhäuser in Deutschland leiden unter Auszehrung. Schon ohne Grippewelle ist die Belastung der Beschäftigten extrem. Nun kommen erheblich mehr Patienten in die Kliniken als üblich. Außerdem muss noch die Arbeit von erkrankten Kolleginnen und Kollegen mit übernommen werden. Die Pflege geht auf dem Zahnfleisch, vielerorts können Patienten nicht mehr ausreichend versorgt werden“, kritisierte ver.di-Bundesvorstandsmitglied Sylvia Bühler am Freitag in Berlin.

Die aktuelle Situation macht die Fehlentwicklung in der Gesundheitsversorgung deutlich. Das Finanzierungssystem für Krankenhäuser (DRG) vergütet nur behandelte Fälle. Vorsorgekapazitäten für Epidemien und Katastrophen würden nicht finanziert. Die Zimmer seien vielerorts überbelegt, Patienten lägen in Betten auf den Gängen. Immer weniger Pflegekräfte stünden immer mehr Kranken gegenüber. Manche Kommunen hätten bereits einen „Klinik-Notstand“ ausgerufen oder stünden kurz davor. „Wer wie der Spitzenverband der gesetzlichen Krankenkassen in einer solchen Situation von Überversorgung und zu vielen Krankenhäusern spricht, handelt unverantwortlich“, sagte Bühler: „Das Gesundheitswesen nur unter ökonomischen Aspekten zu betrachten, gefährdet Patienten und Beschäftigte“, warnte Bühler.

Nach Jahren der „betriebswirtschaftlichen Optimierung“ taugten viele Krankenhäuser nur noch für eine standardisierte Normalversorgung unter idealen Bedingungen. „Was wir brauchen, ist eine am Gemein-wohl orientierte Gesundheitsversorgung. Deswegen ist eine gesetzliche Personalbemessung auf Dauer unverzichtbar“, stellte Bühler klar.

Quelle: Pressemitteilung vom 20.02.2015
Pressekontakt
Jan Jurczyk
ver.di-Bundesvorstand
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin
Tel.: 030/6956-1011 bzw. -1012
Fax: 030/6956-3001
E-Mail: pressestelle@verdi.de
http://www.verdi.de/presse/pressemittei ... 54008a33df

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BeitragVerfasst: 04.03.2015, 07:55 
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Blickpunkt Klinik Februar 2015:
Pflege im Krankenhaus
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(25.02.15) Stress, Frust, Überlastung - so erleben viele Krankenschwestern und Pfleger ihren Arbeitsalltag. Laut einer aktuellen Studie der Hans-Böckler-Stiftung steigt die Belastung für die Pflegenden im Krankenhaus. Vor allem Gespräche mit Patienten und deren Betreuung blieben immer öfter auf der Strecke. Für die Situation machen Forscher den Personalmangel auf Stationen verantwortlich. Gleichzeitig nimmt die Zahl der Stellen im Pflegedienst der Kliniken nach Angaben des Statistischen Bundesamtes seit 2007 stetig zu, während die Pflegetage weiter zurückgehen. Mehr zu den Hintergründen und zu möglichen Lösungen für das Personalproblem in der Krankenpflege bietet der aktuelle "Blickpunkt Klinik".

Zum Blickpunkt Klinik:
http://www.blickpunkt-klinik.de
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Web-Infomail des AOK-Bundesverbandes vom 25.02.2015
Herausgeber: AOK-Bundesverband
Webredaktion Tel.: 030/220 11-200 - Fax: 030/220 11-105
mailto: aok-mediendienst@bv.aok.de - http://www.aok-bv.de

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Alles - seit Jahren - bekannt und vorgetragen.
Siehe auch unter > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf

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BeitragVerfasst: 17.05.2015, 06:48 
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"Pflege soll auf Augenhöhe mit Ärzteschaft agieren" (Quelle: Deutsches Ärzteblatt vom 12.03.2015). - Der Pflegebeauftragte der Bundesregierung, Karl-Josef Laumann, hat gefordert, dass die Pflege künftig auf gleicher Augenhöhe mit den anderen Professionen im Gesundheitswesen agieren müsse. „Die Pflege ist kein Anhängsel im Gesundheitswesen, sondern eine eigenständige Profession, die eine für sich selbstständig definierte Position im Gesundheitswesen bekommt“, sagte Laumann vor der Eröffnung des 2. Deutschen Pflegetages heute in Berlin.…. (weiter lesen unter) …. http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/62128 >>> Dazu erklärt Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk: Solche und ähnliche Forderungen werden seit Jahren formuliert. Man fragt sich, warum solche Erkenntnisse nicht längst durch politisches Handeln aufgegriffen und umgesetzt worden sind. Herausragend bedeutsam ist, den Beruf der Pflegenden entscheidend zu verbessern: Es müssen klare Regeln für deutlich verbesserte Stellenschlüssel her - und, die Vergütungen müssen angemessen angehoben werden. Nur so gestaltet man "Wertschätzung und Anerkennung"!

