Elektronische Arztvisite für Pflegeheimpatienten?

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Elektronische Arztvisite für Pflegeheimpatienten?

Beitrag von WernerSchell » 29.06.2017, 06:30

KVWL und AOK NORDWEST setzen Erfolgsprojekt „elVi“ gemeinsam fort:
Elektronische Arztvisite in Pflegeheimen wird ausgerollt

Dortmund – Die Elektronische Arztvisite (elVi) in Pflegeheimen soll nach einer erfolgreichen Testphase in Bünde (OWL) ab 1. Juli nun auch sukzessive auf andere Praxisnetzregionen in Westfalen-Lippe ausgeweitet werden. Der entsprechende Vertrag dazu wurde heute von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe und der AOK NORDWEST in Dortmund unterzeichnet.

AOK-Vorstandschef Tom Ackermann ist von elVi und deren großen Entwicklungsmöglichkeiten überzeugt: „Das Projekt hat großes Potential und wird mit dazu beitragen, die medizinische Versorgungsqualität älterer Menschen weiter zu verbessern. Davon bin ich überzeugt. Unser Ziel ist es, jetzt als größte gesetzliche Krankenkasse voranzugehen und zunächst exklusiv für unsere Versicherten kostenfrei die elektronische Arztvisite anzubieten.“ Dazu werden in den nächsten Monaten einzelne Arztnetze und Pflegeheime angesprochen. Im weiteren Verlauf sollen dann auch ambulante Pflegedienste eingebunden werden.

KVWL-Vorstandsmitglied Thomas Müller freut sich, dass mit der AOK NORDWEST ein starker Partner für dieses innovative Versorgungsprojekt gefunden wurde. „elVi hat bewiesen, dass telemedizinische Anwendungen in Zeiten einer älter werdenden Gesellschaft Ärzte bei ihrer Arbeit entlasten können – und das bei gleichbleibend hoher Qualität. Deshalb wollen wir elVi jetzt gemeinsam mit der AOK und den Ärztenetzen zum Wohle der Patienten flächendeckend im Zusammenhang mit regionalen Pflegeheimverträgen einführen“, so Müller.

Im Ärztenetz MuM - Medizin und Mehr eG in Bünde (OWL) wurde elVi bereits erfolgreich getestet. In dem von der KVWL finanzierten Modellprojekt führen die teilnehmenden Arztpraxen auf Anfrage der Pflegekräfte in bislang 13 Pflegeheimen der Region eine elektronische Arztvisite durch. Der niedergelassene Arzt und die verantwortliche Pflegekraft halten dann über ein webbasiertes Videokonferenzsystem per Tablet oder PC eine elektronische Arztvisite ab, um Unklarheiten, Medikationsanfragen, Beurteilungen chronischer Wunden oder Therapievorschläge zu besprechen.

Dabei gibt es eine Live-Schaltung zwischen der Arztpraxis und der stationären Einrichtung. Die elektronische Visite kann bei Bedarf um die Erfassung von Vitalparametern wie Herzrhythmus, Sauerstoffspannung, Körpertemperatur oder Blutzuckergehalt des Patienten ergänzt werden. Diese werden in Echtzeit über Messgeräte erhoben und sind dem Arzt sofort zugänglich. Die erforderlichen Datenschutz- und Qualitätsstandards werden dabei erfüllt. Jedoch kann elVi nicht jeden Arztbesuch ersetzen. Aber durch die moderne Technik können die Ärzte schnell sehen, wie es dem Patienten geht und dann konkret helfen.

Ackermann und Müller betonen, dass die elektronische Visite nicht nur hohes Potenzial in der Versorgung habe, sondern auch zu einer Reduzierung von Krankenhauseinweisungen in der Nacht oder am Wochenende führe. Darüber hinaus könne die Zahl von nicht zwingend erforderlichen Arztbesuchen deutlich reduziert werden. Dies entlaste die niedergelassenen Ärzte. So gelinge es, dass der Arzt auf der einen Seite Zeit spare und gleichzeitig häufiger bei seinem Patienten sein könne.