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BeitragVerfasst: 17.05.2015, 06:51 
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Der Pflegenotstand mit mangelnden Zuwendungsmöglichkeiten und Patientengefährdungen - rund um die Uhr - ist seit vielen Jahren bekannt. Darstellungen der entsprechenden Fakten und Forderungen für eine umfassende Pflege- bzw. Gesundheitsreform wurden von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk bereits wiederholt veröffentlicht - am 13.05.3014 dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe persönlich übergeben und weiter nachlesbar unter > http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf - Es erscheinen vor allem bundeseinheitlich geltende Personalbemessungssysteme und deutlich angehobene Vergütungen erforderlich! - Die pflegerische Versorgung nur während der Nachtzeit zu verbessern, ist keine wirkliche Lösung. Denn die Dienstkräfte, die vermehrt in der Nacht eingesetzt werden, fehlen am Tag. Nein, der Pflegenotstand muss grundlegend angegangen werden. Alles ist andere ist eine Art Flickschusterei.- Der Pflegetreff am 14.04.2015 in Neuss-Erfttal befasste sich in diesem Sinne erneut mit dem Pflegesystem und dem Pflegenotstand > viewtopic.php?f=7&t=20569 - Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk wirbt seit geraumer Zeit dafür, endlich ein Aktionsbündnis für menschenwürdige Pflege zu gestalten und lädt bereits jetzt zum Pflegetreff am 21.10.2015 ein. > viewtopic.php?f=7&t=20711

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BeitragVerfasst: 04.06.2015, 10:57 
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"Je besser ich mit meine Mitarbeitern umgehe,
desto größer ist ihre Bereitschaft, gut zu arbeiten".

Zitat Wolfgang Grupp (73), Unternehmer (Trigema), in Rheinischer Post / NGZ am 04.06.2015


Diese Handlungsmaxime muss entsprechend für die Heimträger und ihre Führungskräfte gelten.
Wertschätzung und Anerkennung für die Pflegekräfte muss von allen Beteiligten tatsächlich gelebt werden!
Siehe dazu zahlreiche Beiträge von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk - u.a.

> viewtopic.php?f=3&t=18752&hilit=Wertsch%C3%A4tzung

Hinweise im Forum von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk > viewtopic.php?f=7&t=18545&hilit=Nachtcaf%C3%A9

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BeitragVerfasst: 07.06.2015, 08:06 
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PFLEGEBEAUFTRAGTER LAUMANN IM INTERVIEW
„Wettbewerb in der Pflege muss sich zuallererst an der Qualität orientieren“

Quelle: http://www.noz.de/deutschland-welt/poli ... rientieren

Dazu erklärt Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk:
Wer in der Pflege mehr Qualität gesichert sehen möchte, muss vor allem für bessere Stellenschlüssel sorgen.
Die Pflege - Rahmenbedingungen stimmen nicht und bedürfen dringend einer umfassenden Reform.
Mit 20.000 zusätzlichen Betreuungskräften sind die Pflegemängel nicht aufzulösen. Auch mehr "Druck" reicht nicht.
> viewtopic.php?f=3&t=21079

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BeitragVerfasst: 09.06.2015, 07:01 
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KÖLNER STADTANZEIGER VOM 06.06.2015:
KOMMENTAR ZUM PFLEGENOTSTAND - In der Pflege drohen Horrorszenarien
Zum Ende des Jahrzehnts werden mehr als drei Millionen Menschen in Deutschland im Alter auf Hilfe anderer angewiesen sein. Ihnen droht ein unwürdiges Leben, wenn Änderungen in der Pflege ausbleiben. Ein Kommentar
Von Günther M. Wiedemann
Köln. Prognosen sind bekanntlich schwierig, weil sie in die Zukunft blicken. Nicht jedem Ausblick muss man deshalb glauben. Aber ernst zu nehmen sind jene Vorhersagen, die für die nächsten zehn bis 15 Jahre einen Pflegenotstand ankündigen. Damit ist keineswegs gesagt, dass heute rundum alles gut läuft bei Betreuung und Pflege älterer Menschen. Im Gegenteil: Die vor 20 Jahren eingeführte Pflegeversicherung ist selbst zum Pflegefall geworden und muss dringend veränderten Bedingungen angepasst werden. Das ist diese Gesellschaft der älteren Generation schuldig.
… (weiter lesen unter) …. http://www.ksta.de/debatte/kommentar-zu ... &fb_source