Quelle: Pressemitteilung vom 27.06.2017
Gesprächspartner für die Medien:

Jens Kuschel
Sprecher AOK NORDWEST
Kopenhagener Straße 1
44269 Dortmund
Telefon: 0231 4193-10145
E-Mail: presse@nw.aok.de
Internet: http://www.aok.de/nw

Jens Flintrop
KVWL-Pressesprecher
Robert-Schimrigk-Str. 4-6
44141 Dortmund
Telefon: 0231 9432-3266
E-Mail: Jens.Flintrop@kvwl.de
Internet: http://www.kvwl.de

Quelle: http://www.gesundheit-adhoc.de/kvwl-und ... te-in.html

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Ärzte Zeitung online, 29.06.2017
Telemedizin
Elektronische Arztvisite wird ausgerollt
Patienten in Pflegeheimen sollen von einer neuen Telemedizinlösung profitieren
.
DORTMUND. In Westfalen-Lippe soll die telemedizinische Versorgung von Patienten in Pflegeheimen in die Breite gehen. Die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) und die AOK Nordwest haben zum 1. Juli einen entsprechenden Vertrag unterschrieben, mit dem die elektronische Arztvisite (elVi) sukzessive ausgerollt wird.
ElVi ist vom Ärztenetz Medizin und Mehr in Bünde entwickelt worden und wird dort seit Mitte 2016 in einem Modellprojekt der KVWL in 15 Arztpraxen und 13 Pflegeheimen erprobt (> http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirt ... 1266347316 ) . Ziel ist die bessere und strukturierte Kommunikation durch den Austausch von Daten und Aufnahmen. Bislang gab es über 600 elektronische Visiten, berichtete KVWL-Vorstand Thomas Müller. "Die Ergebnisse waren sehr ermutigend."
... Die Idee der elektronischen Arztvisite und ihr Urheber wurden mit dem Praxis-Preis 2016 von Springer Medizin/Ärzte Zeitung und UCB Innere Medizin ausgezeichnet. (iss) > http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirt ... -583246162
... (weiter lesen unter) ... http://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=938 ... fpuryyqrde

+++
Siehe auch:
Bild Bild
elVI- DIE ELEKTRONISCHE VISITE FÜR ÄRZTE
>>> https://www.elvi.de/


DIE ONLINE VIDEO SPRECHSTUNDE FÜR PFLEGEHEIME
Die Alterung der Gesellschaft schreitet schnell voran. Immer mehr Menschen werden immer älter und schaffen so einen Bedarf an altersgerechten Wohnplätzen in Pflegeheimen. Zu den größten Herausforderungen für das knappe Personal der Pflegeheime zählt dabei der Umgang mit der eingeschränkten Mobilität vieler Bewohner. Wenn die Mobilität eingeschränkt ist, kann ein Arztbesuch beispielsweise sehr aufwändig sein. In einigen Fällen muss ein Krankentransport bestellt werden, damit die Bewohner ihre Termine wahrnehmen und Beschwerden besprechen können. ... (weiter lesen unter) ... https://www.elvi.de/produkt/#1488834250621-1-1

Siehe auch unter
>>> http://deutsche-aerztenetze.de/uploads/ ... vi-mum.pdf
>>> https://www.ztg-nrw.de/2016/03/4607/


+++
Einsatz der elektronischen Visite im Pflegeheim (Bünde) - Film, veröffentlicht am 21.02.2017 bei Youtube (6,12 Minuten)
>>> https://www.youtube.com/watch?v=LUvtp-SWoVk
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Elektronische Arztvisite für Pflegeheimpatienten?

Beitrag von WernerSchell » 17.07.2017, 06:45

Am 29.06.2017 bei Facebook gepostet:
Patienten in Pflegeheimen sollen von einer neuen Telemedizinlösung - der elektronischen Arztvisite (ElVI) - profitieren. ElVI versteht sich als Alternative zum Arztbesuch im Heim und kann in dafür geeigneten Behandlungssituationen, v.a. in ländlichen Regionen, eine schnelle und wirksame Hilfe sein. Es muss aber klar sein, dass damit die grundsätzliche Besuchspflicht der Ärzte in den Pflegeeinrichtungen nicht etwa entfallen kann. Die modellhafte Erprobung von ELVI wird zeigen müssen, in welchen Situationen die BewohnerInnen von telemedizinischen Angeboten profitieren können und wann nicht. Ein Film bei Youtube (6,12 Minuten) informiert über die Anwendung von ELVI im Pflegeheim in Bünde. - Weitere Informationen unter folgender Adresse: > viewtopic.php?f=2&t=22192
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Was ist Telemedizin?