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 Betreff des Beitrags: Situation des Pflegepersonals in NRW
BeitragVerfasst: 18.07.2015, 16:40 
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Zur Situation des Pflegepersonals in NRW
"Es mangelt an Wertschätzung und Anerkennung"


Von Andreas Sträter

Fehlende Wertschätzung, keine einheitlichen Tarife, Personalmangel: Wer als Pflegefachkraft sein Geld verdient, hat es nicht leicht.
Streiks wie in Berlin drohen in NRW zwar nicht, doch die Situation ist auch hier angespannt.
... (weiter lesen unter) ... http://www1.wdr.de/themen/aktuell/pfleg ... w-100.html

+++
Die Beschreibungen vermitteln keine neuen Erkenntnisse. Alles wurde von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vielfach ausgeführt
und dem Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe ausführlich dargelegt.
Näheres in einem Statement vom 13.05.2014
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BeitragVerfasst: 03.08.2015, 07:18 
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Beiträge: 13474
Die Antwort von Prof. Thomas Klie auf den Pflegenotstand ist das Modell einer sorgenden Gesellschaft,
in der Nachbarschaften und Familien mit Unterstützung der Kommune neue Formen sozialer Verantwortung
entwickeln.

Quelle: Thomas Klie „Wen kümmern die Alten – auf dem Weg in eine sorgende Gesellschaft“, Pattloch, 2014 -
>>> viewtopic.php?f=3&t=20060

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BeitragVerfasst: 24.08.2015, 07:07 
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Am 24.08.2015 bei Facebook gepostet:
Der neue Pflegebedürftigkeitsbegriff löst noch keine Probleme im Pflegesystem. Dazu ein Zitat: "Ich bin Gegnerin einer immer weiteren Differenzierung. Mehr Schubladen heißt noch nicht mehr Inhalt". - So die Erklärung der Sozialministerin Cornelia Rund (SPD), Niedersachsen, zum PSG II. Fünf Pflegegrade statt drei Pflegestufen werden nicht zwingend eine Verbesserung für die Pflegebedürftigen bedeuten, sondern zunächst nur mehr Bürokratie (Quelle: Zeitschrift "CAREkonkret" vom 21.08.2015). - Demenz und neuer Pflegebegriff sind Thema beim Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 - auf dem Podium u.a. der Bundesgesundheitsminister!
viewtopic.php?f=4&t=21044

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BeitragVerfasst: 08.09.2015, 08:12 
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Pflege - gute Arbeitsbedingungen zwingend erforderlich!

Aus Forum:
viewtopic.php?f=4&t=21252
Von dort aus sind zahlreiche informative Statements abrufbar!

Am 08.09.2015 bei Facebook gepostet:

Bild - Bild

"Nur gute Arbeitsbedingungen sichern die Pflege von morgen!"
So lautet der Titel eines Pflegepapiers der SPD-Bundestagsfraktion vom 04.09.2015. Darin wird u.a. auf die Erfordernisse zur Schaffung eines Personalbemessungssystems eingegangen. Dazu gibt es ein Schreiben von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk vom 07.09.2015, in dem noch einmal die entscheidenden Punkte zur anstehenden Reform (im PSG II) angesprochen werden. Beide Texte finden Sie unter folgender Adresse > viewtopic.php?f=4&t=21252 (Downloadmöglichkeit). Am 08.09.2015 wurden auch die Abgeordneten des Deutschen Bundestages (noch einmal) ausführlich über die erforderlichen Maßnahmen zur Auflösung des Pflegenotstandes informiert > viewtopic.php?f=4&t=21252&p=87947#p87947 (Downloadmöglichkeit). - Beim Aktionstag von "Pflege am Boden" am 03.09.2015 vor dem Landtag NRW habe ich erklärt, dass die entscheidenden Veränderungen nicht durch das Land NRW, sondern allein durch den Bundesgesetzgeber erfolgen können. Insoweit stimme ich ausdrücklich der Pflegeministerin, Frau Barbara Steffens, zu. Forderungen, dass das Land mehr Pflegekräfte finanzieren möge usw. müssen ins Leere laufen, weil die föderalen Strukturen dies so nicht zulassen. Das Land NRW kann allenfalls über den Bundestag Einfluss nehmen. Das macht Frau Steffens schön längst, aber ich habe es auch noch einmal beim Aktionstag ausdrücklich angesprochen. > viewtopic.php?f=3&t=21248 - Leider ist es so, dass eine Diskussion des Themas im Landtag NRW keine Änderungen bewirken kann. Es muss dabei bleiben, im Bund auf die notwendigen Verbesserungen zu drängen. - Wir werden daher das Thema beim Pflegetreff am 21.10.2015 erneut und zielgerichtet aufgreifen > viewtopic.php?f=7&t=20711 Dazu sind alle interessierten BürgerInnen, Pflegekräfte, Trägervertreter, Politiker … herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei! - Werner Schell