Beitrag von WernerSchell » 28.07.2017, 17:05

"MDKforum", Das Magazin der Medizinischen Dienste der Krankenversicherung, Heft 2/2017:
Titelthema: "Was ist Telemedizin?" ...
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Streit um Videosprechstunde

Beitrag von WernerSchell » 14.11.2017, 07:55

Deutsches Ärzteblatt:

Streit um Videosprechstunde

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Quelle: Deutsches Ärzteblatt

Über die Videosprechstunde für Patienten, die dem Arzt bereits bekannt sind, hat sich ein Streit entzündet.
Die Verbraucherzentrale ... > https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... rechstunde

Videosprechstunde: Medizin ist Kommunikation > https://www.aerzteblatt.de/archiv/18569 ... munikation
Langsames Internet bremst Telemedizin aus > https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... edizin-aus
Videosprechstunde: Patientus zertifiziert > https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... rechstunde
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Ärzte dürfen Patienten künftig auch ausschließlich online behandeln

Beitrag von WernerSchell » 26.02.2018, 07:42

Ärzte dürfen Patienten künftig auch ausschließlich online behandeln
Der Arzt fragt über Skype nach den Beschwerden, dann schickt er ein Rezept: Bald soll es in Deutschland Online-Behandlungen geben. Dafür lockern die Ärzte laut SPIEGEL-Informationen das Fernbehandlungsverbot.
Quelle: Der Spiegel
http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 95045.html
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http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Lockerung des Fernbehandlungsverbotes für Ärzte

Beitrag von WernerSchell » 07.03.2018, 16:45

Gemeinsame Eckpunkte:
Verbände aus dem Gesundheitswesen drängen auf Fortschritte bei der Digitalisierung

Eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes für Ärzte, ein dauerhaftes Innovationsbudget für digitale Anwendungen sowie eine stärkere Einbindung digitaler Expertise in die Arbeit des Gemeinsamen Bundesausschusses – das sind einige zentrale Fortschritte bei der Digitalisierung, die sechs Organisationen und Verbände aus dem Gesundheitswesen fordern. In ihrer ersten gemeinsamen Erklärung (siehe Anlage) machen das Aktionsbündnis Patientensicherheit (APS), der Bundesverband Managed Care e.V. (BMC), der Bund zur Verbreitung digitaler Innovationen im Gesundheitswesen e.V. (BVdIG), das Deutsche Netzwerk Versorgungsforschung (DNVF), die Gesellschaft für Recht und Politik im Gesundheitswesen (GRPG) und der Verband digitale Gesundheit (VdigG) deutlich, dass die Digitalisierung schneller als bisher von Politik, Kostenträgern und Leistungserbringern vorangetrieben werden muss. Die Verbände appellieren deshalb an die Politik, „im Diskurs mit den Akteuren im Gesundheitswesen und den Bürgerinnen und Bürgern eine inhaltlich schlüssige Agenda für die Digitalisierung des deutschen Gesundheitswesens zu erarbeiten und konsequent umzusetzen“, wie es in der gemeinsamen Erklärung heißt. Auch die „Digital Health Literacy“ solle im Zuge dessen bei Patienten, Politikern und Gesundheitsprofis weiter ausgebaut werden.