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BeitragVerfasst: 25.09.2015, 07:28 
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Am 25.09.2015 bei Facebook gepostet:

Der Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe hat auf seiner Facebookseite - https://www.facebook.com/groehe?fref=ts - mitgeteilt, dass angeblich 93 Prozent der Bevölkerung laut einer Umfrage die Pflegereform für richtig halten. Dazu wurde von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk bemerkt:
Richtig scheint mir, dass 93% der Bevölkerung die Pflegereform überhaupt nicht kennen! Was wurde gefragt und zu welchem Gesetz - PSG I oder PSG II (in der Beratung) oder ging es um das neue Pflegerecht NRW? Selbst Pflegexexperten haben z.Zt. Probleme, bei der Vielzahl komplizierter Regelungen den Durchblick zu behalten. - Trotz einiger begrüßenswerter Leistungsausweitungen: Die bislang unzureichenden Reformansätze haben mich veranlasst, am 07.09.2015 an alle Bundestagsabgeordneten zu schreiben und die gebotenen Reformkorrekturen einzufordern. Der jetzige Reformstand ist völlig unbefriedigend > viewtopic.php?f=4&t=21252 Es kann niemand sagen, man habe das so nicht gewusst: Mehr Pflegepersonal ist alternativlos! - Der Neusser Pflegetreff am 21.10.2015 wird das Thema aufgreifen. - Werner Schell

Einladung zum Pflegetreff am 21.10.2015 unter
> viewtopic.php?f=7&t=20711

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BeitragVerfasst: 12.10.2015, 06:56 
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viewtopic.php?f=4&t=21307

Bild ... ...am 17.09.2015:
Die Welt der Pflege zu Gast in Neuss
.

Pflegebedürftigkeitsbegriff & Begutachtungsverfahren
Pflegenotstand wird ohne deutlich mehr Personal nicht aufgelöst


Der 7. Niederrheinischen Pfegekongress am 17.09.2015 (Hinweise > viewtopic.php?f=7&t=21092 ) hat zahlreiche wichtige Pflegethemen aufgegriffen und Informationen präsentiert. Der Runde Tisch Demenz Neuss war beim Kongress vertreten und konnte so auf zahlreiche Aktivitäten aufmerksam machen.

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Besonders wichtig waren die Ausführungen von Dr. Peter Pick, MDS, zum geplanten Pflegbedürftigkeitsbegriff und dem damit verbundenen neuen Begutachtungsverfahren. U.a. wurde bemerkt, dass bei der Begutachtung alle Lebensbereiche erfasst und die Zuwendungszeiten (Minuten) keine Rolle mehr spielen würden. Damit kann die Vorstellung verbunden sein, es würde mit diesen Veränderungen der Pflegenotstand behoben und es gäbe entsprechend mehr Zuwendungszeiten für die pflegebedürftigen Menschen. Das ist aber ein großer Irrtum. Die pflegerische und sonstige Zuwendung wird auch in Zukunft davon abhängigen, welche Personalbemessung dem Pflegesystem zugrunde gelegt wird und wieviel Pflegepersonen und andere Dienstkräfte zur Verfügung stehen werden. Daher ist unabhängig von der Neugestaltung des Pflegebedürftigkeitsbegriffes weiterhin die Auflösung des Pflegenotstandes einzufordern - JETZT! Siehe insoweit die zahlreichen Statements und Beiträge, u.a.:

http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwe ... se2014.pdf
viewtopic.php?f=4&t=21252
viewtopic.php?f=3&t=21228
viewtopic.php?f=3&t=21090
viewtopic.php?f=3&t=21165
viewtopic.php?f=5&t=21255

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Die Informationenvon Dr. Peter Pick sind wie folgt aufrufbar:
Das neue Begutachtungsassesment | Dr. Peter Pick, MDS | NPK 2015 (rd. 48 Minuten)
http://bit.ly/NPK2015_NBA_Dr_Pick_MDS
Interview I Dr. Peter Pick I NPK2015 (2,38 Minuten)
https://youtu.be/BXazOFt2glU
Das neue Begutachtungsassesment - Was ändert sich für die Pflege?
http://de.slideshare.net/PflegezentrumK ... sassssment
Quelle: https://www.facebook.com/pflegekongress bzw. https://www.facebook.com/pflegekongress?fref=ts

Weitere Hinweise zum Thema beim Pflegetreff am 21.10.2015 in Neuss-Erfttal. >
viewtopic.php?f=7&t=20711

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