Gemeinsame Erklärung zur Digitalisierung zum Download >>> http://www.aps-ev.de/wp-content/uploads ... _Final.pdf

Quelle: Pressemitteilung vom 07.03.2018
Pressestelle Aktionsbündnis Patientensicherheit e. V. (APS)
Friederike Gehlenborg
Postfach 30 11 20
70451 Stuttgart
Telefon: 0711 8931-295
Telefax: 0711 8931-167
gehlenborg@medizinkommunikation.org
www.aps-ev.de
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http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Online-Fernbehandlung: Chancen der Digitalisierung besser nutzen

Beitrag von WernerSchell » 16.03.2018, 12:09

BVMed-Pressemeldung 21/18
https://www.bvmed.de/online-fernbehandl ... ser-nutzen

Online-Fernbehandlung: Chancen der Digitalisierung besser nutzen

Berlin | Der Bundesverband Medizintechnologie, BVMed, fordert die intelligente Nutzung neuer Technologien in der medizinischen Versorgung. Beispielsweise könnten durch die Lockerung des Fernbehandlungsverbotes, das in der Ärzteschaft aktuell diskutiert wird, die Chancen der Digitalisierung besser genutzt werden. Als einen Bereich nennt der BVMed die Wundversorgung mit Bildübertragungen von Wunden an den behandelnden Arzt und gemeinsamen Videosprechstunden mit Wundspezialisten.

Eine ärztliche Beratung, Rezept-Ausstellen oder den Behandlungsfortschritt begutachten: Müssen Patienten dafür immer in die Arztpraxis? Oder ist das alles in Zeiten der Online-Kommunikation nicht auch möglich, wenn die Betroffenen zu Hause sind? In der deutschen Ärzteschaft wird derzeit über die Abschaffung des Fernbehandlungsverbotes noch in diesem Frühjahr diskutiert. Der BVMed unterstützt diese angedachte Öffnung hin zu mehr Telemedizin.

"Durch die Digitalisierung sind auch im Bereich der medizinischen Versorgung noch viele Verbesserungen für alle Akteure, insbesondere die Patienten, möglich. Während Videosprechstunden könnten beispielsweise die Behandlungserfolge bei chronischen Wunden sehr gut begutachtet werden. Gerade in diesem Bereich könnten so auch Patienten auf dem Land von der Expertise eines Spezialisten profitieren, dessen Praxis zu weit für einen Besuch entfernt liegt", so BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt. Mit der heute bereits sehr weit fortgeschrittenen Technik könnte darüber hinaus eine gute flächendeckende Versorgung nach neuesten wissenschaftlichen Standards sehr viel einfacher erreicht werden. "Die Chancen der Digitalisierung müssen in der medizinischen Versorgung noch besser genutzt werden", fordert der BVMed.

Laut Medienberichten soll das sogenannte Fernbehandlungsverbot auf dem nächsten Ärztetag im Mai 2018 gelockert werden. Bisher dürfen Ärzte ihre Patienten nur aus der Ferne behandeln, wenn sie sie zuvor einmal persönlich gesehen haben. In mehreren Bundesländern wurde das Fernbehandlungsverbot für Modellprojekte bereits gelockert. Erprobt wird dabei unter anderem, dass Assistenten beim Patienten Bilder einer chronischen Wunde machen, die dann sofort "live" zum Arzt in die Praxis gesendet werden. So können dem Arzt und dem Patienten lange Wege und Zeit erspart werden. Möglich wäre auch, einen weiteren Spezialisten dazu zu schalten.

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Pressetext online unter:
https://www.bvmed.de/online-fernbehandl ... ser-nutzen

Pressearchiv:
https://www.bvmed.de/pressemeldungen

V.i.S.d.P.:
Manfred Beeres M.A.
Leiter Kommunikation/Presse
BVMed - Bundesverband Medizintechnologie Reinhardtstr. 29 b D - 10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 246 255-20
Fax: +49 (0)30 246 255-99
E-Mail: beeres@bvmed.de
Internet: http://www.bvmed.de
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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Die meisten Ärzte sagen Nein zur Fernbehandlung

Beitrag von WernerSchell » 27.03.2018, 06:20

Ärzte Zeitung vom 27.03.2018:
Hartmannbund-Umfrage
Die meisten Ärzte sagen Nein zur Fernbehandlung

Fernbehandlung ohne persönlichen Arztkontakt steht in Modellprojekten vor dem Start. Gleichzeitig bleibt die Behandlung via Skype & Co. unter Ärzten umstritten, wie eine aktuelle Umfrage zeigt. mehr » https://www.aerztezeitung.de/nl/?sid=96 ... efpuryykqr
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk (Neuss)
http://www.pro-pflege-selbsthilfenetzwerk.de/
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